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Paul McCarthy im Middelheimmuseum in Antwerpen
27. Mai bis 28. Oktober 2007

Jedes Jahr organisiert das Middelheimmuseum mehrere Ausstellungen, bei denen für eine befristete Zeit ausgestellte Werke einen Dialog mit der permanenten Sammlung aufnehmen. So kommt es zu spannenden Gegenüberstellungen von Rodin, Bourdelle, Maillol, Gargallo oder Zadkine einerseits und zeitgenössischen Künstlern wie Carl André, Tony Cragg, Juan Muñoz, Atelier van Lieshout, Thomas Schütte und Franz West andererseits.

Nicht nur die permanente Sammlung, sondern auch der ganz spezifische Charakter des Middelheimmuseums stellt eine Herausforderung für Künstler dar. Die Tatsache, dass es sich um ein Freilichtmuseum handelt, die unterschiedlichen Landschaftsformen und die eigenwilligen architektonischen Elemente im Park fordern die Künstler dazu heraus, intensiv über ihre Formensprache und Materialwahl nachzudenken. Das führt zu Arbeiten, die oft ganz speziell für dieses Museum konzipiert wurden – ein Aspekt, der sowohl von den Künstlern als auch vom Publikum sehr geschätzt wird.

2007 begrüßt das Museum einen ganz besonderen Gast: den Amerikaner Paul McCarthy (geb. 1945).

Der Ruf von Paul McCarthy hängt oft wie ein unsichtbarer Vorhang zwischen dem Betrachter und dem Werk des Künstlers. Wer schon einmal von ihm gehört hat, aber nicht in das Wie und Warum seiner Arbeit eingeweiht ist, erwartet meist Schockierendes, wie beispielsweise die Inszenierung eines kleinen Kaffs mit einer Menge suggestiv herum lungernder Menschen, die sich – mehr oder weniger leicht bekleidet – mit Ketchup, Würstchen und Körperteilen beschäftigen. Oft tragen sie auch Masken; auf jeden Fall aber spielen sie eine makabre Rolle in einem derben, bizarren Schwank. Das Spektakel ist anziehend (wer möchte schließlich nicht gern einmal in die Hölle – oder ins Paradies – hineinschauen?), aber es ist auch abstoßend (denn man hat ja schließlich eine Erziehung genossen…).

Seit Ende der 60er Jahre entwickelt McCarthy sein beeindruckendes Oeuvre ständig weiter. Er hat einen enormen Einfluss auf die Arbeit zeitgenössischer Künstler ausgeübt und gilt inzwischen als einer der größten lebenden Künstler der Gegenwart.

Entgegen dem Augenschein ist McCarthy jedoch nicht in erster Linie daran interessiert, Tabus zu durchbrechen. Seine Hervorhebung von Sex und Gewalt ist bereits seit Beginn seiner Karriere in einen ganz bestimmten Kontext einzuordnen: Sie richtet sich gegen die symbolische Gewalt, die von den Massenmedien und konservativen Familienwerten ausgeht. Seine künstlerischen Untersuchungen der Mechanismen dieser sozialen Strukturen sind sehr vielschichtig. Manchmal überlappen die einzelnen Schichten einander, manchmal werden sie miteinander verknüpft und manchmal stellen sie sogar zwei Seiten ein- und desselben Aspekts dar.

Im Zentrum seiner künstlerischen Studien steht der menschliche Körper – der Körper in seiner prosaischsten Verfassung, aber auch als Symbol für den Kreislauf und die Transformation. Der Körper erneuert sich ständig. Auch der Vergleich mit der Architektur liegt auf der Hand, denn es handelt sich hier wie dort um ein System von Gängen und eine aus verschiedenen Teilen bestehenden Hülle. In dieser Hinsicht können auch die bei seinen Performances verwendeten Kulissen und Lokalitäten als indirekte Hinweise auf eben diesen Körper interpretiert werden.

Obwohl sich McCarthys Arbeiten radikal von allem unterscheiden, was früher einmal unter dem Nenner Kunst gefasst wurde, haben sie doch eine deutliche Beziehung zur Kunstgeschichte. Die Art und Weise, in der seine Gemälde, Videos und Skulpturen entstehen – als Ergebnis (öffentlicher oder nicht öffentlicher) Handlungen oder Performances – steht in enger Beziehung zu den Auffassungen des abstrakten Expressionismus, des Wiener Aktionismus und vor allem des Action Painting. Die ständig wiederkehrende Verwendung von Ketchup, Mayonnaise und Schokoladensirup, allesamt Markenprodukte, die zu Ikonen der amerikanischen Kultur geworden sind, hat er mit der Pop Art gemein.

