Wichtige und interessante Ausstellungen in Museen und Galerien

     
 

Links und Surftipps zu Museen und Galerien
mit wichtigen und sehr interessanten Ausstellungen

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Hinweise zu wichtigen Ausstellungen

Aktuelle Kunstausstellungen und Aktivitäten in den Museen und Galerien der Welt. Current Exhibitions and activities in the museums and galleries of the world.

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Video-News zum Europäischen Kunstgeschehen

EXPO58 – Atomium wird 50.

 

Mit freundlicher Unterstützung und in Kooperation mit der TVT.media GmbH. Neben redaktionellen TV-Beiträgen aus Bereichen wie zum Beispiel Kunst & Kultur, Lifestyle, Reise, Musik und Nachrichten produziert die TVT.media GmbH auch Footage, Image- und Messefilme. Weitere Informationen finden Sie unter www.tvtmedia.de


Feierlickeiten zum 50. Geburtstag des Atomium

Das Atomium wurde für die Weltausstellung 1958 in Brüssel vom Ingenieur André Waterkeyn entworfen. Es stellt ein Eisenkristall dar, das 165 Milliarden Mal vergrößert ist. Die neun Kugeln, die durch 20 Rohre miteinander verbunden sind, ruhen auf drei riesigen Bipoden und beherrschen das Heysel-Plateau mit 102 Metern Höhe.

Das Atomium wurde zwischen 2004 und 2006 völlig renoviert und gibt nun den Besuchern neue ästhetische Eindrücke mittels einer originellen Reise durch die Kugeln. Mehrere Ausstellungen, sowie ein Restaurant, das sich in der obersten Kugel befindet, vervollständigen den Besuch. Es gibt eine Kugel, die speziell für einen pädagogischen Aufenthalt mit Übernachtung vorgesehen ist, und eine multifunktionelle Kugel, die man für private Feste mieten kann.

Das Atomium sollte eigentlich nicht die Weltausstellung überleben, aber durch die Popularität und den Erfolg gehörte es schnell zur Brüsseler Landschaft. Zum Anlass des 50. Geburtstags werden viele verschiedene Aktivitäten angeboten rund um das Thema „Brüssel Glück“ und dem Zusammenhang zwischen technischem Fortschritt und den Aussichten zum Glücklichsein.

Brüssel Glück

2008 ist das Jubiläumsjahr der Weltausstellung von 1958 und des Atomiums. Die Stadt Brüssel möchte diesen Geburtstag mit Ihnen feiern! Vom 17. April bis zum 19 Oktober 2008, werden viele Aktivitäten im und rund ums Atomium organisiert:

  • Der Pavillon des zeitweiligen Glücks
    Es wird ein provisorischer Pavillon aus beinahe 33.000 Kasten belgischen Bieres gebaut. Der Pavillon dient als Ort der Ausstellungen und der Filmvorführungen für die Öffentlichkeit. Es wird die Geschichte der Weltausstellungen erzählt. Die Besucher werden zum Nachdenken über den Fortschritt, die Universalität und das Glück – Konzepte der internationalen Ausstellungen - eingeladen. Der Pavillon wird errichtet in dem Geiste der Expo 58 in Brüssel, jedoch aus Material, das wieder verwertbar ist, damit das gesamte Projekt strengsten ökologischen Grundsätzen entspricht, da es vollkommen abfallstofffrei ist. Es ist der Ort der dynamischen Ausstellung "Und das Glück…Schon Vergangenheit oder eher Zukunft?"
    Der Pavillon öffnet seine Pforten am 18. April bis 19. Oktober 2008 für einen Eintrittspreis von 5 Euro pro Person.
  • Die Ausstellung
    "Expo 58. Zwischen Utopie und Wirklichkeit" (18. April bis 19. Oktober ebenfalls), ein Werk der Archive der Stadt Brüssel, der Allgemeinen Archive des Königreiches und der V.o.E. „Atomium“, konzentriert sich auf das Expojahr 1958 und wird unterstützt von einem Themenparcours durch die einzelnen Kugeln des Atomiums.
  • Die Promenade „STUDIO 58"
    Einen Steinwurf vom Atomium entlang des Boulevard du Centenaire (zwischen Atomium und Louis Steens Platz), stellt Vergrößerung von Fotoaufnahmen der 1958 vorhandenen Pavillons sowie einige Veränderungen des Stadtbildes und Andenken an das Brüssel zur Zeit der Expo 58 aus.
  • Mehrere Sonderausgaben
    (Bücher, Comics, Zeitschriften…) sind ebenfalls geplant. Sie sollen Erinnerungen an die 50er und die Weltausstellung in Brüssel wachrufen. Auch die Post bringt eine Sondermarke heraus.
  • Eine Reihe weiterer Veranstaltungen
    ... finden vom 17. April bis 19. Oktober 2008 statt: zwei große Flohmärkte, eine Oldtimer Parade, ein Volksball, ein Feuerwerk, organisierte Spaziergänge bzw. –fahrten (u.a. mit dem Fahrrad), Openair Filmvorführungen aus den 50er Jahren, ein Elektro-Abend, punktuelle themenbezogene Ausstellungen…

