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Der
Computergarten am 13. Juni
ein Glückstag!

Fortsetzung
von "Das vierblättrige Kleeblatt"
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Beginn der Geschichte
Darum legte
er sich aufs Bitten und erzählte mit Angstperlen
auf der Stirn, dass er mit dem nächsten Schiffe
nach Amerika fahren wolle und die Überfahrt bereits
bezahlt habe. Wenn er zur festgesetzten Stunde nicht
auf dem Schiffe sei, so habe er das Nachsehen. Gern
wolle er seine Strafe bezahlen; nur möge der
Wärter ihn auf der Stelle fortlassen.
Allein
dieser blieb ungerührt und erwiderte, es könnten
wohl viele kommen und Blumen oder Blätter in
den Anlagen abbrechen und nachher sagen, sie müssten
mit dem nächsten Schiffe fort; er habe schon
üble Erfahrungen gemacht und dürfe weder
selbst
die Strafe festsetzen noch Geld annehmen. Da der Auswanderer
einsah, dass alles Sträuben vergeblich war, fügte
er sich in sein Geschick, ging schnell mit dem Wärter
zum Gerichtsgebäude, erlegte seine Strafe und
rannte dann der Landungsbrücke zu.
Doch
als er dort ankam, sah er das Schiff bereits auf hohem
Wasser schwimmen. Sein Ärger war grenzenlos.
Er schalt und fluchte; aber es half nichts. Traurig
schlenderte er wieder der Stadt zu und überlrgte,
was er nun beginnen wollte. Nach
mehreren Tagen saß er eines Abends im Gasthause.
Um sich zu zerstreuen, griff er nach der Zeitung.
Da las er, dass das Schiff, mit dem er hatte fahren
wollen, auf hoher See mit Mann und Maus versunken
sei.
Nun
erkannte er, dass das vierblättrige Kleeblatt
sein Lebensretter gewesen war.
Quellenangabe:
Harms, Hermann, Volkssagen, Märchen und Legenden
aus Niedersachsen, Celle 1840
Buch-,
Geschenk- und Linktipps
Freitag
der Dreizehnte - Irrungen und Wirrungen.
In
der christlich geprägten Welt stehen die Dreizehn
und der Freitag in ganz besonderem Misskredit. Interessanter
Beitrag über Aberglauben und mulmige Gefühle.
Linktipp:
rp online
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