Eigenartigerweise hat aber vor allem der Minimalismus McCarthys Entwicklung stark beeinflusst. Diese Kunstrichtung, die eine Situation oder ein Bild in immer einfachere, reinere Handlungsabläufe oder Bilder aufteilt, hat McCarthy zu den langsamen, gezielten, aber auch schwierigen Handlungsabläufen inspiriert, die seine Performances und Videos kennzeichnen. Auch Urformen wie der Würfel und die Kugel tauchen häufig in seinen Skulpturen auf.
Ein dritter Aspekt der Arbeit des amerikanischen Künstlers ist die beißende Kritik an der von Konsumgütern, Hollywoodfilmen und Disneymoral bestimmten Kultur, in der er lebt. Diese Kritik bringt er mit Hilfe einiger archetypischer Figuren wie Heidi, Pinocchio, Santa Claus, Popeye, dem Seeman und dem Piraten zum Ausdruck. Rings um diese Figuren erfindet er Geschichten voll von Horror und Komik und verweist damit auf den Bruch zwischen einer uns vorgegaukelten Phantasiewelt und der Realität und einer im Warenkult erstickenden Popkultur und deren auf Gewalt beruhenden Fundamente.

Aufblasbare Skulpturen im Middelheimmuseum

Hat ein Künstler erst einmal eine starke Bildersprache entwickelt und vierzig Jahre lang sowohl Betrachter als auch Kollegen und Kritiker damit beschäftigt, dann läuft er Gefahr, als „abgenutzt“ empfunden zu werden. Man vermeint, von ihm keine Überraschungen mehr erwarten zu können. Die Ausstellung im Middelheimmuseum beweist das Gegenteil: McCarthy kann sein Publikum immer noch verblüffen.

Da Middelheim ein Freilichtmuseum ist, ist es möglich, dort eine ganze Gruppe von aufblasbaren Skulpturen aufzustellen, die McCarthy seit den 70er Jahren geschaffen hat. Dabei handelt es sich um eine weltweite Premiere.

Die Skulpturen unterscheiden sich auch durch ihre Monumentalität vom übrigen Oeuvre des Künstlers. Einige von ihnen sind 30 Meter hoch. Im Middelheimmuseum sind sie überdies losgelöst aus dem üblichen Museumskontext: Sie nehmen den Dialog mit einer sich – durch Wetter und Jahreszeiten – stets wechselnden Umgebung auf. Und schließlich beweisen sie das ständige Voranschreiten McCarthys. Er arbeitet stets an der Grenze des technisch Möglichen, wobei sich seine Kenntnis und der Einsatz seiner Materialien fortwährend entwickeln.

Inhaltlich vereinigen die Skulpturen die beiden Leitideen McCarthys, denen er sich immer wieder aus einem anderen Blickwinkel nähert. Einerseits ist da die Kritik am „american way of life“, die McCarthy stets getrieben hat. In den USA ist es noch viel mehr als in Europa üblich, aufblasbare Figuren für Reklamezwecke einzusetzen, ob nun für ein Produkt oder eine Veranstaltung geworben wird. Sobald ein neuer Film in die Kinos kommt oder eine neue Restaurantkette eröffnet wird – stets finden sich am Straßenrand große aufblasbare Comicfiguren, die nachdrücklich die Aufmerksamkeit der vorbeifahrenden Autofahrer auf sich lenken. Abermals hat sich McCarthy, wie er es bereits mit Disneyfiguren tat, ein bereits bestehendes Phänomen angeeignet, um es im wörtlichen Sinne zu transformieren.

Zum zweiten sind die Skulpturen die logische Fortsetzung seiner Performances, bei denen er zahlreiche Requisiten wie Spielzeug und Puppen benutzte. Einer der Grundgedanken ist der folgende: Wenn man den Kopf auf den Tisch legt und von dieser Perspektive aus beispielsweise eine Pinocchio-Puppe betrachtet, dann scheint sie riesig. Diese Erkenntnis regte McCarthy an, mit viel größeren Maßstäben zu arbeiten. Seine Untersuchungen von Raum, Architektur, Körper und Wahrnehmung erhielten so im wörtlichen wie übertragenen Sinne eine neue Dimension.

Im Braem-Pavillon, dem kleinen Ausstellungsraum im Middelheimpark, sind Modelle zu sehen, die diese Transformation verdeutlichen. Alle Modelle sind für sich kleine Skulpturen, die es dem Betrachter ermöglichen, den Gedanken- und Arbeitsprozess des Künstlers zu begreifen. Hier werden Details und Nuancen deutlich. Deshalb herrscht im Pavillon eine Stimmung, die zur sensiblen Reflexion anregt.

Die Ausstellung läuft vom 27. Mai 2007 bis zum 28. Oktober 2008. Mitorganisator ist die Galerie HAUSER & WIRTH LONDON. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein vom Steidl Verlag herausgegebener Katalog.

