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Wir freuen
uns, daß Sie im Gästebuch Nr. 77 von onlinekunst.de lesen
möchten. |
21 Einträge vom 6. Februar 2002 bis zum 8. Februar 2002
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| Der Traum
Es war ein süßer Traum von Dir, - was, weiß ich kaum. Doch seine Süßigkeit blieb mir den ganzen Tag, - daß, als mein Schlittengleis zur Abendzeit die Straße lief, da deine Wohnung lag, der Heide, ich, ein leis >Gott segne dich< als jenes süßen Traumes letztes Grüßen rief. Christian Morgenstern (1871-1914) Genau! Träum´ schön! OPPI :-) |
| OPPI, webmaster@oppisworld.de 08.02.2002 22:34:26 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://www.oppisworld.de |
| Liebe Inga,
jeden Tag einen Schmetterling ... welch' große Artenvielfalt, die Natur hat es bei diesen wunderbaren Tieren gut gemeint! Es ist schön mit anzusehen, wie Du Dich von den Schmetterlingen während Deines Aufenthaltes auf den Kanaren hast begleiten lassen ... September ist übrigens eine wundervolle Zeit, um dort Urlaub zu machen. Da es Dir anscheinend die bunten Falter angetan haben, bringe ich Dir heute abend noch ein Gedicht mit; ich lasse es Dir da mit ganz lieben Grüßen zum Wochenende. Sabine "Zitronenfalter im April" von Eduard Mörike Grausame Fruehlingssonne, Du weckst mich vor der Zeit, Dem nur in Maienwonne Die zarte Kost gedeiht! Ist nicht ein liebes Maedchen hier, Das auf der Rosenlippe mir Ein Troepfchen Honig beut, So muss ich jaemmerlich vergehn Und wird der Mai mich nimmer sehn In meinem gelben Kleid. |
| die wortgetreue Sabine, sabine@wortgetreu.de 08.02.2002 21:12:27 http://www.onlinekunst.de/septemberzwei/eingang.html |
| http://www.wortgetreu.de |
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Liebe Inga, zum Wochenende ein lieber Gruß für Dich, ein Gedicht von Richard Dehmel, der heute seinen Todestag hat.(18.11.1863 - 8.2.1920) Helle Nacht Weich küßt die Zweige der weiße Mond. Ein Flüstern wohnt im Laub, als neige, als schweige sich der Hain zur Ruh: Geliebte du - Der Weiher ruht, und die Weide schimmert. Ihr Schatten flimmert in seiner Flut, und der Wind weint in den Bäumen: wir träumen - träumen - Die Weiten leuchten Beruhigung. Die Niederung hebt bleich den feuchten Schleier hin zum Himmelssaum: o hin - o Traum - - Richard Dehmel Alles Liebe für Dich! Herzlichst Dietlinde |
| Dietlinde, dietlinde.heider@gmx.de 08.02.2002 17:56:20 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://easy.to/haikulinde |
| Es war schön bei Dir auf Deiner Hopmepage. Rosen sind meine Lieblingsblumen, wie Du sicher auch auf meiner Homepage erfahren wirst. |
| Gartenopa Gerhard, gw1944@vr-web.de 08.02.2002 17:33:41 |
| http://www.gartenopa.de.vu |
| Liebe Birgit
Ich bin momentan unter Druck. Eine überraschende Rechnung vom Steueramt hat mich erschreckt.Das hat aber nichts mit Kunst zu tun. Soches sage ich Dir, damit die Menschen sich trösten; alle haben aehnliche Sorgen. Trotzdem geht es uns gut. Irgendwo im Internet habe ich gelesen, dass Du aeltere Menschen magst. Das ist toll. Ich bin 58 und fühle mich wie 35 und bin genau so schüchtern wie mit 20.. aber ich habe gelernt Risiken einzugehen und gewisse Aengste zu überwinden. Da Du mich so lieb grüsst: Auch viele liebe Grüsse an DICH und an die anderen Besucher des sehr lebendigen Gaestebuches der tüchtigen Jnga!! |
| Georges Ettlin, outlook express 08.02.2002 12:58:10 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/ |
| http://sunrise freesurf |
| Georges Ettlin, 08.02.2002 12:44:08 http://www.onlinekunst.de/ |
"Frühlingsbote" von Heinrich Seidel Der Frühling weiss zu finden Mich tief in Stadt und Stein, Giesst mir ins Herz den linden Fröhlichen Hoffnungsschein. Manch' grüne Wipfel lauschen Zwischen den Dächern vor, Ein Lerchenklang durch's Rauschen Der Stadt schlägt am mein Ohr. Ein Schmetterling als Bote Flattert im Wind vorbei, Hinschwebend über das todte Steinerne Einerlei. |
