Karl
Friedrich Schinkel
BÜCHER

Bild: Bühnenentwurf
von Karl- Friedrich Schinkel
Karl
Friedrich Schinkel, Bühnenentwürfe
von Karl Fr. Schinkel, Helmut Börsch-Supan, Helmut Börsch-
Supan. Sprache: Englisch
Broschiert - 246 Seiten - Edition Axel Menges 2003.
Auflage: Slipcase.
When Kari Friedrich Schinkel finally realized his long-held
wish to design stage sets in 1815 under the new director
general of the Royal Theatres in Berlin, Karl Count
of Bruhl, this introduced a new epoch in the field of
stage design. It opened with the twelve sets for Mozart's
Magic Flute. These are still living masterpieces in
which two geniuses who are related by nature meet. The
aim of Schinkel's efforts was to create a comprehensively
educational Gesamtkunstwerk.
Karl
Friedrich Schinkel als Künstler
von Andreas Haus. Gebundene Ausgabe - 440 Seiten - Deutscher
Kunstverlag 2001
Kurzbeschreibung: Als ideale Ergänzung konzipiert, werden
Text- und Bildband über Karl Friedrich Schinkels Werk
auch in einer gemeinsamen Ausgabe angeboten. In der
Zusammenschau dieser beiden Bände wird deutlich, was
die Ästhetik Schinkels ausmacht, welche Neuerungen er
einführte und warum er, der das Stadtbild Berlins prägte
- an dem sich auch die gegenwärtigen Baumaßnahmen orientieren
-, heute wieder im Mittelpunkt weltweiter Architekturdebatten
steht.
Gedankenfluß
und Formfindung
von Fokke Chr. Peters. Broschiert - 410 Seiten
- Lukas Verlag 2001
Kurzbeschreibung: Obwohl das Werk von Karl Friedrich
Schinkel außerordentlich gut erforscht ist, sind bis
heute Fragen offen: Auf welcher theoretischen Basis
ruhen seine architektonischen und malerischen Arbeiten?
Wie hat er sich zu den großen Ideen seiner Zeit gestellt,
die von den Gedanken der Romantiker bis zu Hegels Geschichtsphilosophie
reichen? Das Buch versucht, auf diese Fragen Antworten
zu finden und schon gegebene Antworten zu berichtigen.Obwohl
das Werk von Karl Friedrich Schinkel außerordentlich
gut erforscht ist, sind bis heute Fragen offen: Auf
welcher theoretischen Basis ruhen seine architektonischen
und malerischen Arbeiten? Wie hat er sich zu den großen
Ideen seiner Zeit gestellt, die von den Gedanken der
Romantiker bis zu Hegels Geschichtsphilosophie reichen?
Das Buch versucht, auf diese Fragen Antworten zu finden
und schon gegebene Antworten zu berichtigen. Die Arbeit
setzt zwei Schwerpunkte: Auf der einen Seite steht eine
detaillierte Darstellung der vielen Faktoren, die Schinkels
Ideen beeinflußt haben. Dazu zählen Geistesgrößen wie
Goethe, Philosophen wie Fischte und Schelling, aber
auch heute kaum mehr bekannte Weltanschauungen anderer
Zeitgenossen. Textanalyse steht hier ganz im Vordergrund
- ein eingehender Vergleich großteils unveröffentlichter
Fragmente von Schinkels Hand mit Texten seiner Zeitgenossen.
Auf der anderen Seite verliert diese Analyse nie das
künstlerische Werk aus den Augen. Am Beispiel des Alten
Museums in Berlin läßt sich zeigen, wie Schinkel Städtebau,
Architektur und Freskomalerei zu einem stimmigen, kritischen
Konzept verband. Und auch für einen zweiten Bau kommen
wichtige neue Erkenntnisse in den Blick: Das bisherige
Verständnis des Schlößchens Charlottenhof wird mit der
Bestimmung der theoretischen Position Schinkels durchgreifend
korrigiert.
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Die
Bühnenentwürfe
von
Ulrike Harten
Gebundene Ausgabe - 483 Seiten
Deutscher Kunstverlag 2000 |
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Schinkel,
Karl Fr., Bd.18
Die Provinzen Ost- und Westpreußen und Großherzogtum
Posen
von Eva Börsch-Supan, Karl Fr. Schinkel, Margarete
Kühn
Gebundene Ausgabe - 960 Seiten - Deutscher Kunstverlag
2002 |
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Karl
Friedrich Schinkel bei der Oberbaudeputation
Zur
Bauverwaltung unter Friedrich Wilhelm III.
