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onlinekunst.de - Gästebuch Nr. 99

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Wir freuen uns, daß Sie im Gästebuch Nr. 99 von onlinekunst.de lesen möchten.

Freundliche Grüße vom onlinekunst.de - Team !

20 Einträge vom 7. April 2002 und 8. April 2002

 

 

An den Webmaster von Izzyart

Hallo- ich finde das Klasse: hier wird auf einer Seite sehr schön in einem Workshop erklärt, wie man den Einstieg in die 3 d- Computerkunst erhält.
Das Programm dazu ist kostenlos (Terragen).und es kann von der Seite heruntergeladen werden.

Die Seite verlinken wir gern, aber bitte etwas Geduld....
Liebe Grüße
inga von onlinekunst.de Inga, inga@onlinekunst.de    08.04.2002 22:32:05 http://www.onlinekunst.de/ http://www.onlinekunst.de/computerkunst/
Hallo liebes Onlinekunst Team - ich würde mich sehr freuen, wenn ich in eure linkliste aufgenommen werde.

Besteht die Möglichkeit? izzyart, webmaster@izzyart.de    08.04.2002 21:53:54  http://www.izzyart.com
Liebe Sabine!
Die Überraschung war ganz schön groß,
als ich Deine Zeilen hier im Forum
las. Das häbe ich nun wirklich nicht
erwartet.... Dabei bin ich doch auch
nur auf der Suche nach schönen Dingen.
Und daß ich dabei Menschen erfreuen darf,
macht mir großen Spass!
Ich werde mir Mühe geben, damit dieser
schöne Zeitvertreib noch um einiges
schöner wird. VIELEN HERZLICHEN DANK
und recht liebe Grüße aus Wien 3
leicht erröteter E.T. .....
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    08.04.2002 19:40:08 http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm
Jahres-Tages-Zeiten

Der Frühling gleicht dem 
Morgen. Des Menschen
Erwartungen blühen auf.

Der Sommer gleicht der
Mittagszeit. Die Menschen
sind satt und zufrieden.

Der Herbst gleicht dem
Abend. Fröhliche Menschen
vergnügen sich müde.

Der Winter gleicht der
Nacht. Alles ruht im friedlichen
weißen Schlummer.

So geht es Jahr für Jahr
und Tag für Tag und 
alles hat seinen Reiz.

Das neue Jahr (1998)

Das neue Jahr, 
hundert neue Erwartungen
erfüllen sich nun.

Das neue Jahr, 
hundert neue Erwartungen
verdunsten zu nichts.

Das neue Jahr, 
hundert neue Erwartungen -
wie unbescheiden...


Ein neues Jahr (1999)

Wieder ein neues Jahr -
Anfang, Beginn oder
Ende? Und von was?

Jedes Jahr bringt uns 
einen Anfang näher.
Eine neue Chance...

Doch auch ein Ende 
naht sich. Herbei gesehnt
oder gar gefürchtet?

Egal wie. Wer auf Gott
vertraut - dem Herrscher der Zeit -
hat stets Hoffnung!


März

Erste Zugvögel kehren

zurück 

und bringen das Lachen wieder.

Schwellende Knospen,

wie aufwachende Augen - 

der Märztag wird grün.

Noch liegt im Garten

des Herbstes Laub,

doch neues Grün hat das Sagen


März: Bunte Krokusblüten

vertreiben nun 

das kalte Wintergrau.


Der April

April: Schnelldurchlauf

der vier Jahreszeiten; 

Clown aller Monate.


April: Er schleudert

alles Leben in ein 

Wechselbad der Wetter.


April: Laßt euch

überraschen, was ich euch

heut für ein Wetter bring...


Der Mai

Mai: Die Bäume haben

ihre schneeweißen; 

Brautkleider angelegt.


Mai: Die Bäume geschmückt 
im Blütenkleid feiert 
die Natur Frühling..


Mai: Maibowle,

Maikatzen, Maikäfer,

Maiglöckchen - es mait gar sehr...
Becker Gerhard, DrBrain53@aol.com    08.04.2002 11:57:03 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/index.php3
SCHMETTERLINGS KÜSSEN
von Sidonie Grünwald-Zerkowitz (1852-1907)

 
Es sagte dort die Blum' im Grunde,
Die erst der Schmetterling hat heiß geküßt,
Er küßte sie, weil - süß das Küssen,
Und daß sein Küssen niemals Liebe ist.
 