| die wortgetreue Sabine, sabine@wortgetreu.de 08.02.2002 12:03:30 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://wwww.wortgetreu.de |
| Liebes Team,
Danke für Ihre wunderschönen, erbaulichen Seiten und weiterhin viel Erfolg! Mit freundlichen Grüßen |
| Brigitte Freihoff, Brigitte@medea.wz-berlin.de 08.02.2002 11:48:05 http://www.onlinekunst.de/septemberzwei/Abschied_Schmetterling.htm |
| Liebe Inga,
ich danke Dir für die lieben Worte im GB. Ja, es ist schön, wenn ein Tier friedlich und in gewohnter Umgebung einschläft für immer.Euer Tobi ist ja wirklich sehr betagt. Und ich glaube Dir ungesehens was Du geschrieben hast. So lange, wie es geht wünsche ich Euch noch schöne Tage. liebe Grüße Lieber Erich, ja, es gibt viel zu entdecken im Netz.Es freut mich, wenn dir Ollo gefallen hat bzw. das kleine Stück in dir etwas auslöst. Für Kunst ist viel Zeit wichtig. Ich bin mir sicher Du schaffst das und vielen Dank nochmals für die schönen Einträge im GB. Übrigens bin ich auch sehr angetan von Lindchens Haikus. ( Siehe meinem Forum...und Lindchen hat auch schon ein Buch mit Haikus herausgebracht) liebe Grüße nach Wien Birgit ganz viele liebe Grüße auch an Georges |
| Birgit, DachderDichterin@aol.com 08.02.2002 01:22:15 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://www.birgit-marie-nessel.de |
| Glückwunsch zu dieser tollen Page. Bin öfter hier! |
| Karl, info@mb-print.de 07.02.2002 11:58:41 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/index.php3 |
| http://www.mb-print.de |
| nudelige Grüße aus dem Bayerischen Wald der bayerische Wald ist die heimliche Toskana Bayerns, bei uns rollen die Nudeln vom Band Grüße |
| Jens, 07.02.2002 11:58:00 |
| http://www.betreiberlogos.li |
| Hallo!
Habe mir gerade euer schönes Hinterhrundbild auf meine PC am Arbeitsplatz geholt, da macht das arbeiten am PC doch gleich wieder Spaß! Danke für die nette Idee! Liebe Grüße von Andrea! |
| Andrea Eichwein, eichwein@la-strada.de 07.02.2002 10:51:26 http://www.onlinekunst.de/muttertag/Muttertagskarte.htm |
| http://www.La-Strada.org |
Winterwanderung - Humoristische Gnomen - von Franz Stelzhamer Da liegt sie, die große Pastete, Die weite Landschaft vor mir, Herr Winter, der wack're Konditor, Versah sie mit Schmuck und Zier. Daß er so viel Zucker streute, Geschah den Kindern zulieb, Doch was er mit glitzernder Reimschrift Darauf und darüber schrieb - Das ist für den Wanderer, Das ist für mich, für mich, Und ich deut' und entziff're Die Schrift auch Strich für Strich. Das nichtigste Ding erglänzet Im Strahl des Sonnenlichts, Was macht nach diesem Exempel Manch Einer aus seinem Nichts! Drauf krächzt die heisere Dohle, Ich nick' und lache dazu, Im Thale wirds trüb und neblig, Es ballt sich der Schnee am Schuh - Und gleich kommt ein and'rer Gnome Mit melancholischem Gesicht, Behaucht sich mit warmen Athem Die frierenden Hände und spricht: Du mußt dich begraben lan, Ein in's Leichentuch dreh'n, Auf daß neugeboren dann Du wieder magst aufersteh'n! Doch kaum ist der Fröstler verschwunden Im grauen Nebelduft, Erschüttert Schellengeklingel Und schallendes Schäckern die Luft. Gottlob, die »Dreikönig« vorüber, Es winkt schon der Karneval, Fünf Schlitten mit munterem Völklern Kutschieren in's Städtchen zum Ball. Mag sein, auch Hochzeitleute, Wer weiß das so genau, Es spielen ja Kinder schon gerne Das Spiel von »Herr und Frau«. Doch sieh, hintenauf was hockt doch? Das Mäulchen zum Spotte gespitzt, Ein kicherndes, zappelndes Gnömchen Und horch, was singt es itzt? Allimmer und ewig auf Fasching Fiel Fasten, auf Freude folgt Leid, Doch glaubt mir, ihr glücklichen Thoren, Ihr bleibt stets so froh wie ihr seid. D'rauf huscht das Fuhrwerk von dannen, Geklingel und Knallen verhallt, Ein leises eisiges Lüftchen Durchschauert Feld und Wald. Ei Winter, ei Winter, wie lehrreich Wie lustig und launig du bist, Wer aus deinen nur scheinbar blanken, Blühweißn Blättern liest. |