    Linktipp: www.atomium.be

Das Programm (Auszug)

Das abwechslungsreiche Programm ermöglicht allen Interessenten eine würdige Verehrung des Atomiums sowie das Nachdenken über den technologischen Fortschritt – nach der Definition jener Zeit und in der Form, wie er uns mehr denn je zuvor heute, ein halbes Jahrhundert später, anspricht.

Der Pavillon
des zeitweiligen Glücks
 

Konstruktion eines provisorischen Pavillons im Geiste von 1958, jedoch mit Materialien, die den Anforderungen von 2008 entsprechen.

Die architektonische Aufgabe, die vom Bureau V+ (vers plus de bien-être) übernommen wurde, ist der Bau eines zeitweiligen Pavillons zu Ehren des fünfzigsten Jubiläums der Weltausstellung von 1958 in Brüssel. Dieser Raum soll als der Austragungsort der Filmvorführungen und der Ausstellungen für die Öffentlichkeit sein, wo die Geschichte der vorhergehenden Weltausstellungen erzählt wird. Der Inhalt der Ausstellung ist eine Kreation der Brüsseler Firma „Place Publique“.

Der Inhalt des Pavillons soll heute – ein halbes Jahrhundert später – vom Fortschritt, von der Universalität und vom Glück im Zuge der früheren Weltausstellungen handeln. Der Rahmen soll jedoch auf der Linie der Tradition der Bauwerke liegen, bei denen der Ausdruck der Fragestellungen jener Zeit durch die Architektur gelungen ist.

Im Bewusstsein, dass etwas Vergängliches nur dann Sinn hat, wenn nichts übrig bleibt, wird der Pavillon unter Verwendung von Werkstoffen gebaut, die anschließend in ihren üblichen Nutzungskreislauf zurückkehren. Dadurch wird die Dauer des Auf- und Abbaus verkürzt und wird über die einfache Anhäufung allgemein bekannter Elemente zu einer architektonischen Form hinausgegangen. Wir beabsichtigen die Verwendung eines Materials aus dem täglichen Gebrauch – nämlich Getränkekisten.

Dank dieses allgemein gültigen und recyclingfähigen Baukonzeptes wird wie beim Ziegelstein eine ganze Bandbreite architektonischer Effekte möglich. Die Verarbeitung in zahlreichen Konstruktionsformen (Pfeiler, Bögen und Kuppeln) wurde auf die Spitze getrieben, um das Material transzendent zu gestalten. Es ergibt sich ein Innenraum gewaltigen Ausmaßes und von geheimnisvoller Ausstrahlung: 33.000 leere Getränkekisten.

Die Hülle des Bauwerks und der Raum schaffen einen Filter zwischen der konkreten Wirklichkeit und der Fantasiewelt des Films. Das Bauwerk wird auf dem Kreisel Steens aufgestellt.

Und das Glück...
schon Vergangenheit oder eher Zukunft?
 

Die Expo 58 hat sich im kollektiven Gedächtnis aller Belgier eingeprägt. Die erste Weltausstellung nach dem Krieg ist ein Zeitpunkt des Bruchs. Belgien schwimmt auf der Glückswelle, empfängt jeden mit offenen Armen und träumt von einer wundervollen Zukunft.

Im Zeichen des Friedens, der Freiheit und der Toleranz hält man sich für Weltbürger. Geschmack und Farben ändern sich. Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. „Nichts wird mehr wieder wie früher sein!“ lautet die Devise. 50 Jahre später steht für dieses Jubelfest ein provisorischer, leichter und erstaunlicher Pavillon vor dem Atomium – ein Symbol unter vielen.