Skulpturen bei onlinekunst.de

Bildhauer bei onlinekunst.de (Auswahl)


Das Middelheimmuseum in Antwerpen

Vom 12. Oktober 2007 bis zum 17. Februar 2008 findet im SMAK (Gent) die McCarthy-Retrospektive „Head Shop / Shop Head“ statt.

Jährlich besuchen rund 200.000 Menschen aus Belgien und dem Ausland das Middelheimmuseum. Dazu gehören viele Schulklassen und Kinder- und Jugendgruppen, die an Führungen und Workshops teilnehmen. Wegen seines Landschaftscharakters, seiner Lage in einem öffentlichen Park und dem kostenlosen Eintritt ist das Museum auch ein Anziehungspunkt für Spaziergänger und Leute aus der Nachbarschaft, die die gelungene Kombination von Kunst und Entspannung genießen.

Das Middelheimmuseum ist ein Freilichtmuseum, das sich auf die jeweils aktuellen Entwicklungen in der Kunst konzentriert. Dank einer planmäßigen Ankaufspolitik, Aufsehen erregender Ausstellungen und zielgerichteter Besucherveranstaltungen ist es dem Museum gelungen, einem breiten Publikum die Arbeiten bedeutender zeitgenössischer Künstler nahe zu bringen. Auf diese Weise hat sich das Museum einen prominenten Platz in der Reihe anderer wichtiger belgischer Gegenwartskunst-Museen wie dem MuHKA (Museum für zeitgenössische Kunst Antwerpen), dem SMAK (Städtisches Museum für aktuelle Kunst, Gent), dem PMMK (Provinziales Museum für Moderne Kunst, Ostende) und dem MAC’s (Museum der Gegenwartskunst, Grand-Hornu) erobern können.

Außerdem ist das Middelheimmuseum eines der 16 großen Musen von Antwerpen, die für die Erhaltung des belgischen kulturellen Erbes eine wichtige Rolle spielen. In Antwerpen gibt es eine Fülle unterschiedlichster Kunstschätze, was man auch an der Vielfalt der verschiedenen Museen ablesen kann. Das Spektrum reicht von historischen Bauwerken über Lifestyle-Museen, Museen alter und moderner Kunst und Museen, die der Geschichte Antwerpens gewidmet sind, bis zu einem Literatur- und einem Musikinstrumenten-Museum.

1950 fand im Middelheimpark zu ersten Mal eine internationale Skulpturenausstellung statt. Der damalige Bürgermeister Lode Craeybeckx nutzte diesen Anlass, um ein Freilichtmuseum für Bildhauerkunst zu gründen. Der Middelheimpark war der ideale Ort für eine jeweils in den Sommermonaten stattfindende Biennale. In der Folgezeit erwarb das junge Museum nach jeder Ausstellung einige Werke, die anschließend im Teil Middelheim-Hoog des Skulpturenparks aufgestellt wurden. Auf diese Weise wurde die Sammlung ständig erweitert.
70er In den 70er und 80er Jahren hat sich in der Welt der Bildhauerkunst eine Menge getan. Das Middelheimmuseum hatte aufgrund der Eröffnung des ICC (Internationales Kulturzentrum, Antwerpen), des MuHKA und des SMAK nicht länger eine Monopolstellung inne und auch die Bildende Kunst eroberten durch Performances und Videoinstallationen neues Terrain. Finanzielle Probleme und ein übervoller Museumsbereich im Park Middelheim-Hoog kamen erschwerend hinzu. Die Besucherzahlen der Biennalen sanken Ende der 80er Jahre. Da auch die Ankaufpolitik in eine Sackgasse geriet, fand 1989 in Zusammenarbeit mit Europalia Japan die 20. und vorläufig letzte Biennale statt.
1993 Im Jahr 1993 war Antwerpen Kulturhauptstadt Europas. Das bedeutete einen Neubeginn für das Museum. Zeitgenössische Kunst erhielt fortan einen wichtigen Platz in der Museumspolitik. Anlässlich der Ausstellung Neue Skulpturen kaufte das Museum Kunstwerke von zehn international anerkannten Künstlern, darunter Richard Deacon, Per Kirkeby, Matt Mullican, Juan Munoz und Panamarenko. Sie erhielten einen Platz im Park Middelheim-Laag, wo 40 Jahre lang die Biennalen stattgefunden hatten. Anstelle der Biennalen organisierte das Museum jetzt Einzelausstellungen und kaufte danach jeweils eines der ausgestellten Kunstwerke. Auf diese Weise kam es zu einer Zusammenarbeit mit unter anderem Guillaume Bijl, Luciano Fabro, Henk Visch und Carl Andre.
2000 Aufgrund dieses neuen Starts musste auch die Infrastruktur des Parks gründlich erneuert werden. 2000 wurde er um 7 Hektar erweitert und in zwei Teile unterteilt. Diese Erweiterung schaffte auch ausreichend Raum für ein Depot, das nach einem Entwurf des Architekten Stéphane Beel angelegt wurde. Zum ersten Mal in seinem 50-jährigen Bestehen verfügte das Museum über einen Raum, in dem kleine und mittelgroße Kunstwerke aufbewahrt werden konnten. Dieser Teil wurde mit einigen monumentalen Kunstwerken umgeben, einer Containerinstallation von Luc Deleu, einer Tenniswand von Ann Veronica Janssens und einer Installation von Pedro Cabrita Reis. Joep van Lieshout entwarf einen multifunktionalen Pavillon für Konzerte, Theatervorstellungen, Ausstellungen und Empfänge. Auf der anderen, 3 Hektar großen Fläche an der Straße Beukenlaan wurden bunte Werke aus Metall aus den 60er und 70er Jahren aufgestellt und ein bestehendes Treibhaus wurde zu einem Atelier für Workshops umgebaut, wodurch auch die pädagogische Arbeit des Museums einen neuen Impuls erhielt.
bis
2005

