Der Computergarten am 24. März

Vergißmeinnicht für Steve McQueen Foto von Willi Schnekenburger

Vergißmeinnicht für Steve McQueen zum Geburtstag
Digitalfoto von © Willi Schnekenburger


Steve McQueen wurde am 24. März 1930 in Indianapolis geboren.
Er gehört zu den Filmstars, die von den Fans nicht vergessen werden. Steve McQueen hat immer noch eine große Fangemeinde, das Internet ist mit Biographien, Fotos, Filmographien und Fanseiten gut bestückt.

Steve Mcqueen wuchs ohne den Vater auf, die Eltern hatten sich getrennt. Mit 15 Jahren wurde er in ein Erziehungsheim gebracht, weil er mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Er absolvierte den Militärdienst und war in zahlreichen Aushilfsjobs tätig.

In New York entdeckte er seine Vorliebe für schnelle Autos, Motorradfahren und er entdeckte sein schauspielerisches Talent. Das Talent zum Schauspieler war sehr groß. Eine Ausbildung in verschiedenen Instituten finanzierte er unter anderem mit Pokerspielen. 1956 war es dann soweit: Er spielte "Eine Hand voll Dreck" - und hatte Erfolg. Dann folgte ein Film nach dem anderen...

Steve McQuinn hatte Charisma und wirkte in jeder Rolle glaubwürdig.

Als Poker-As in "Cincinetti" (The Cincinnati) auf der anderen Seite als Polizeidetektiv in "Bullitt", aber auch als Gangster in "Getaway" - er wirkte immer überzeugend. Besonders große Erfolge hatte er mit "Bullitt", "Pappillon", "The Thomas Crown Affair" und "The Getaway".

Steve McQeen starb am 7. November 1980 im Alter von 50 Jahren an Lungenkrebs. Alle, die ihn einmal im Film gesehen haben, werden ihn nie vergessen!

Steve McQueen
amerikanischer Filmschauspieler

Steve McQueen

Portrait Steve McQueen
geboren am 24. März 1930
gestorben am 7. November 1980

Filme mit Steve McQeen

Somebody Up There Likes Me (MGM, 1956)
Never Love A Stranger (Allied Artists, 1958)
The Blob (Paramount, 1958)
The Great St. Louis Bank Robbery (UA, 1958)
Never So Few (MGM, 1959)
The Magnificent Seven (UA, 1960
The Honeymoon Machine (MGM, 1961)
Hell Is For Heroes (Paramount, 1962)
The War Lover (Columbia, 1962)
The Great Escape (UA, 1963)
Soldier In The Rain (Allied Artists, 1963)
Love With The Proper Stranger (Paramount, 1963)
Baby, The Rain Must Fall (Columbia, 1965)
The Cincinnati Kid (MGM, 1965)
Nevada Smith (Paramount, 1966)
The Sand Pebbles (20th Century Fox, 1966)
The Thomas Crown Affair (UA, 1968)
Bullitt (Warner Brothers, 1968)
The Reivers (Cinema Center/Ntnl General, 1969)
Le Mans (Cinema Center/ Ntnl General, 1971)
On Any Sunday (Cinema 5, 1971)
Junior Bonner (ABC-Cinerama, 1972)
The Getaway (National General, 1972)
Papillon (Allied Artists, 1973)
The Towering Inferno (20th Century Fox, WB, 1974)
An Enemy Of The People (Warner Brothers, 1978)
Tom Horn (Warner Brothers, 1980)
The Hunter (Paramount, 1980)

Linktipps

Filme auf DVD in Zusammenarbeit mit amazon.de

Thomas Crown ist nicht zu fassen

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Steve McQueen, Faye DunawayV Regie: Norman Jewison. Musik: Michel Legrand
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch. Bildformat: 16:9, 1.85:1
DVD 2000. Produktion: 1968

Le Mans

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Steve McQueen, Siegfried Rauch. Regie: Lee H. Katzin. Musik: Michel Legrand.
Sprachen: Deutsch, Englisch,
Französisch, Spanisch, Italienisch. Bildformat: 2.35:1
DVD 2003. Produktion: 1971

Bullitt

Cover BULLITT

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Steve McQueen, Robert Vaughn. Regie: Peter Yates. Musik: Lalo Schifrin. Sprachen: Deutsch, Spanisch.
DVD 1998. Produktion: 1968

Hinweis: Google-Top Ten: Platz 10 von 3.270.000 Link (Februar 2006)

Ironie des Schicksals: der 24. März ist der Welt-Tuberkulose-Tag

Kunstdrucke bei poster.de, z.B. "Photo XL - Steve McQueen"
(Bildnachweis: poster.de)
 
 

 

http://www.onlinekunst.de/maerz/24_03_McQueen_Steve.htm