Der Pavillon wird aus 33.000 Getränkekisten nach einem Baukonzept gebaut, das daraus ein universelles, abbaubares Bauwerk macht. In diesem Pavillon ist eine theatralische Ausstellung über die großen Ausstellungen und die von 1958 im Besonderen, die Ideen, die Mythen und die Träume, die diese Ausstellungen weiterhin den Menschen ins Bewusstsein rufen, untergebracht.

Für alle erwarteten Besucher ist dies eine Einladung, sich an früher zu erinnern, an ihre eigene Geschichte, sich Fragen über die Gegenwart zu stellen und sich in eine „lebenswerte und nachhaltige“ Zukunft zu versetzen. Drei Augenblicke des intensiven Erlebens…

MYTHOLOGIEN
Erinnerungen… an flüchtige Versprechen des Glücks. Ein bewegender Rückblick auf die großen Mythen der Expo 58. Interaktive Spiele, belebbare Karten und Spielkarten, Gegenstände aus der Zeit der Fünfziger, die zum (wieder)entdecken einladen, Zeugnisse jener Zeit, auch Tonaufnahmen… in einer Szenerie, die Fragen über das Heute aufwirft, mit einer gewissen Distanz, Humor und Sympathie für das, was die Herzen aller Belgier höher schlagen lässt: Das Belgien unserer Eltern.

PROPHEZEIUNGEN
Eine Welt in Bewegung auf der Suche nach dem (verlorenen) Paradies? 15minütiges Eintauchen in die Geschichte der Weltausstellungen. Eintauchen in eine Flut der Bilder, ein Erleben der großen Geschichte der Ideen und Utopien in der Aura der Weltausstellungen von anderthalb Jahrhunderten. Schaufenster menschlichen Wissens oder inszenierte Utopie? Spannungsfeld zwischen Wissen und Macht? Selbstbeweihräucherung der Nationalstaaten?

Interkultureller Dialog oder Clash of civilizations? Ausdruck des Imperialismus des Westens? Mythos des „Die Erde ist ein Dorf“ oder beeindruckende Werbeobjekte? Erscheinungsform angewandter Diplomatie? Von der ersten Weltausstellung im Jahre 1851 in London bis zu der in Shanghai 2010 erteilt uns die Geschichte derselben ein Lektion in Geschichte, Erdkunde, Architektur, Humanwissenschaften, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Technik.

Vom Eiffelturm bis zum Atomium, von der Rolltreppe bis zum Nylonstrumpf, vom Sputnik bis zur Eiskrem, von nachhaltiger Entwicklung bis zum Ziel des „besseren Lebens in der Stadt“… es ist die Geschichte von Menschen und Ideen und von der Utopie einer weltumspannenden Bindung, vom Wunsch nach mehr Menschlichkeit… all das ist in einer Vorführung auf mehreren Bildschirmen zu sehen, in einer Kaskade von Aufnahmen aus dieser Zeit.

UTOPIEN
Und morgen? Und ich, wir alle? ‚Sein‘ oder ‚haben‘ ? Beim Verlassen des Vorführraumes hängt die Zeit in der Schwebe. Im üppigen Garten der Utopien ist der Zuschauer eingeladen, sich zu äußern, Spuren zu hinterlassen, seine Wünsche und enttäuschten Hoffnungen, seine Chimären und Wunschträume in der „Bank des flüchtigen Glücks“ zu offenbaren: Die Karawane hält an…

Unter einem Vordach, auf Klappstühlen, werden die Besucher gebeten, ihre Wünsche und Hoffnungen mitzuteilen und die anderer – politischer Figuren, Künstler, Wissenschaftlicher, Vertreter der Wirtschaft - aus Belgien und von anderswo – anzuhören.

Die Gründe, glücklich zu sein… Lieben und geliebt werden. Zu anderen und sich zu gehören. Freiheit. Liebe leben und Liebe geben. Singen, tanzen, lachen. Geld verdienen und Geld ausgeben. Sport treiben. Etwas Neues schaffen. Nachdenken… auf bessere Zeiten warten.

Den Besuchern und Akteuren wird die Möglichkeit geboten, sich und ihre Botschaft zu den Gedanken „Glück“ und „Fortschritt“ zu verewigen.

Getränkekisten liegen einzeln herum, wie bei einem großen Lego-Spiel. Die Besucher sollen sie stapeln. Jede Kiste trägt einen Buchstaben, ein Wort, einen Satzteil, den Anfang eines Zitates. Sie werden aufgefordert zu bauen, wieder aufzubauen, zu schreiben und umzuschreiben: Gedankenverbindungen, Satzkombinationen und Wortspiele.

