Wichtige und interessante Ausstellungen in Museen und Galerien

     
 

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Untenstehende Bilder veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der TVT.media GmbH.


British Vision - von Constable bis Bacon
Beobachtung und Phantasie in der britischen Kunst,
1750-1950

Museum voor Schone Kunsten, Gent
6. Oktober 2007 – 13. Januar 2008

In Gent geht es im Herbst 2007 durch und durch britisch zu. Das umgebaute und renovierte Museum voor Schone Kunsten bringt kurz nach seiner Wiedereröffnung die Ausstellung „British Vision – Constable bis Bacon. Beobachtung und
Phantasie in der britischen Kunst, 1750-1950”. Zwei Jahrhunderte britischer Kunst werden anhand von Werken
bedeutender Künstler beleuchtet, wobei zahlreiche Exponate erstmals außerhalb Großbritanniens zu sehen sind. Die Spitzenausstellung ist auch eine gute Gelegenheit, um einmal mit dem prachtvoll renovierten Museum Bekanntschaft zu machen.

Dante Gabriel Rosetti, Beata Beatrix, c. 1863-1870

Abbildung: Dante Gabriel Rosetti, Beata Beatrix, c. 1863-1870
© Tate Gallery, London. Mit freundlicher Genehmigung von TVT

Auch zahlreiche weitere Genter Museen und Kulturhäuser beschäftigen sich aus Anlass der Ausstellung und im Rahmen
ihres jeweils eigenen Programms – zeitgenössische Kunst, Industriegeschichte, Psychiatrie, Design, Film, Musik, Theater oder Literatur– mit der britischen Kunst und Kultur. Kurzum: Im Herbst können Sie Großbritannien kennen lernen, ohne den Kontinent verlassen zu müssen.

Gründe genug also für einen Tages- oder Mehrtagesausflug
nach Gent. Die Stadt setzt alles daran, um Ihnen die Vorbereitungen eines Ausflugs und den Aufenthalt selbst so angenehm wie möglich zu machen. So gibt es mehrere British-Vision- Pauschalen, die Kultur, Geschichte und Kulinarisches miteinander kombinieren. Und in dem Hotel, in dem Sie logieren, können Sie Eintrittskarten für „British Vision“ zum ermäßigten Preis kaufen.

Bei Tourismus Gent informiert man Sie auch gerne darüber, was es außerhalb des Ausstellungsprogramms in der lebendigen flämischen Metropole alles zu sehen und zu erleben gibt. In dieser Broschüre finden Sie schon einmal zahlreiche Tipps, die Ihnen dabei helfen können, aus Ihrem Gent-Aufenthalt ein paar herrliche Ferientage zu machen. Gent goes British. How about you?

Abbildung: William Turner, Shipping off East Cowes Headland (Isle of Wight) 1827

Abbildung: William Turner, Shipping off East Cowes Headland (Isle of Wight) 1827 © Tate, London, Bequathed by the artist 1856. Mit freundlicher Genehmigung von TVT


Über die Ausstellung

Die Ausstellung „British Vision“ vermittelt einen Überblick über
die britische Kunst von der Mitte des 18. bis zur Mitte des 20.
Jahrhunderts. Sie gibt eine Antwort auf die Frage nach der Essenz und dem „Typischen“ – oder dem Unverwechselbaren – der britischen Kunst und beleuchtet außerdem ihre Bedeutung für die Entwicklung der modernen Kunst.

Zwei Hauptthemen durchziehen die Ausstellung: die berühmte britische Beobachtungsgabe und ihre Liebe zum Visionären. Beispiele für den britischen Wirklichkeitssinn sind die unvergleichlichen Landschaften von Constable und Turner, die detaillierten, realistischen Gemälde der Präraffaeliten und der gelegentlich ungnädige Realismus von Malern wie Spencer und Freud. Hogarth, Gillray oder Rowlandson hingegen gehören zu den Mitbegründern der satirischen künstlerischen Tradition Großbritanniens.

Auf der anderen Seite gibt es die britische Neigung zum Exzentrischen. Künstler wie Blake oder Bacon verliehen dem Mysteriösen, dem Poetischen und dem Extremen in ihrer Kunst eindringlich Ausdruck. Anderen, wie William Turner oder Stanley Spencer, gelang eine Synthese
dieser scheinbar unvereinbaren„Visionen“.

Abbildung: William Blake, The Circle of the Lustful (The Whirlwind of Lovers), 1824-7

Abbildung: William Blake, The Circle of the Lustful (The Whirlwind of Lovers), 1824-7.© Birmingham Museums & Art Gallery. Mit freundlicher Genehmigung von TVT

„British Vision” bringt eine Spitzenauswahl britischer Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 300 Gemälde, Bildhauerwerke, Zeichnungen und Drucke. Jeder Ausstellungssaal steht unter einem bestimmten Thema, was es den Besuchern ermöglicht, sich mit den speziellen Merkmalen britischer Künstler auseinanderzusetzen und sie miteinander zu vergleichen. Die Kunstwerke stammen aus 55 Museen aus Großbritannien, den USA und Europa. „British Vision“ ist die umfangreichste Übersichtsausstellung zum Thema britische Kunst, die in den vergangenen Jahrzehnten in Europa stattfand. Eine Ereignis, die man auf keinen Fall versäumen sollte.

