Salvador
Dali: Biographie 1947-1967
und
Beiträge zum Projekt: "Künstler
ehren Dali" von Hans-Georg Türstig
und Dieter Grossmann
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1949 |
Rückkehr
nach Europa.
Dali beginnt mit der Serie der Madonna von Port
Lligat. Es sind Neuschöpfungen nach Piero
della Francesca (Madonna mit Kind, 1470-1475).
Die Madonna bei Dali bekommt die Gesichtszüge
von Gala. Die in dieser Periode entstandenen
Bilder erscheinen manchen Kunstkritikern zu
glatt, zu sehr auf den Publikumsgeschmack abgestimmt.
Eine
gewisse Kühle ist zu erkennen. Vom eigentlichen
Surrealismus ("Diktat des reinen Denkens
ohne jegliche Überwachung durch die Vernunft")
hat Dali sich entfernt. Die Kompositionen werden
durchkalkuliert, sind alles andere als spontan.
Er entwirft 1949 außerdem Bühnenbilder
für Brook und Visconti. |
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1951 |
Er
veröffentlicht sein "Mystisches Manifest" und
beginnt seine korpuskulare Periode. |
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1952 |
Ausstellungen in Rom und Venedig, Thema:
Nukleare Mystik. |
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Beitrag
zum Projekt:
Künstler ehren Dali
Dieter
Grossmann
Hommage an Salvador Dali II
von Dieter Grossmann
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1953 |
Vortrag
im Dezember an der Sorbonne über "Die phänomenologischen
Aspekt der paranoisch-kritischen Methode".
Bereits 1935 hatte Dali "Die paranoisch-kritische
Geistestätigkeit" veröffentlicht. |
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1960 |
Er
malt großformatige mystische Bilder wie "Das ökonomische
Konzil" . Dali malt sich in diesem Bild beim Malen.
Gala ist die beherrschende Figur im Bild. Das
Bild befindet sich als Leihgabe im Salvador Dali
Museum, es gehört E. und A. Reynolds Morse. |
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1961 |
findet
in Venedig die Uraufführung des Balletts
"Ballett de Gala" statt. Das Libretto
und das Bühnenbild war von Dali. |
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1963 |
beginnt
Dali, dem Bahnhof von Perpignan als den Mittelpunkt
des Universums zu betrachten. |
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1964 |
findet
in Tokio im Seibu-Museum eine Retrospektive der
Dali-Arbeiten statt. |
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1964 |
veröffentlicht
Dali "Das Tagebuch eines Genies".
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