Sagt', daß er, taumelnd noch vom Rausche,
Froh flattert zu der zweiten Blume hin,
So lange Küsse - Blumen - tauschend,
Als ihn sein Flügel trägt und Blumen blühn.
 
- Sprich, ist es so, wie's sagt die Blume?
War dein Kuß: Schmetterlinges Kuß, ohn' - Lieb?
... Die Blume küßt noch manchen Zweiten ...;
Doch mir - die Seele an Dir hangen blieb!
die wortgetreue Sabine, SJ-Balzer@-online.de    08.04.2002 11:45:47 http://www.onlinekunst.de/ http://www.wortgetreu.de
Du besteigst den Berg

deines Lebens und landest

im Tal deiner Zeit!
       *

Lebst du selbst? Oder

läßt du leben? Denkst du?

Oder läßt du denken?
      *

Bierbäuche wackeln erregt -

wie Götterspeise -

vor dem Bildschirmsport...
      *


Schleifpapier des Alltags

ritzt Furchen in sein Gesicht,

doch sein Herz lacht.
      *


Du besteigst den Berg

deines Lebens und landest

im Tal deiner Zeit!
      *


Gedichte schreibend,

modelliert er die Worte

zu Wortbildnissen.
     *

Mit dem Pinsel der
Buchstaben malt der Dichter
die Wortgemälde.
     *

Das Gedicht: Zu Worte 
geronnenes Gefühl
aus Gedankenblut.
     *

Lieder. Sind sie nicht
in den Wellen der Musik
schwimmende Wörter?
     *

STAU

Stau: Das Sonnenlicht

bricht sich zehntausendfach

in den Autoscheiben.


Stau: Zehntausend fremde 

Menschen sitzen in Einzelhaft

und warten...


Stau: Zehntausend Autos
       
werden zum zweiten

bunten Straßenbelag...


Stau in der Nacht:

Ein gleißendes Band

wälzt sich über der Autobahn.


Stau im Winter:

Größte Kühlschlange der Nation 

wird zum Teetrinker...
Becker Gerhard, DrBrain@aol.com    08.04.2002 11:43:38 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/index.php3
Du kamst wie der Wind,


Du kamst wie der Wind,
hast gestreichelt wie ein Hauch mein Haar.
Bevor ich denken konnte klar
was uns beide verbind,
nahm Dich wieder fort der Zeitenwind.

Nur einen Augenblick warst du in meinem Leben,
bevor mein Herz zum Sturme konnte sich erheben.
Sobald ich spüre je einen Wind,
denk ich wehmütig an dich wie ein Kind.
Warum verwehtest du aus meinem Leben?

Wo magst du jetzt sein?
Bist du auf den Wolken geritten
oder tanztest du in der Sonne Strahlen mitten?

Spieltest du mit den Meereswellen haschen
oder wolltest Regenbogen-Farben naschen?
Ließest du der Berge Echo lachen
oder auch die Wolken donnernd krachen?

Streutest du Sternschnuppen aus
oder spieltest du mit Kometen Katz und Maus?
Oder machtest du mit der Lichtgitarre
des Nordlichts Farbenmusik
und drehtest die Galaxienschnarre?

Ach kämest du zurück
für nur einen Augenblick,
und streichelst wie ein Hauch mein Haar,
und würdest mit mir singen:
„Das Leben ist so wunderbar...“


Lebenskreislauf

Die Jugend schwimmt,
Schaumkronen geschmückt
auf der Lebensoberfläche.

Zur Reife gelangt,
taucht sie dann, hinab in das
wahre Lebensmeer.

Alt geworden liegt
sie, vom Leben zur Flunder
gedrückt, am Grunde.

Doch die Augen sehen
nach oben, den Lebensfluß
überblickend.

Ganz oben sehen sie:
Die Jugend auf der
Oberfläche schwimmt.

Schon tauchen die ersten
hinab - das wahre Leben
fest ergreifend.

Sie tragen eine
schwere Last. Doch sieh:
sie werden platt und platter.

Und dann liegen auch	
sie - zur Flunder gealtert
am Lebensgrunde.