Also: „Haben“ oder „Sein“ – das ist die Frage. Eine Idee des Architektenbüros V+ und der Agentur placepublique mit dem Studio Spéculoo. Der „Pavillon des zeitweiligen Glücks“ stellt die Frage: “Glück, schon Vergangenheit oder eher Zukunft Glück?“

Expo 58.
Zwischen Utopie und Wirklichkeit
 

Ausstellung zur Erinnerung an 1958, Kreation der Archive der Stadt Brüssel (A.V.B.), der Allgemeinen Archive des Königreiches Belgien (A.G.R.) und der V.o.E. Atomium. Eine dreisprachige Veröffentlichung (FR, NL und ENG) wird von den Archiven der Stadt Brüssel vorbereitet.

Die Ausstellung findet vom 18. April bis zum 19. Oktober 2008 (Daten der Expo 58) in verschiedenen Kugeln vom Atomium statt, damit ein thematischer Parcours möglich ist. Dokumente aus Archiven wie die Pläne zur Expo 58, Objekte im Stile der Fünfziger, Filme jener Zeit über die Betriebsamkeit in den Gängen der Expo, mehrere Kleinmodelle, darunter das der Flèche du Génie civil oder des Auskunftspavillons am Place de Brouckère, tauchen den Besucher in die „Galaxie 58“ und den Zauber dieses einzigartigen Ereignisses ein.

Als erste Veranstaltung dieser Art nach dem Zweiten Weltkrieg war die Expo 58 mitten im Kalten Krieg ein Augenblick der Flucht und der naiven Verbrüderung zwischen den Völkern. Ein neuer Humanismus zeichnete sich ab. Wissenschaft und Technik sollten dem Menschen dienen. Indem sie zum Symbol dieser Jahre des Optimismus wurde, hinterließ die Expo 58 den Belgiern das Bild einer idyllischen Zeit der Hoffnung und Utopie.

Diese Ausstellung soll sie ihnen erneut vor Augen.

Der Stern
von Lucien De Roeck
  Diese Ausstellung ist Lucien De Roeck und vor allem den einzelnen Skizzenheften bezüglich der Konzeption des berühmten Sternsymbols der Expo 58 gewidmet. Sie wird fester Bestandteil des Ausstellungsraumes, der ein Werk der AVB und AGR ist, und im Innern des Atomiums eingerichtet wurde.
Studio 58
 

Installation am Boulevard du Centenaire (zwischen dem Atomium und Louis Steens Platz), auf einer begrasten Böschung, einer Fotopromenade, bestehend aus mehreren Vergrößerungen von Archivaufnahmen von den alten Pavillons der Expo 58 und von Fotografien zeitgenössischer Brüsseler Künstler über die Veränderungen des Stadtbildes im Hinblick auf die Expo 58.

Ingesamt 16 Würfel mit 4 Seiten von 3 x 3 m werden zwischen dem Atomium und dem Louis Steens Platz aufgestellt. Die Seiten der Würfel sind mit 38 Archivaufnahmen von Pavillons, die im Rahmen der Weltausstellung 1958 gebaut wurden, und von 18 Projekten zeitgenössischer Fotografen bebildert.

Die 6 Fotografen aus Brüssel - Anthony Berthaud, Vincen Beeckman, nb, Jean-Louis Vandewiele, Patrice Broquier, Sarah Michielsen – werden jeder drei Fotos beisteuern. Darüber hinaus ist die Aufstellung von vier Tafeln mit dem Stern von De Roeck zwischen dem Louis Steens Platz und dem Atomium entlang des Boulevards du Centenaire vorgesehen. Damit führt die Promenade zwischen den beiden Hauptattraktionen – dem „Pavillon des zeitweiligen Glücks“ und der Ausstellung „Expo 58. Zwischen Utopie und Wirklichkeit“.

Das Atomium als Vorführraum
 

Openair Filmvorführungen, ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Königlichen Filmarchiv Belgiens. Das erste und das dritte Wochenende im September sind dem Film gewidmet. Es werden verschiedene Filmrichtungen gezeigt – vom Slapstick aus den USA bis zum französischen Klassiker – wobei die Expo 58 und die fünfziger Jahre natürlich im Vordergrund stehen.

