| Autoren
alphabetisch |
Gedicht-Titel,
Gedicht-Anfang |
| Arnim,
Bettina |
Die
Rose hab ich mit ins Bett genommen
Eros
Im Bett der Rose lag er eingeschlossen |
| Aston,
Louise |
Die
wilde Rose Da droben auf einsamer Höhe |
| Blake,
William |
Die
kranke Rose O Rose, du krankst |
| Bodenstedt,
Martin von |
Es
hat die Rose sich beklagt, daß gar zu
schnell
Im Garten
klagt die Nachtigall und hängt das feine
Köpfchen nieder |
| Brentano,
Clemens |
Die
Rose blüht, ich bin die fromme Biene |
| Brockes,
Barthold Hinrich |
Flammende
Rose, Zierde der Erden |
| Brockes,
Barthold Hinrich |
Ich
sahe jüngst, mit fast erstaunten Blicken |
| Busch,
Wilhelm |
Duldsam
Des morgens früh, sobald ich mir
Das traurige Röslein
Ein Röslein war gar nicht munter |
| Buson,
Yosa |
Als
voller Kummer Haiku |
| Lord
Byron, Georges |
Ein
reizendes Wesen kaum geformt odergestaltet |
| Chamisso
, Johann Adelbert von |
Die
Knospe der Rose Von der üppigen, grünen
Blätter
Rose, Rose
Rose, Rose, Knospe gestern |
| Clemens,
August |
Die
trauernde Rose Allzulange, Wiederhall |
| Dauthendey,
Max |
Ein
paar Heckenrosen die ich gestern für dich
|
| Dehmel
, Richard |
Die
Rose Ich hab den Traum der Rose belauscht
Ich träume
oft von einer bleichen Rose. Hell ragt ein
Berg |
| Emerson
, Ralph Waldo |
Die
Rosen unter meinem Fenster berufen sich nicht
auf frühere |
| Flaischlen,
Cäsar |
So
regnet es sich langsam ein, Und immer kürzer
wird der Tag |
| Flotow,
Friedrich von |
Letzte
Rose, wie magst du So einsam hier blühn? |
| Goethe,
Johann Wolfgang von |
Rosen,
ihr blendenden, Balsam versendenden!
Ihr verblühet,
süße Rosen Meine Liebe trug euch
nicht
Nun weiß
man erst Nun weiß man erst, was Rosenknospe
sei |
| Grünwald-
Zerkowitz, Sidonie |
Tote
Blumen Am Sims aus der Vase blicken |
| Günther,
Johann Christian |
An
Rosen such ich mein Vergnügen, An Rosen,
die die Herzen ziehn |
| Hafis,
Muhammad |
Du,
vor dem die keusche Knospe sich errötend
neigt
Rose aus dem
Nichts Jetzt, da die Rose aus dem Nichts |
| Hauff
, Wilhelm |
An
Emilie Zum Garten ging ich früh hinaus
|
| Hebbel,
Friedrich |
Sommerbild
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn
Die Rosen im Süden
Aus den Knospen, die euch deckten |
| Heyse,
Paul von |
Nun
stehen die Rosen in Blüte Da wirft die
Liebe ihr Netzlein aus |
| Hölderlin,
Friedrich |
Am
Abendhimmel blühet ein Frühling auf;
unzählig blüh'n die Rosen
An die
Rose Ewig trägt im Mutterschoße |
| Hölty,
Ludwig Christoph |
Elegie
auf eine Rose Die schönste Rose, die
der Lenz gebar
Die Rose der
Erinnerung Als treulos ich das teure Land
verließ
Lebenspflichten
Rosen auf den Weg gestreut |
| Holz,
Arno |
Morgendlicher
Rosenstrauß Ich trat in mein Zimmer |
| Jacobi,
Johann Georg |
An
die Rose Rose, komm! der Frühling schwindet |
| Keller,
Gottfried |
In
eines armen Gärtchen In eines armen Gärtchen,
tief verborgen
Rosenglaube
Dich zieret dein Glaube, mein rosiges Kind |
| Kempner,
Friederike |
Röselein,
gern seh' ich dich! Bleib' so still und lieb
und rein: |
| Kulmann,
Elisabeth |
Mailied
Pflücket Rosen, um das Haar |
| Lenau,
Nikolaus |
An
die Entfernte Diese Rose pflückt ich
hier
An meine Rose
Frohlocke, schöne junge Rose |
| Lingen,
Thekla |
Sommer
Sieh, wie sie leuchtet |
| Löns,
Herrmann |
Der
Rosengarten Ich weiß ein Garten hübsch
und fein |
| Masaoka,
Shiki |
Im
Abendwinde Haiku |
| Mörike,
Eduard |
Nur
zu! Schön prangt im Silbertau die junge
Rose |
| Moore,
Thomas |
Die
letzte Rose Es ist die letzte Rose des Sommers
|
| Morgenstern,
Christian |
Von
den heimlichen Rosen Oh, wer um alle Rosen
wüsste
Von zwei Rosen duftet eine |
| Nietzsche,
Friedrich |
Meine
Rosen Ja! Mein Glück - es will beglücken |
| Platen,
August von |
Die
beiden Rosen Die Hagerose - die gefüllte
Rose |
| Puschkin,
Alexander von |
Die
Nachtigall und die Rose Im tief verstummten
Park |
| Rilke,
Rainer Maria |
Erste
Rosen Erste Rosen erwachen
Gedicht
aus dem Rosenzyklus Die klare frische Rosenblüte
streichelt
Rose, oh reiner
Widerspruch
Rose, du throhnende,
denen im Altertume
Die unschuldige
Rose Sprechen wir nicht von dir |
| Ritter,
Anna |
Rosenlied
Wir senkten die Wurzeln in Moos und Gestein
|
| Rotth,
Christian |
Es
war ein Rös’gen auffgegangen Von
Farbe war es Blut und Schnee |
| Rückert,
Friedrich |
Ein
Seufzer Schlimme Lose
Zauberkreis
Was steht denn auf den hundert Blättern |
| Rumi,
Jelaludin |
Die
Welt umfasset nicht das Bild der Rose |
| Sappho |
Die
Rosen beschatten alle Hänge |
| Scheerbart,
Paul |
Ja,
unter Deinen weißen Rosen Will ich heut
Abend mit Dir kosen |
| Seidel,
Heinrich |
Weiße
Rose, weiße Rose - Träumerisch
Wenn die wilden Rosen
blühn An des Feldes Rand
Wilde Rosen
Ich ging im Wald in schönen Junitagen |
| Shakespeare,
William |
Schön
ist die Rose,
schöner scheint sie noch |
| Silesius,
Angelus |
Die
Rose welche hier den äuß'res Auge
sieht
Die Ros' ist ohn
warumb sie blühet weil sie blühet |
| Storjohann,
Johannes |
an
eine wildrose rosa himmelbett
du liebe rose
Haiku |
| Storm,
Theodor |
Das
macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht
gesungen |
| Uhland,
Ludwig |
Frühlingstrost
Was zagst du, Herz |
| Wagner,
Christian |
Rosenlied
Nach den Rosengärten möcht ich wallen |
| Wieland,
Christoph Martin |
Das
Gärtlein Das Gärtlein still vom Busch
umhegt |