Ganz oben sehen sie:
Die Jugend auf der
Oberfläche schwimmt.

Ihre Augen sehen
nach oben, den Lebensfluß
überblickend.

(ab Strophe 6 wieder weiter lesen bis zum Schluss,
dann wieder von Strophe 6 usw.)

 

Becker Gerhard, DrBrain53@aol.com    08.04.2002 11:32:23 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/index.php3
Lichtelein

Es herrschte finstre dunkle kalte Nacht,
da hab ich frierend an dich gedacht.
Doch sieh – dort in der Ferne,
ein kleines süßes Lichtelein!
Benommen schwankte ich zum Lichte hin
und konnte plötzlich mit dir zusammen sein,
denn niemand andres als du mein goldner Schatz,
war dieses warme hoffnungsvolle Lichtelein.

Becker Gerhard, DrBrain53@aol.com    08.04.2002 11:18:16 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/
Gerhard Becker Zeitz,08.04.2002
Gustav-Mahler -Strasse 8
06712 Zeitz




Sehr geehrte Damen und Herren
Sehr geehrte Frau Schnekenburger,

ich habe Ihren herrlichen Computergarten schon sehr oft be-sucht und kann nur denjenigen beipflichten, die diese Inter-netseiten als die schönsten und gelungensten im Internet über-haupt bezeichnen. Ich kann mir gut vorstellen, wie viel Zeit, Kraft, Geduld und Durchhaltevermögen für so ein Projekt benö-tigt werden.
Da ich arbeitslos bin, suche ich natürlich nach Möglichkeiten, um preiswert öfters in den Genuss des Inhaltes ihrer Seiten zu gelangen und so habe ich mir einen Teil auf eine CD-ROM ge-brannt, denn die Seiten sind es wert längere Zeit intensiv be-trachtet zu werden und dass man über das Gesehene oder Gelese-ne nachsinnt.
So verfuhr ich auch mit Ihrer Serie „Baumgedichte“. Als ich mir das Foto „Olivenbaum“ von Inga Schnekenburger, welches ü-ber einem chinesischen Sprichwort abgebildet ist, näher besah, viel mir auf, dass der untere Teil des Baumstammes, auf der linken Seite, eine große Ähnlichkeit mit einem Affen hatte. Sofort war mein Interesse für eine spezielle Sichtweise ge-weckt und ich suchte auch bei den anderen Baumfotos nach ver-borgenen Darstellungen. Ich begann geeignete Fotos ganz sanft digital etwas „zu ergänzen“ um die verborgenen Figuren, meist Tiere, etwas deutlicher hervorzuheben. In zwei Dateien stellte ich jeweils das Originalfoto und das bearbeitete Foto gegen-über, so dass man beide gut miteinander vergleichen kann.
Als ich damit fertig war und ich mir die ausgewählten Fotos noch einmal ansah, hatte ich das Gefühl, dass sich hinter den Figuren ein Märchen verbirgt. Ich brauchte es nur noch aufzu-schreiben. Das tat ich dann auch und verwendete die bearbeite-ten Bilder sogleich als Illustrationsmaterial. Es machte sich dann aber erforderlich, dass ich im Verlaufe der Schilderung des Handlungsablaufes des Märchens, einige Fotos mehrmals hin-tereinander bearbeiteten musste, um Illustrationsmaterial für konkrete Ereignisse zu gewinnen. In diesen Fällen trat natür-lich eine stärkere, notwendige und gewollte Verfremdung gegen-über den Originalen ein.
Auf einer CD-ROM habe ich alles bezüglich diesem Märchens festgehalten, also : Originalfotos, bearbeitete Fotos, das Märchen an sich (wegen der Größe der Word-2000-Dateien bezüg-lich des Speicherplatzes in vier Teile geteilt, da ich die Bilder gleich mit eingeflochten hatte) und eine reine Textver-sion in zwei Schriftarten (zum Probedruck zwecks Korrektur verwende ich Courier New, weil diese Schriftart erheblich we-niger Tinte benötigt).
Ich möchte Ihnen gern, als Dankeschön für ihre Mühen um den Computergarten, das Märchen auf CD-ROM kostenlos zusenden. Vielleicht kann ich Ihnen damit eine Freude machen.
Selbstverständlich achte ich die Urheberrechte und verwende die Fotos weder unbearbeitet noch bearbeitet für geschäftliche Zwecke oder in der Öffentlichkeit.
Ich schicke Ihnen bei dieser Gelegenheit noch eine Auswahl an-derer Texte (Sprüche, Gedichte), „Buchstabenmalerei“ oder „Wortbilder“, Bilderrätsel, gescannte Bleistiftzeichnungen, mit dem PC angefertigte Zeichnungen und gescannte Wachsmalbil-der u.a. von mir auf der erwähnten CD-ROM mit.
Freilich wäre es für mich schon schön, wenn ich eines Tages mit meinen diesbezüglichen Neigungen aus der Arbeitslosigkeit herauskäme oder zumindest die Folgen lindern könnte (ich bin wegen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung und da fast 50 Jahre alt nur schwer vermittelbar). Diesen Traum habe ich noch nicht ganz aufgegeben.
Damit ich Ihnen die genannte CD-ROM zusenden kann, möchte ich Sie freundlichst um die Mitteilung Ihrer Postanschrift bitten.
Ich wünsche dem Team der Redaktion onlinekunst.de und Frau Schnekenburger alles erdenklich Gute und verbleibe mit freund-lichen Grüßen




