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Ideale
Geschenke: Die besten Schachbücher zum Verschenken
zum Beispiel zum Geburtstag eines Schachspielers
Ein
bisschen unsterblich wie Schach
von Gerhard Josten.
Gebundene
Ausgabe - BoD GmbH, Norderstedt 2005
William
Cartwright, die Zentralfigur des Romans, will
sich einen unsterblichen Namen machen. Ein Journalist
führt den Helden mit seinen Aktivitäten
heimlich an der Nase herum und treibt ihn mit
seinen orakelhaften Spielchen in waghalsige Unternehmungen
und fast in den Selbstmord.
Cartwright
verfällt diesem Orakel und beschreitet viele
Irrwege, die ihn fast über den ganzen Globus
und sogar in das Weltall führen. Er befragt
dazu u.a. den Mathematiker Alan Turing, der den
Computern das Rechnen beibrachte. In
Brasilien trifft er den Dichter Stefan Zweig und
erfährt am Tag vor dessen Tod neue Hintergründe
zur Schachnovelle. Befreiung von seiner unstillbaren
Sucht nach Unsterblichkeit findet Cartwright,
indem eine neue Liebe das unheilvolle Orakel endgültig
entzaubert und den Helden „ein bisschen
unsterblich wie Schach“ macht.
Auch
die letzte Deutung des Orakelspruch durch Robert
James Fischer, der ihm damit seine Schachweltmeisterschaft
vorhersagt, ringt dem Helden zum Schluss nur noch
ein Lächeln ab.
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Titelbild: Gemälde von Samuel Bak aus den
USA |
Weitere
Buchtipps
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Spielwelten
der Kunst, Kunstkammerspiele
von Wilfried Seipel. Broschiert - 278 Seiten.
Hatje Cantz Verlag 1998
Kurzbeschreibung:
In
den großen Kunst- und Wunderkammern der frühen
Neuzeit wurden Kunstwerke, aber auch Kuriositäten
aller Art in Schränken und an Wänden zur Schau
gestellt. Sie waren nicht nur Museum und Bibliothek,
sondern zugleich Ort der Gedankenspiele und der
spekulativen, oft waghalsigen Exkursionen in unbekannte
und wenig erforschte Gegenden der Natur, der Welt,
der menschlichen Passionen. So waren auch Brett-
und Kartenspiele unerläßlicher Bestandteil dieser
Schatzkammern wie der berühmten Ambraser Sammlung
Kaiser Ferdinands I. von Tirol.
Die Schachbretter und Schachfiguren wurden meist
aus kostbarem Material, aus Elfenbein, Bernstein
oder Bergkristall, gearbeitet, die Spielsteine
mit Personen und Szenen, Emblemen und Allegorien
vieldeutig bemalt.
Der vorliegende Band stellt Schachbretter, Steine
und Figuren des 16. bis 18. Jahrhunderts aus fürstlichen
und zeitgenössischen Sammlungen vor und ist mit
fundierten Essays und zahlreichen großformatigen
Abbildungen ein anregendes Buch für Spielhistoriker,
Kunsthistoriker und Schachsammler, aber auch für
jeden kulturhistorisch Interessierten.
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Die
Schachnovelle
von Stefan Zweig
Broschiert - 108 Seiten - Fischer (Tb.), Frankfurt
2003
Kurzbeschreibung:
Auf
einem Passagierdampfer, der von New York nach
Buenos Aires unterwegs ist, fordert ein Millionär
gegen Honorar den mit einer Art mechanischer Präzision
spielenden Schachweltmeister Mirko Czentovic zu
einer Partie heraus. Der mitreisende Dr. B., ein
österreichischer Emigrant, greift beratend ein
und erreicht so ein Remis für den Herausforderer.
Er
hat sich, von der Gestapo, die ihn verhaftete,
in ein Hotelzimmer gesperrt und von der Außenwelt
hermetisch abgeschlossen, monatelang mit dem blinden
Spiel von 150 Partien beschäftigt, um sich so
seine intellektuelle Widerstandskraft zu erhalten.
Durch diese einseitige geistige Anstrengung ergriff
ihn ein Nervenfieber, dessentwegen man ihn entließ.
Jetzt
spielt Dr. B. zum ersten Mal wieder gegen einen
tatsächlichen, freilich roboterhaft reagierenden
Gegner. Es geht ihm bei dieser Partie lediglich
darum, festzustellen, ob sein Tun damals während
seiner Haft noch Spiel oder bereits Wahnsinn gewesen
ist.
Er schlägt den Weltmeister in der ersten Partie
souverän, läßt sich aber, eigentlich gegen seinen
Willen, auf eine Revanche ein. Während
dieser zweiten Partie ergreift ihn wieder das
Nervenfieber: er bricht die Partie ab und wird
nie wieder ein Schachbrett berühren.
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Die
moderne Schachpartie
von Siegbert Tarrasch. Gebundene Ausgabe - 453 Seiten
- Edition Olms 2003
"Die
moderne Schachpartie" ist eine Sammlung von mehr
als zweihundert Meisterpartien, die in der ersten Dekade
des zwanzigsten Jahrhunderts gespielt - und vom Verfasser
kritisch kommentiert wurden. Für alle schachhistorisch
Interessierten Leser ist dieses Buch eine Fundgrube.
Für alle, die ihre Spielstärke im Schach verbessern
wollen, ist dieses Werk ein ausgezeichnetes Lehrbuch.
Wie
man im Schach gewinnt
von Daniel King. Gebundene Ausgabe - 128 Seiten - Beyer
2004
Kurzbeschreibung: Wenn Sie einer von tausenden Schachspielern
sind, die die Schachregeln verstehen, aber ihr Spiel
aus der Grundstufe heraus verbessern wollen, so ist
das Ihr Buch. Großmeister Daniel King hat hier eine
Reihe von goldenen Faustregeln aufgezeichnet, die allen
Schachspielern für ihr Spiel bessere Resultate versprechen.
Gleichzeitig wird der Leser durch die Anregungen mehr
Freude am eigenen Spiel haben.
Ein
langes Schachjahrhundert, m. CD-ROM
von Rainer Knaak, Burkhard Starke.
Gebundene Ausgabe - 570 Seiten - Beyer 2002
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Ein
letztes empfehlenswertes Buch für Schachspieler:
Meine
großen Vorkämpfer
Robert James Fischer, Anatoli Karpow von Garri
Kasparow
Gebundene Ausgabe - 250 Seiten - Edition Olms
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z.B.
von Wayne Walton: "Männer
spielen Freiluft-Schach im Winter"
(Bildnachweis: poster.de) |
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Schach
bei onlinekunst.de
Sie
befinden sich hier: Der Computergarten im März,
Geburtstag 9. März: Robert James (Bobby)
Fischer |
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