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onlinekunst.de - Gästebuch Nr. 76

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Wir freuen uns, daß Sie im Gästebuch Nr. 76 von onlinekunst.de lesen möchten.
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Freundliche Grüße vom onlinekunst.de - Team !

26 Einträge vom 2.Februar 2002 bis zum 5. Februar 2002

 


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FARBE UND FARBEN

Eine Umfrage
von onlinekunst.de

 

In einem Meer aus Küssen will ich versinken, 
darin ertrinken.
Unter der Leidenschaft deiner Hände verbrennen,
in deinen Augen mein Leben erkennen,
kann mich kaum rühren in der 
Sehnsucht nach dir...
ramona wachtmann, santaclaus@pakistanmail.com    05.02.2002 18:06:13 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/eingang.html

,    05.02.2002 17:13:57 http://www.onlinekunst.de/rinder/nach_dem_ende.html

hi
lara, ffffffffffffffff    05.02.2002 15:52:34 http://www.onlinekunst.de/goethe/goethe_news.html
http://ffffffffffff

Tiertransporte:
Skandale, Skandale, Skandale...
Liebe Besucher und Leser dieser Diskussin in diesem Gästebuch,
Immer wieder berichtet die Presse von grausamen Machenschaften auf Tiertransporten. Das Fernsehen zeigt Rinder, aufgehängt an einem Fuß beim Verladen, und Menschen, die Tieren in ihre Augen greifen, um sie trotz gebrochener Beine zum Weiterkriechen zu bewegen. Die Bilder stammen aus der fernen Mittelmeerregion, doch die Tierquälerei beginnt bereits bei uns!

Sehen Sie sich bitte die Seite an:
http://www.tierrecht.de/transp.htm
Marina Bertram
Marina Bertram,    05.02.2002 13:51:14 http://www.onlinekunst.de/

"Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi ... Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka"
Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer.

Ernst Schönfelder
Ernst Schönfelder,    05.02.2002 13:28:07 http://www.onlinekunst.de/rinder/11_eingang.html

Lieber Otto,
ich danke Dir für den erschütternden Beitrag.
Reinhard Mey hat hier mit seinen Mitteln der Kunst, mit der Sprache, für das Recht dieser geschundenen Kreaturen gekämpft.
Er hat nicht geschwiegen.
Er hat nichts beschönigt.
Auf unserer Rinder- Seite (Das Rind in der Kunst- vom Rinderkult zum Rinderwahn) sind Links zu Seiten zu finden, die sich der Thematik der Lebendtransporte zum Zwecke der Schlachtung annehmen. Es sind junge Menschen, die diese TRansporte begleiten und den Tieren Wasser geben und zumindest aufpassen, dass die Vorschriften eingehalten werden.
Die Berichte dieser jungen Menschen sind so erschütternd wie das Lied von Reinhard Mey. Die Tiere scheinen zu spüren, was sie erwartet.

Wann nimmt das Elend der Tiere
zum Zwecke der Ausbeutung der Menschen ein Ende?

Freundliche Grüße
Inga
Inga Schnekenburger, inga@schnekenburger.de    05.02.2002 13:02:09 http://www.onlinekunst.de/
http://www.onlinekunst.de/rinder/

Bei meiner Suche nach einer "Blauen Hortensie", mit der ich das Rilke-Gedicht illustrieren wollte, bin ich auf dieser schönen Homepage gelandet. Seither habe ich schon oft darin herumgeblättert und immer wieder Neues entdeckt. Gerade war ich bei den Rosenseiten.
Gefällt mir alles sehr gut!
"Gargantua"
Margarethe Ebert, eber@ernestinum.schulen-coburg.de    05.02.2002 10:27:42 http://www.onlinekunst.de/februar/05_02_Spitzweg.htm
http://www.beepworld.de/members19/gargantua