| die wortgetreue Sabine, sabine@wortgetreu.de 07.02.2002 10:01:14 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://www.wortgetreu.de |
| Korrektur in bezug auf das Gedicht "An Marjeke"
14. Zeile: Ich dachte, es sei ein abgeschlossenes Kapitel. 15. Zeile: Ich glaubte stets, mein Wesen sei nur so eitel. |
| Hungki Park, Germanophilius@Yahoo.de 07.02.2002 07:56:28 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/ |
| Liebe Inga, Willi, Tomanmehrzen und ihre Bewunderer
Das ist mein letztes Schreibsel aus meiner leidensvollen Jugendzeit ums Jahr 1994, einer meiner allerersten Schreibversuche in Deutsch. Mit freundlichen Grüßen. Seoul, den 7. Februar 2002, Hungki Park °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° An Marjeke Nach einem unvergeßlichen Jahr bist du nun doch fort. Der Tod deines Vaters hat dich wieder nach Zürich gerufen. Du hast das Dorf verlassen ohne ein bedauerndes Wort. Zurückgeblieben sind lediglich Erinnerungen, vage Hoffnungen. Unzählbare Monate sind schon im Fluge vergangen. Wir mußten jeder unsere harte Existenz behaupten. Es verging kein einziger Tag ohne Hetzerei, Sorgen. Nach und nach verwischten sich unsere einstigen Erinnerungen. Die brutale Wirklichkeit gönnte uns keine emotionelle Muße. Der schonungslose Existenzkampf zerfetzte das Gemüt, Einbildungen. Ja, er ist unsere unvermeidbare Buße, Die uns ein Gott bewußt auferlegt hat, Der sich erwähnen läßt, aber selbst nichts sagt. Ich dachte, es sie ein abgeschlossenes Kapitel. Ich glaubte stets, mein Wesen sei nur nso eitel. Aber als ich zufällig dein vergilbtes Foto sah, Dein lächelndes Gesicht, braunes, lockiges Haar, Da wartst du auf einmal so greifbar , fühlbar nah, Daß ich dich naiv angesprochen hätte wie ein Narr. Und je mehr ich dich anbetungsvoll betrachtete, Desto unermeßlicher wurde die Tiefe meiner Sehnsucht. Was mich zu einer deutlich fühlbaren Glückseligkeit brachte, Waren deine tiefblauen Augen und dein harmonisierendes Gesicht. Es wurde mir zum ersten mal klipp und klar, Welchen Platz du bei mir eingenommen hast. Solche unleugbare Empfindung ist aber rar; Deshalb solltest du wissen, was das heißt. Mache ich sehnsüchtig, wehmütig meine beiden Augen zu Und mich der stehengebliebenen Vergangenheit hingebe, Dann bemächtigen sich meiner Freude, unheimliche Ruh´. Du hast meine Jugend in Flammen und Leidenschaft verwandelt. Sie brennt und brennt wie eine unauslöschbare, ewige Sonne. Es schwindelt mir, taumle voller Berauschungen, es schwindelt Vor lauter Glückseligkeit, Zufriedenheit und wahrer Wonne. Glaube nicht, Jugend hat keine Keuschheit, Sittlichkeit und holde Tugend. Schreie laut gefälligst, wahre Tugend entspringe nur der glühenden Jugend. Sie sei die einzige Offenbarung, über alle Zeiten erhabene Heilige Schrift, Die ewige Quelle, der unzerstörbare Leuchtturm unserer reinen Vernunft, Das unerschütterliche Fundament des ganzen Universums und unserer Zukunft, Das edelste Element, da sich keinen irdischen Naturgesetzen unterwirft. Kurz ist unser bewußtes Leben, das unbewußte bleibt für immer, unauslöschlich. Mein Schicksal wird nicht schlimmer, denn du hast einen guten Vorwand gegeben, Auf übliche Trübsal, Trauerspiele, schicksalhaften Pessimismus zu verzichten Und einer gewissen Zukunft mutig, unerschrocken, voller Zuversicht, ganz ergeben Entgegenzuschreiten, wenn auch mit wenig ersprießlichen glänzenden Aussichten. Später werde ich mein Schicksal besser, glaubhafter rechtfertigen können. Es war einmal ein Mädchen... , wenn auch mit Selbstmitleid, leisem Stöhnen. Vor 27 Jahren ums Jahr 1974 in der Schweiz am Bodensee |
| Hungki Park, Germanophilius@Yahoo.de 07.02.2002 07:47:37 http://www.onlinekunst.de/ |
| Liebe Inga!