Abbildung: John Constable, Rainstorm over the Sea, c. 1824-5

Abbildung: John Constable, Rainstorm over the Sea, c. 1824-5
© Royal Academy of Arts, London. Mit freundlicher Genehmigung von TVT

 

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Praktisches

Museum voor Schone Kunsten
Citadelpark - 9000 Ghent
T +32 (0)9 240 07 00
museum.msk@gent.be
www.mskgent.be
www.britishvision.be

Öffnungszeiten
6. Oktober 2007 - 13. Januar 2008
Geöffnet Dienstags bis Sonntags von 10 bis 18 Uhr -
Mittwoch bis 21 Uhr; Geschlossen Montags, 24. - 25. und 31. December 2007 und 1. Januar 2008

Eintrittspreise
Einzelbesucher: € 8
Senioren (ab 55), Studenten, Gruppen: € 6
Gruppen bis 20 Personen: Preis: € 70 pro Gruppe (Dauer: 1 1/2 Std.)

Katalog
British Vision. Observatie en verbeelding in de Britse Kunst, 1750-1950. Mercator Fonds - 24 x 31.4 cm, 442 pp., 350 ills.
- niederländische und englische Ausgabe - € 40.

Abbildung: Dante Gabriel Rosetti, Fair Rosamund (1861)

Abbildung: Dante Gabriel Rosetti, Fair Rosamund (1861).© National Museum of Wales. Mit freundlicher Genehmigung von TVT


Gent mit britischem Akzent

Die Ausstellung „British Vision“ hat zahlreiche Genter Museen und Kulturhäuser angeregt, sich ebenfalls mit der britischen Kulturgeschichte zu beschäftigen. Im Rahmen ihres jeweils eigenen Programms bringen sie Veranstaltungen, die sich
an das Ausstellungsthema anschließen. Für die Besucher mehrerer Ausstellungen gibt es ein interessantes Rabattsystem. Im Folgenden ein kurzer Abriss der wichtigsten, an “British Vision” gekoppelten Veranstaltungen (Oktober 2007 bis April 2008).

Museum Dr. Guislain
Krank. Zwischen Körper und Geist.

10. November 2007 – 27. April 2008

Das Museum Dr. Guislain, das psychischen Krankheiten und ihrer Behandlung gewidmet ist, stellt 60 Porträts von Patienten des Bethlem Hospital aus. Sie stammen von dem viktorianischen Fotografen Henry Hering und vermitteln einen seltenen Einblick in eine psychiatrische Klinik und die psychiatrische Medizin des 19. Jahrhunderts. www.museumdrguislain.be

Museum voor Industriële Archeologie en Textiel (MIAT)
Britische Innovationen in Belgien. Von der Dampflok zum feuerfesten Manchester- Building

6. Oktober 2007 – 6. Januar 2008

Das 18. und 19. Jahrhundert war eine Zeit großen technischen Fortschritts, der schließlich in die Industrielle Revolution mündete. Das M.I.A.T. zeigt zahlreiche britische Erfindungen, die aus jener Zeit stammen. Eine fesselnder Wanderung durch die Industriegeschichte, die auch einen Einblick in die Ursprünge der flämischen Industrie vermittelt. www.miat.be

Designmuseum
Christopher Dresser, Pionier des modernen Designs

13. Oktober 2007 – Mitte Januar 2008

Christopher Dresser (1834-1904) war der erste Industriedesigner Großbritanniens. Er studierte u.a. in Deutschland Botanik, was ihn als Designer zu floralen Motiven inspirierte, und integrierte später außerdem Einflüsse der minimalistischen japanischen Kunst in sein Werk. Das Design Museum zeigt Silberschmiedearbeiten von Dresser.
design.museum.gent.be

Musik, Film, Bühne und Literatur
Nicht nur die Genter Museen, auch anderer kulturelle Einrichtungen der Stadt richten für die Dauer der Ausstellung „British Vision” den Scheinwerfer auf Großbritannien.

Das Flandern-Festival Gent bringt britische Kompositionen aus der Zeit zwischen 1750 und 1950 und das Filmfestival von Flandern – Gent Filme britischer Regisseure. In Konzertsälen wie der Handelsbeurs, dem Vooruit und dem Bijloke Concertzaal erklingt Musik aus Großbritannien und im Poëziecentrum und der Stadtbibliothek stehen britische Literatur und britische Autoren im Mittelpunkt des Programms. Im Museum voor Schone Kunsten werden in Zusammenarbeit mit der Universität Gent Vorträge zum Thema gehalten.

 

 

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