Regelmäßig beschäftigt sich das Museum auch mit der jüngsten Kunstgeschichte. 1999 fand eine große Henry-Moore-Ausstellung statt und 2002 widmete das Museum den Bronzeskulpturen von Rik Wouters eine viel beachtete Ausstellung.

Zwischen 2000 und 2005 konzentrierte sich das Museum vor allem auf Kunstwerke, die an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst und Architektur angesiedelt sind. Um dieses Thema zu konkretisieren, sprach man abermals internatonal bekannte Künstler an. Als Beispiel mag die Arbeit von Tadashi Kawamata gelten, der das Erscheinungsbild des Skulpturenparks veränderte, indem er eine Brücke zwischen Middelheim-Hoog und Middelheim-Laag baute, den beiden durch eine Straße voneinander getrennten Teilen des Parks. Aber auch in Belgien und den Niederlanden gab es einige Künstler, die von der Idee eines funktionalen Kunstwerks begeistert waren.

2002 baute Joep van Lieshout im Park sein Franchise Unit, die erste Siedlung einer sich selber versorgenden Gemeinschaft, die die Konsum orientierte Welt, in der die Filialen des multinationalen Kaffee-Konzerns Starbuck und Nike-Shops die Lebensqualität bestimmen, mit kritischen Augen betrachtet. Die Franchise Unit ist ein Treffpunkt, ein Ruhepunkt und ein Veranstaltungsort z.B. für Videokunst. Diese Funktion hat auch Orbino, der Containerskulptur des Architekten und Künstlers Luc Deleu.

2005 ... schenkte der Förderverein des Middelheimmuseums dem Museum kurz nach der Ausstellung „Idyl“ das Werk Yayoi des amerikanischen Künstlers Corey Mc Corkle.
2006 Auch 2006 war ein fruchtbares Jahr für die Sammlung. Neben einer Arbeit von Honoré d’O und einem neuen Eingangspavillon an der Middelheimlaan, der von John Körmeling entworfen worden war, erwarb das Museum unter anderem Arbeiten von Thomas Schütte, Patricia Piccinini und Ricky Swallow.

In den Zuständigkeitsbereich der Museumsverwaltung gehört auch die Sorge für die Kunst im öffentlichen Raum in Antwerpen. Vom Museum aus operieren zwei Kommissionen, denen die Aufsicht über die Gestaltung des öffentlichen Raums obliegt. Einige Realisationen dieses Gremiums sind der Tiefe Brunnen von Chistina Iglesias am Leopold de Waelplaats (vor dem Königlichen Museum für schöne Künste), die Arbeit Panic Zone von Boy & Erik Stappaerts, ein Werk von Benoit im Wezenberg-Schwimmbad, Panamarenkos Peptobismo auf dem Sint-Jansplein, der von John Körmeling entworfene Balkon der neuen Stadtbibliothek, und Puff Marshie von Yoshitomo Nara an der Fruithoflaan.


Praktische Informationen

Logo Musea AntwerpenMiddelheimmuseum
Middelheimlaan 61
B-2020 Antwerpen (Belgien)
Tel. +32 (0)3 827 15 34 oder +32 (0)3 828 13 50
Fax +32 (0)3 825 28 35
middelheimopenluchtmuseum@stad.antwerpen.be
www.middelheimmuseum.be

Öffnungszeiten
Kernöffnungszeit: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr
April und September: bis 19 Uhr
Mai und August: bis 20 Uhr
Juni und Juli: bis 21 Uhr

Dokumentationszentrum
Geöffnet dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr.

Eintritt frei
Es steht ein Audioführer zur Verfügung
Der Park ist Rollstuhlfahrern zugänglich

 

 

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