Gerhard Becker

Becker Gerhard, DrBrain53@aol.com    08.04.2002 11:12:23 http://www.onlinekunst.de/
Lieber Erich,
schön, da bist Du ja wieder!
Herzliche Grüße von Sabine die wortgetreue Sabine, sabine@wortgetreu.de    08.04.2002 11:08:59 http://www.onlinekunst.de/ http://www.wortgetreu.de
kaesmacher,    08.04.2002 10:29:04 http://www.onlinekunst.de/
Auf diesem Wege allen Lesern dieser
wunderbaren Homepage eine schöne und
harmonische Woche.
Mein Wunsch wäre
EIN BISSCHEN MEHR MITEINANDER als
G E G E N E I N A N E R
In diesem Sinne:
ALLES LIEBE AUS WIEN 3
Herzlichst E.T.

Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    07.04.2002 23:08:49 http://www.onlinekunst.de/april/07_04_Coppola_Francis_Ford.htm
Allen Besuchern dieser tollen
Homepage wünsche ich auf diesem
Wege einen guten Start in die
neue Woche
Ein bißchen mehr MITEINANDER
anstatt mehr GEGEN EINANDER
das wäre mein Wunsch...
Alles Liebe aus Wien 3 Herzlichst E.T. Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    07.04.2002 22:45:04 http://www.onlinekunst.de/april/07_04_Coppola_Francis_Ford.htm
Die zerissene Seele

Eine Einheit - 
ein großes Ganzes was zerbricht
in tausend Stücken sich verliert
nicht wandern kann,- nicht fliehen
gefangen - 
gefangen im Körper der verlorenen Vereinigung
gequält von der fordernden Sehnsucht nach Erlösung
Panik die das Suchen nicht erlaubt
Schmerz, der das Ganze nie berührt
frißt sich langsam immer fort, durch jeden Nerv des inneren Verlangens
vernichtet jeden Wunsch und jedes Ziel
und hinterläßt nur Trauer und Erinnerung
Die Musik der letzten Dinge, schwebt im sonst so leeren Raum
klingt und weint und sucht und bricht
verliert sich selbst in allen Ecken.
Und jedes Teilchen meiner Seele
nimmt den Klang des Todes in sich auf
Schreit und flieht von einem Schmerz zum nächsten
Schreit und stirbt und hinterläßt ein Nichts im toten Raum.
Vanessa Winkler, VanessaWinkler@web.de    07.04.2002 18:44:16 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/eingang.html
Liebe Inga 

Zum Dank an Dich und das Team
habe ich noch schnell neben dem täglichen 
Stress (auch am Wochenende) noch schnell
ein Gedicht für den Mai geschrieben, konnte es
aber aus Zeitgründen nicht in Metik ( Jamben und Reime )
setzen:


WALDMUSIK

Es kukukt, trommelt und trälert
Das goldene Bächlein gluckst und flüstert
Ganz zufrieden aus dem Unterholz
Derweil das alte Laub am dunklen Grund
Noch immer schwätzt im Wind
Von längst vergang`nen Wintertagen.

