Der Computergarten am 8. Oktober

 

Nini mit Katze von Max Slevogt, Detail

Max Slevogt: Nini mit Katze

Detail, unvollendetes Portrait. Es stellt seine Frau Nini dar.
Öl auf Leinwand, 64,5 cm x 85,5 cm, Sammlung Villa Ludwigshöhe.


 

Max Slevogt Seite 2

deutscher Maler und Grafiker (1868 - 1932)

Biographie Max Slevogt 1905 - 1932
Fortsetzung von Seite 1

1905
erscheint von Max Slevogt bei Bruno Cassirer "Schwarze Szenen".
1906
Max Slevogt beginnt, Bühnenbilder und Kostüme für Max Reinhardts Kammerspiele des Deutschen Theaters zu entwerfen.
1907
und 1908 Max Slevogt wird Vater: Geburt der Kinder Nina und Wolfgang.
1909
malt er das Bild Landhaus in Godramstein (Öl auf Leinwand).
1908
bis 1910 Im Auftrag des Prinzregenten Luitpold malt er eine Reihe von Landschaften, Porträts und Zeremonien und die "Seelenmesse der Georgiritter" (Mass for the Dead of the Knights of St. George in the Court Church at Munich) .
1914

Reise nach Ägypten. Dort entstehen 21 Gemälde sowie zahlreiche Aquarelle und Zeichnungen. Auf der Rückreise macht er Station in Italien.

1914 erwirbt er den Landsitz Neukastel. Im Oktober 1914: Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs wird Max Slevogt als offizieller "Kriegsmaler" an die Westfront geschickt. Seine Erfahrungen des Kriegs reflektiert er in visionären Bildern. Das Kriegserlebnis wirkt schockierend auf ihn.

Mitglied der Königlichen Akademie der Künste in Berlin.

1917
Max Slevogt wird zum Vorsteher eines Meisterateliers für Malerei an die Akademie der Künste in Berlin berufen. Die Ringerschule

Abbildung oben: Kämpfende nackte Männer
Die Ringerschule von Max Slevogt.
1924
Max Slevogt entwirft Bühnenbilder für die Aufführung von Mozarts "Don Giovanni" in der Dresdner Staatsoper. Mozart im Computergarten Max Slevogt arbeitet an Illustrationen zu Goethes "Faust". Ausmalung des Musiksaals im Schloss Neukastel (Pfalz).
1927
Wandmalerei im Bremer Ratskeller.
1928
Große Ausstellung zum 60. Geburtstag von Max Slevogt in der Preußischen Akademie der Künste in Berlin.
1931
bis 1932 Entstehung des religiösen Wandbilds "Golgatha" in der Friedenskirche in Ludwigshafen am Rhein (wurde während des Zweiten Weltkriegs durch Bomben vernichtet).

Max Slevogt starb am 20. September 1932 in Neukastel.
Er wird der Grabstätte der Familie Finkler auf Neukastel beigesetzt.

Poster von Max Slevogt

 

Detail Die Ringerschule

Abbildung oben "Ringerschule", Detail. 1893, Öl auf Leinwand, 137cm x 140 cm. Sammlung Villa Ludwigshöhe.

 

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