  • VERTIGO
    Aus dem Reich der Toten
    Alfred Hitchcock, 1958 (USA). Mit Kim Novak und James Stewart. Dieser Film aus dem Jahre 1958 ist einer der größten aller Zeiten.
  • A BOUT DE SOUFFLE
    Außer Atem
    Jean-Luc Godard, 1959 (Frankreich)
    Mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg. Dieser Film war damals ein Wendepunkt in den 50er Jahren und war sehr typisch für diese Zeit (Paris, die Kneipen, die Autos, der zwanglose Umgangston)
  • CRY BABY
    John Waters, 1990 (USA). Mit Johnny Depp. In 1990 gedreht, zeigt dieser bedeutsame Film die Jugend, die Musik,… der 50er Jahre in Baltimore, USA.
  • MON ONCLE
    Mein Onkel
    Jacques Tati, 1957 (Frankreich). Dieser Film entspricht ganz dem Zeitgeist von 1958 und den Versprechungen der
    Modernität dieser Zeit.
  • ET DIEU CREA LA FEMME
    …Und ewig lockt das Weib
    Roger Vadim, 1956 (Frankreich). Mit Brigitte Bardot und Jean-Louis Trintignant. Dieser Film beschreibt sehr gut den Kontext der 50er Jahre in Frankreich sowie die Frage über die Liberalisierung der Sitten.
  • THE GIRL CAN’T HELP IT Schlagerpiraten
    Frank Tashlin, 1956 (USA). Mit Jayne Mansfield. Eine typische Komödie der 50er Jahre, mit viel Witz und Musik aus dieser Zeit: die Platters, Gene Vincent, Little Richard.

Diese Filmvorführungen haben jeweils einen Vorspann: Archiv-Kurzfilme aus dem Jahre 1958.

  • Filmvorführungen auf der renovierten Esplanade rund ums Atomium
  • Die Vorführungen sind öffentlich
  • Der Eintritt ist frei
  • Wann? 5., 6., 7., 19., 20. und 21. September 2008 ab 21 Uhr

Am 19. September findet ein Abend zu Ehren des Barons Moens de Fernig, des Generalbeauftragten der Expo 58, statt. Eine neue DVD mit Archiven über das Thema der einzelnen Weltausstellungen in Belgien wird aus diesem Anlass herausgegeben.

Rock around the Atomium
 

Am 28. Juni 2008 heißt es: Rock ’n Roll für jedermann zu Füßen des Atomiums. Ask 4 schlägt Ihnen während eines ganzen Nachmittags und Abends (von 14 Uhr bis 1 Uhr) ein sehr gut zusammengestelltes Programm mit Künstlern, die sich bei zahlreichen Festivals in Europa und anderswo einen Namen gemacht haben, vor.

Für Animation vor Ort ist ebenfalls gesorgt – u.a. mit Autos, Motorrädern und Vespas aus jener Zeit, aber auch in Form von zahlreichen Ständen, Tanzworkshops, Beschäftigungen für die kleinen Gäste usw.

Atomic Party
  Am 19. Juli 2008 findet unter dem Atomium ein Elektro-Abend statt, der von zwei Größen des Brüsseler Nachtlebens organisiert wird: Gazon und Statik Dancin’. Dieser Abend ist für ein junges Publikum bestimmt und wurde bereits am 21. Juli 2007 erfolgreich ausprobiert.
Ein elektronisches Gedicht
von Yannis Xenakis und Edgard Varèse
  Der wundervolle Pavillon, der für Philips von Le Corbusier gebaut wurde, dient als Vorführraum für Filme mit der außergewöhnlichen musikalischen Begleitung von Xenakis und Varèse. In Zusammenarbeit mit dem Königlichen Filmarchiv Belgiens wird das elektronische Gedicht im Königlichen Filmarchiv Belgiens im Juni vorgetragen.
Internationales Meteorologieforum
 

Im Atomium findet vom 3. bis 9. November 2008 zum 5. Mal das Internationale Meteorologieforum statt, das von der Société Météorologique de France organisiert wird.

Die Besucher können aus diesem Anlass die Wetter- und Klimaspezialisten treffen und sich über die schwerwiegenden Auswirkungen der Klimaveränderungen und deren ökologischen Herausforderungen informieren. Ein themenbezogener Parcours mit mehreren Animationen und pädagogischen Workshops wird im Atomium angeboten.

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Internationalen Geophysischen Jahrs (1957-1959) bietet das Forum einen Rückblick auf André Prud’homme, einen französischen Meteorologen, der auf einer Expedition auf der Basis Dumont d’Urville im Adelieland verschwunden ist.

