| Autoren
A - Hei |
Gedicht
Titel |
Gedicht
Anfang |
| Heym, Georg |
Und
die Hörner des Sommers verstummten...
|
im Tode der Fluren,
In das Dunkel flog Wolke auf Wolke dahin. |
| Heym, Georg |
Der
herbstliche Garten |
Der Ströme Seelen,
der Winde Wesen |
| Hölderlin |
Hälfte
des Lebens |
Mit gelben Birnen hänget
und voll mit wilden Rosen das Land in
den See |
| Hölderlin |
Der
Herbst I |
Das Glänzen der Natur
ist höheres Erscheinen... |
| Hölderlin |
Der
Herbst II |
Die Sagen, die der Erde
sich entfernen,
vom Geiste, der gewesen ist und wiederkehret |
| Lasker-Schüler, Else |
Herbst |
Auf einmal mußte ich singen
Und ich wußte nicht warum. |
| Lehmitz, Reinhard |
Zeitenwende |
Drachen im Nordwind ...
TANKA |
Lenau, Nikolaus
|
Ein
Herbstabend
mit Musik |
Es weht der Wind so kühl,
entlaubend rings die Äste, |
Lenau, Nikolaus
|
Herbstentschluß
mit Musik |
Trübe Wolken,
Herbstesluft... |
| Lenau, Nikolaus |
Herbst
II |
Rings ein Verstummen,
ein Entfärben;
wie sanft den Wald die Lüfte streicheln... |
| Lenk, Otto |
Herbst |
Herbst
durchflutet meine Seele |
| Lenk, Otto |
November
Moll |
Taglos- Nachtlos
Weder Sonne noch Mond |
| Lobisch-Delija, Michael
|
Abgesang |
Zeitstrom reißt im kalten
Schweigen
Atem stockt im toten Wind |
| Lobisch-Delija, Michael
|
Herbst |
Waldes Schulter fällt
bricht ins Weiherblinken |
| Lobisch-Delija, Michael |
Herbstwende |
Wir atmen unter Waldes
Dächern
der Herbst ist nicht mehr weit |
| Mette, Susanne |
November
mit Musik |
Der November
hat so eine kühle.. |