| Irgendwo,
da
dort
wo ich nicht sehen kann
in ungewisser Ferne
dort
wo Gestern und Morgen sich treffen
und
zum ewigen Traum verschmelzen
dort wo
die
Lust die Ungewissheit zerfetzt
da habe
ich Lust mich wieder im Leben zu wälzen
mich
in der Wahrheit zu suhlen - in den Träumen
zu plantschen
an
der Bucht des Lebens zu liegen
im
lauen Schatten meiner Gefühle
meine
Bedenken in den Schlaf wiegen
und
der Sand ist ewig weiß und pur
laue
Windböen treiben im Walzertakt die Wellen voran
schmücken
perlenweiß schäumend die Küste
schwemmen
die schönsten Träume an Land
und
ich halte die wertvollsten schützend in meiner
Hand
der
ungeschliffen grün schimmernde Smaragd meiner
Hoffnung
glänzt
hier an diesem Ort am meisten
und irgendwo an einer fernen Böschung
erzählt
mir flüsternd eine fremde Stimme
mit
sanften Gebärden
wie
es ist zu lieben,
geliebt
zu werden
Daniel
Barros
Mit
freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung
im onlinekunst.de Talentschuppen. Alle Rechte an
dem
Gedicht beim Autor © Daniel Barros. Kontakt
zum Autor per E-Mail.
Die Abstände wurden auf Wunsch
von Daniel Barros in der vorliegenden Form gesetzt.
Alle Rechte © an dem Digitalfoto bei Inga Schnekenburger
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