Mürrisch die alte Buche knarrt.
Der Specht klopft wild den Takt
Auf trockne, morsche Stämme
Nur der Käfer, satt vom Grün
-  : Schlafend schaukelnd untrer`m Eichenblatt
Verpasst das ganze Waldkonzert.

Traurig nur die dunkle Tanne schweigt
Die - wer weis warum -
Ganz heimlich vergiesst aus Harz
Diamanten:

....duftende, blitzende, glitzernde Tränen!

           ***

Liebe Grüsse auch an Birgit und Sabine
Georges ettlin,    07.04.2002 18:44:13 http://www.onlinekunst.de/ http://sunrise freesurf
Die astropologischen und metarmorphysischen Aspekte wuden zu stak vernachlässigt. Peter, perter-meyer@yahoo.de    07.04.2002 15:11:27 http://www.onlinekunst.de/maerz/14_03_Hodler_2.htm
Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo ...
Auf deinem Grabe blühen keine Blumen,
kein Vogel singt ein Wiegenlied für dich;
und dennoch schlummerst du so tief und süß,
so tief und süß, wie selbst in Mutterhut
kein Kindesauge sich zum nächtigen Frieden schließt.
 
Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen,
den du gelebt. - Doch war's ein goldener Lenz,
und blauer Himmel lachte über dir,
und lichter Sonnenschein umspann dein Lager.
In deiner Augen sammetbraunen Kelch
fiel keiner Wolke Schatten, süße Knospe -
in deiner Wurzel aber saß der Wurm;
und als der Sturmwind kam, verwehtest du,
mein Sonnentraum ...
 
Seit jenen schmerzenreichen Frühlingstagen
lieb' ich den Lenz, wie ich ihn nie geliebt,
und seine Knospen lieb' ich schmerzlich heiß
und pflückt sie gerne, eh' der Sturm sie bricht,
und sonnenklare Kinderaugen lieb' ich
und küsse gern aus ihrem Sammetkelch
die Tränen fort ... und leg' die Blütenpracht
des Frühlings gern in weiche Kinderhände ...
 
Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo,
zu deinem Grab ist mir die Spur verloren.
Doch aus der Veilchen frühem Duft umhaucht
dein Wesen mich, - aus jedem Kindesauge
blickst du mich an - und lächelst
dein Sonnenlächeln mir ins wunde Herz ...

 
CLARA MÜLLER (1861-1905)
 
die wortgetreue Sabine, sabine@wortgetreu.de    07.04.2002 14:23:04 http://www.onlinekunst.de/ http://www.wortgetreu.de
Lieber Johannes,
es reicht nicht aus, wenn ich dir aufzähle, was man Entenküken füttern sollte. Erstmal versorgt die mutter auch die Küken.
ABER
Du solltest Dich wirklich richtig informieren, zum Beispiel Bücher aus der Bibliothek besorgen und sie ernsthaft studieren.
Nicht nur das Futter ist wichtig, auch die übrige Pflege und die Vorsichtsmassnahmen....(Katzen, Raubvögel...)
Es macht sehr viel FReude, Küken aufwachsen zu sehen. Entenküken sind so ziemlichst die niedlichsten Tiere, die es überhaupt gibt!

Melde Dich mal wieder, wie es so gelaufen ist!

Liebe Grüße
Inga
Inga, inga@onlinekunst.de    07.04.2002 12:03:58 http://www.onlinekunst.de/ http://www.onlinekunst.de
WIR HABEN EIN NEUES FORUM!
Herzliche Einladung
WIR FREUEN UNS AUF IHRE BEITRÄGE UND BILDER!
Inga, inga@onlinekunst.de    07.04.2002 11:48:13 http://www.onlinekunst.de/forum/ http://www.onlinekunst.de/forum/
hallo!
Wir haben 2 Enten und einen Erpel! Die eine Ente brütet gerade
und wir wissen nicht was wir den küken füttern sollen.
Wir würden uns auf eine Antwort freuen. johannes, www.onkeljojoe@aol.com    07.04.2002 10:29:18 http://www.onlinekunst.de/ostern/Hahn.htm

 


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