|
Der
Computergarten am 5. Oktober
Weidenblätter
tänzeln auf dunklem Wasser
Digitalfoto für Ida Rubinstein
Copyright © Inga Schnekenburger 2001

Die
russische Tänzerin Ida Rubinstein als dunkle Verführerin.
Computerzeichnung von Inga Schnekenburger
2004 nach einem Foto.
Ida
Rubinstein, russische
Tänzerin (1888-1960)
Ida
Rubinstein
wurde am 5. Oktober 1888 in Charkow (Rußland)
geboren.
Sie starb am 20. September 1960 in Vence (Frankreich).
Die russische Tänzerin Ida Rubinstein war eine sehr
schöne Frau. Sie erhielt Unterricht in der Tanzkunst
von Fokin.
Sie tanzte die Titelrollen in Cleopatra, und
Scheherazade für die Ballets Russes Diaghilews. 1911
gründete sie eigene Compagnien. Fokin, Nijinska,
Massine und Jooss choreographierten für das Ensemble.
Berühmt geworden
ist Ida Rubinstein vor allem durch die von ihr in Auftrag
gegebenen Ballette: Le Martyre de Saint Sébastien, La
Bien Aimée, Bolero und La Valse. La
Valse ist ein choreographisches Gedicht in einem Akt.
Libretto
und Choreographie: Bronislawa Nijinska. Musik: Maurice
Ravel. Ausstattung: Alexandre Benois. Uraufführung:
12. Januar 1929, Ballet : Ida Rubinstein. Tänzer:
Ida Rubinstein (eine Dame), Anatol Vilzak (ein Herr)
Handlung:
Ein Ballsaal im eleganten Paris von 1860. Pate gestanden
hat zu dem "choreographischen Poem" ein Gemälde von
Eugène Lami (Eugène- Louis Lami, Maler und Lithograf,
geboren am 12 Januar 1800, gestorben am 10 December
1890) der ein Schilderer der Gesellschaft des dritten
Kaiserreiches war. Das bewegte Bild einer glanzvollen
Soiree ist der ganze Inhalt des Balletts der Nijinska,
die es für Ida Rubinstein und Anatol Wilzak arrangierte.
Linktipps
- Surftipps
Literatur
- Buchtipp
Dancing
in the Vortex: The Story of Ida Rubinstein
(Choreography and Dance Studies)
von Vicki Woolf. Sprache: Englisch
Gebundene Ausgabe - 240 Seiten - Taylor & Francis
1. März 2001
|