Expo X Expos
  Vom 15. November 2008 bis 15. Januar 2009 findet im Atomium eine Ausstellung statt, die vom Internationalen Büro für Weltausstellungen organisiert wird. Das Thema ist der geschichtliche Rückblick auf die Weltausstellungen im 20. Jahrhundert und ein ausführlicher Abschnitt über die letzte Expo in Aichi, die nächste Expo in Saragossa und die Expo in Shanghai, die für 2010 geplant ist.
Planet Natur
  Das Pflanzenensemble ist das Ergebnis eines Willens, des Willens der RTBF, und des schöpferischen Geistes von Bob Verschueren, zur Förderung eines Planeten Natur. Es setzt sich aus Bambuselementen (2.546, genau die Zahl der Mitarbeiter der RTBF). Der Ursprung ist ein Beschneidungsprogramm für die Förderung neuer Pflanzentriebe. Das Ensemble wurde am 13. November 2007 in dem Pavillon aufgestellt, wo die Atomium-Eintrittskarten verkauft werden. Sämtliche Bestandteile des Ensembles werden anschließend von einem Künstler in Papier verwandelt.
Das "Musical" Wheel
 

Das Musical Painting präsentiert sich als großes Gemälde mit eigenem Soundtrack, eigener musikalischer Untermalung. Das Besondere daran ist, dass der Betrachter, indem er mit den beweglichen Gemäldeteilen spielt, der Dirigent des Orchesters ist. Der Betrachter bewegt sich in dem Werk, kann die verschiedenen Tonspuren, die in den sichtbaren Teilen enthalten sind, ein- und ausschalten und ihnen die Farbe geben, die er sich wünscht.

Diese einzigartige Verschmelzung von Bild und Ton ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen High Llamas (Vereinigtes Königreich) von Sean O'Hagan und dem Künstler Jean-Pierre Muller (Belgien). Die beiden Schöpfer arbeiten eng zusammen. Sean O'Hagan erschuf eine originelle Symphonie mit akustischen Instrumenten (Saiteninstrumenten, Blechinstrumenten…), elektronischen Tönen und Stadtlärm, während Jean-Pierre Muller sich mit dem optischen Teil und dessen veränderlichen Geometrie befasste.

Das neue „Musical Painting“ - The Musical Wheel – ist ein interaktives rundes Triptychon, das die Geschichte des Rades beschreibt, ausgehend von den Sklavennachfahren und ihrem Leben im industriellen Norden der Vereinigten Staaten. Sean O'Hagan ist der Leiter der High Llamas und Mitglied von Stereolab. Er ist ebenfalls Arrangeur und Produzent. Er arbeitet vor allem mit den Super Furry Animals, Brian Wilson, Saint-Etienne, Jim O'Rourke, The Doves und Bertrand Burgalat zusammen.

Ein Blog Atomium 58-08
  Die Webseite des Atomiums wird ab März 2008 weiterentwickelt: ein spezieller Blog zum Jubiläum mit Videos, Navigation, neuen und alten Filmen, Interviews usw. wird eingerichtet. Télé Atomium wird sämtliche Jubiläumsveranstaltungen mitverfolgen.

 

Eintrittspreise 2008


ATOMIUM

  • Kinder -12 J., Behinderte,
    Mitglieder des Club Atomium: gratis
  • Erwachsene: 9 € oder 7 € (Gruppenpreis)
  • Lehrer (mit Lehrerausweis): 7 € oder 5 € (Gruppenpreis)
  • Schüler (von 12 bis 18 J.), Senioren (ab 65 J.)
    und Studenten: 6 € oder 4 € (Gruppenrpreis)

Gruppenpreise sind ab 20 Personen gültig. Führer(in) nur mit Reservierung für maximal 25 Personen: 70 €. Öffnungszeiten Büro: von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr.

PAVILLON DES ZEITWEILIGEN GLÜCKS
(vom 18. April 2008 bis zum 19. Oktober 2008)

  • 5 €/Person

KOMBI-TICKETS
ATOMIUM + PAVILLON DES ZEITWEILIGEN GLÜCKS
(vom 18. April 2008 bis zum 19. Oktober 2008)

  • Kinder -12 J., Behinderte,
    Mitglieder des Club Atomium: 5 €; Erwachsene: 12 € oder 10 € (Gruppenpreis)
  • Lehrer (mit Lehrerkarte): 10 € oder 8 € (Gruppenpreis)
  • Schüler (von 12 bis 18 J.), Senioren (ab 65 J.) und Studenten: 9 € oder 7 € (Gruppenpreis)

Gruppenpreise sind ab 20 Personen gültig.

 

 

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