Magisterarbeit. von Christine Löser
Broschiert - Löser, Christine, Berlin 2002 |
Vorfahren
und Familie des Königlich-Preußischen Oberbaudirektors
Karl Friedrich Schinkel (1781-1841)
von
Wim Bährens. Sondereinband - 228 Seiten - Kupfergraben
2001
Der
Autor über sein Buch: In den meisten, weit mehr als
400 Publikationen über Karl Friedrich Schinkel /1781-1841),
die nach seinem Tode erschienen sind, findet man nur
selten Biografisches. Vor allem über die Jugend- und
Schulzeit ist kaum etwas bekannt, weil Schinkel 'seine
Biografie nicht geschrieben ht' (Fontane). Sein erster
Biograf, G.A. Waagen gibt keine genauen Daten; von seinem
Schwiegersohn Alfred von Wolzogen erfährt man zwar wesentlich
mehr, doch gerade er macht in seiner 'Stammtafel der
Familie Schinkel' (1862)einen entscheidenden Fehler,
der ,- von späteren Autoren offensicht-lich unbemerkt
geblieben - ,zu falschen Schlüssen führen mußte. - Doch
war nicht dieser Fehler mit seinen Folgen Anlaß für
dieses Buch, sondern der Umstand, dass über Schinkels
Vorfahren aus den Neuruppiner Familien ROSE und SCHINKEL
sowie über sein familiäres Umfeld nichts wirklich Koinkretes
bekannt ist. Diesen interessanten familiären Hintergrund
anhnd gesicherter Daten und Fakten aufzuhellen, auf
Schinkels frühe Jugend einzugehen, nach Möglichkeiten
erster Schulbildung zu fragen und schließlich auf genealogische
Fehler in der ROSE-SCHINKEL-Literatur hinzuweisen, haben
mich zu dieser Arbeit bewogen. Anhand überlieferter
(ererbter) Materialien sowie fast kriminalistischer
Spuren-suche in Archiven, Kirchenarchiven und Biblio-theken
wurde es möglich Vorfahren ujnd Familie Karl Friedrich
Schinkels ausführlicher vorzustellen. Wim Bährens
Karl
Friedrich Schinkel: Das architektonische Werk heute
von Hillert Ibbeken, Elke Blauert. Sprache: Deutsch
- Englisch.
Gebundene Ausgabe - 383 Seiten - Edition Axel Menges
2002. Synopsis. There is a copious and wide-ranging
body of literature on Karl Friedrich Schinkel, Germany's
most important 19th-century architect. But there is
not a single work that records and assembles material
on buildings by Schinkel that are still standing today,
one hundred and sixty years after his death, after two
world wars and major political upheavals. This volume
is intended to fill the gap by providing the fullest
possible compilation. It is surprising how many buildings
by Schinkel still exist. There are over 170 of them
in 112 different places, 62 in Germany and 49 in Poland
and Russia, with Berlin and Potsdam each counting as
a single location. The picture is very varied as far
as the individual buildings are concerned. The churches
make up the greatest number: about 86 of them are still
standing. Then come 34 museums, theatres, guardhouses,
schools and similar buildings, 18 palaces, castles and
manor houses, 12 memorials, 12 tombs, 6 interiors and
4 fonts. A glance at a map of the former state of Prussia
shows clearly that the buildings are not distributed
evenly. In the west, the Rhineland and Westphalia, there
were and are relatively few buildings by Schinkel. There
is a decided cluster, the first regional concentration,
in the present Saxony-Anhalt, between Magdeburg and
Weimar. Further to the east come major accumulations
in Berlin and Potsdam, and then the Oderbruch in the
east of Brandenburg as another cluster. There are also
concentrations of buildings by Schinkel in the Posen
area as well as in West and East Prussia. Pomerania
and Silesia have far fewer. Heinz Schonemann provides
an introductory essay about Schinkel in his day, Helmut
Borsch-Supan has contributed accounts of the way in
which Schinkel's legacy is being handled today. The
catalogue texts are by Martina Abri, Elke Blauert, Eva
Borsch-Supan, Bernd Evers, Hillert Ibbeken and Heinz
Schonemann.
Karl
Friedrich Schinkel: Aspekte seines Werks; Aspects of
his Work'
von
Susan M. Peik Bild
aus dem Buch ansehen
Sprache: Englisch und deutsch. Broschiert - 148 Seiten
- Edition Axel Menges 2001.
Auflage: Bilingual. Synopsis: Authored by two generations
of Schinkel, scholars, this collection of essays on
Karl Friedrich Schinkel was developed from lectures
presented at "Schinkel 2000", the Friends of Schinkel's
first Triennial. "Schinkel 2000" was held in cooperation
with the Stiftung PreuBische Schlosser und Garten Berlin-Brandenburg
in June 2000 at SchloB Lindstedt in Potsdam. The publication
furthers the Friends of Schinkel's mission of creating
global bridges among Schinkel scholars, and between
scholars and practitioners. The year 1981, the bicentennial
year of Schinkel's birth, witnessed a Schinkel revival
both in Germany and abroad. Twenty years later, even
greater scholarly and public interest in the master's
contributions to painting, the decorative arts, architecture,
and town-planning propels his extraordinary legacy into
the new millennium. The more closely we examine Schinkel's
works, the more fully we understand the importance of
this cultural heritage. There is perhaps no single architect
who fragments Absolutist constructs with a greater sense
of poetry, transparency, and moral dignity than Schinkel.
Although the materials of building, the time, and context
may change, it is unlikely that any new pretence to
avant-gardism (be it the belief in pure technology,
or its dialectical relationship with "Deconstructivism")
can convincingly replace the classical tradition that
has continued to critically define and refine itself
for, at least, the past 2500 years. Schinkel's best
work is superbly representative of this on-going Western
tradition.
Mies
& Schinkel
von Max Sternshorn. Gebundene Ausgabe - 112 Seiten -
Wasmuth 2002
Der
Archirekt Mies van der Rohe im Computergarten am 27.
März
- Seite
1: Biographie / Der Abend / Gemälde von Karl
Friedrich Schinkel
-
Seite 2: klassizistisch / Die Neue Wache in Berlin
/ Literatur
-
Seite 3: romantisch
/ Verwoben / Lithographie von Karl Friedrich Schinkel
/ Links
-
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