Bin noch nicht eimal fertig mit den Spitzweg- Bildern zum ausdrucken für meine liebe Schwiegermutter- Zum Geburtstag möchte ich ihr diesen Bildband schenken- kommt schon das nächste Kaliber Mark Twain hatten wir in der Schule auch behandelt, das ist aber schon lange her Ich hoffe, daß ich die Zeit finde ihn jetzt zu lesen und ich freue mich schon darauf! Vielen Dank! Alles liebe aus Wien 3 E.T. |
| Toth Erich, sylvia.toth@chello.at 07.02.2002 00:14:36 http://www.onlinekunst.de/februar/07_02_Dickens_Charles.htm |
| fd, 06.02.2002 16:57:02 http://www.onlinekunst.de/maerz/31_03_Haydn_Joseph.htm |
| liebe Inga Schnekenburger,
tolle Seite... gerne stöbere ich herum und lese... lasse mich treiben... schaue mir die Bilder an... danke auch für die Gedanken und Informationen zu Astrid Lindgren. Werde immer mal wieder diese Seite aufrufen... Weiter so Gruß ans gesamte onlinekunst-Team |
| Gaby, rehbraune_augen@yahoo.de 06.02.2002 10:41:57 http://www.onlinekunst.de/november/A_001Eingang.htm |
| Liebe Inga, vielen Dank für Deinen GB Eintrag. Wie immer hab' ich mich gefreut von Dir zu hören. Ich habe Dir auch wieder etwas mitgebracht.
viele liebe Grüße auch zurück an Georges und alle anderen Ollo Draussen war es Sommer. Das Getreidefeld sah saftig und fröhlich aus in seinem Gelb. Eine Katze sprang am Rand des Feldes hervor und huschte durch ein kleines Loch im Zaun in den Garten des alten Bauern Hannes. Ein kleines Schälchen mit Milch stand immer für sie da. Und oft genug schlief Hannes unter dem alten Kastanienbaum auf der Holzbank ein. Zutraulich stellte die Katze sich etwas schräg an Hannes Beine und fing an zu schnurren und sich zu räkeln. Schliesslich machte sie einen Satz und legte sich auf die Bank. Aber zuvor drehte sie sich noch zweimal hin und her.Der alte Bauer merkte davon nichts. Sein Schlaf war tief und fest. Nur machmal wenn das alte morsche und offene Fenster gegen die Mauer schlug, vom Sommerwind getrieben, öffnete er kurz seine Augen und schlief wieder ein. Maro ging über die alte Landstrasse. Der laue Sommerwind wirbelte ihr sanft durchs Haar und verschaffte etwas Abkühlung. Sie ging hinüber zum Gestüt und besah sich die Pferde.Ollo und Maus waren in den Boxen. Denn Ollo war schon sehr alt und verlebte hier sein Gnadenbrot und Maus brauchte mit ihrem Fohlen Schutz vor der senkenden Sonne. Neben Ollo, dem Ältesten von 12 prachtvollen Pferden hatte Maus mit ihrem Fohlen ihre Box. Die Luft im Gestüt war trocken und heiss an jenem Sommertag. Fast unmöglich selbst hier Erfrischung zu schaffen. Maro hatte einen Sommerhut an und Ollo liebte es ihn ihr vom Kopf zu nehmen. Dabei schien er frech zu grinsen, zumindest verzog er seinen Unterkiefer nach links. So sah es immer aus für Maro als wenn er sich lustig über sie macht. Sie legte sanft ihre Arme um Ollos Hals und streichelte ihm über seine braune Mähne. Ollo, noch immer den Hut im Maul genoss es ganz und gar bevor er mit einem leichten Schwung den Hut in Mausis Box warf. Na so ein Schlawiner,dachte Maro. Immer noch der Alte. Sie wusste genau warum er das tat. Er wollte Mausi und dem Fohlen ebenso dieses Vergnügen verschaffen gestreichelt zu werden. Der Abend zog sich nun herüber. Es wurde etwas kühler. Marlo sass immer noch mal in der einen mal in der andern Box und bemerkte gar nicht wie die Zeit verging und schlief schliesslich in Ollos Box ein. Als sie am Morgen erwachte lag ihr Kopf an Ollos Kopf. Und der alte Ollo war für immer eingeschlafen. Maro streichelte ihn sanft und wusste da er schon sehr viele Jahre gelebt hatte, dass es gut so war. Traurig aber doch erleichtert über den sanften Tod legte sie den Hut neben Ollo und küsste zum Abschied seine Stirn. Copyright by Birgit Marie Nessel 2002 |
| Birgit, DachderDichterin@aol.com 06.02.2002 00:17:53 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://www.birgit-marie-nessel.de |
| Herzlichen
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