Erbarme dich

Die Räder rumpeln den schlaglochzerfurchten Weg entlang
Die Zugmaschine ächzt und dröhnt im zweiten, dritten Gang
Der Hänger folgt schlingernd den Schlangenlinien
Zwei Dutzend Pferde sind die Ladung, Schlachtvieh ist die Fracht
Vier Nächte und vier Tage und vielleicht noch eine Nacht
Von Litauen bis hinunter nach Sardinien
Dreitausend Kilometer liegen vor dem Elendstreck
Durch Kälte, Angst und Hitze auf dem zug'gen Ladedeck
Mit groben Seilen lieblos festgebunden
Dreitausend Kilometer eingepfercht und festgezurrt
Bei jeder Kurve schmerzt der raue Strick, der harte Gurt
Scheuert bei jedem Rucken in den Wunden

Erbarme dich
Erbarme dich
Erbarme dich der Kreatur
Sieh hin und sag nicht, es ist nur
Vieh
Sieh hin und erbarme dich

Sie leiden stumm, fast zwanzig Stunden geht die Reise schon
Die erste Rast in Zebrzydowice, der Zollstation
Ein stumpder Tierarzt stempelt die Papiere
Würdigt die Pferde keines Blickes, nach drei Stunden nur
Treibt man sie wieder auf den Wagen, beginnt die Tortur
Von neuem für die längst erschöpften Tiere
Mit Schlägen und mit Tritten die Laderampe hinauf
Und strauchelt eines, stürzt eines und bricht eines den Lauf
Dann stossen sie es mit Elektrostäben
Wieder und wieder auf, auch wenn' wieder und wieder fällt
Nur für ein Tier, das überlebt, gibt es am Ende Geld
Und nur ein Tier, das steht, kann überleben

Erbarme dich
Erbarme dich
Erbarme dich der Kreatur
Sieh hin und sag nicht, es ist nur
Vieh
Sieh hin und erbarme dich

Und weiter, immer weiter ohne Rast, es drängt die Zeit
Die Tiere längst zu Tod' erschöpft, der Leidensweg noch weit
Die Fracht verletzt, gemartert und geschunden
Beim Tanken noch ein Eimer Wasser, die letzte Ration
Der letzte Schlagbaum vor dem Schlachthof, die letzte Station
Und rohe Knüppel knall'n in off'ne Wunden
Eine Betonwanne, ein Bolzenschuss, achtlos gesetzt
Ein wildes Aufbäumen im Todeskampf und ganz zuletzt
Dringt aus den Kehlen eine Todesklage
Ein Laut, so schaurig, der schon nicht mehr von dieser Welt ist
In einem Todesschrei, den du dein' Lebtag nicht vergisst
Endet in Cagliari alle Plage

Erbarme dich
Erbarme dich
Erbarme dich der Kreatur
Sieh hin und sag nicht, es ist nur
Vieh
Sieh hin und erbarme dich

Reinhard Mey

Nachdenkliche Grüße  Otto Lenk



 

Otto Lenk, mockinbird@t-online.de    05.02.2002 09:23:46 http://www.onlinekunst.de/

Eine wunderschöne Sache, wie Sie die Daten einer tollen Frau aufgearbeitet haben, die nicht nur den Kindern so viel Freude mit ihren Geschichten geschenkt hat. Als Mitglied der sog. "Nachkriegsgeneration" habe ich als Kind beispielsweise immer mit großer Erwartung und Spannung Sonntags vor dem Radio gesessen (Fernsehen hatten wir in den 50er Jahren noch nicht)und auf die Abenteuer von Kalle Blomquist gewartet. Und als unsere Kinder in dem entsprechenden Alter waren, konnten sie von "Mio, mein Mio" ebenfalls nicht genug kriegen. Auch "Wir Kinder von Bullerbü" und "Karlsson auf dem Dach" waren später Fernseherlebnisse, die unsere Kinder bestimmt nicht vergessen werden. Also noch einmal vielen Dank für diese schönen Seiten.
Peter Voss, Göttingen
Peter Voss, HPVoss@gmx.de    05.02.2002 09:16:37 http://www.onlinekunst.de/november/14_11_Lindgren.htm

Erbarme dich

Die Räder rumpeln den schlaglochzerfurchten Weg entlang
Die Zugmaschine ächzt und dröhnt im zweiten, dritten Gang
Der Hänger folgt schlingernd den Schlangenlinien
Zwei Dutzend Pferde sind die Ladung, Schlachtvieh ist die Fracht
Vier Nächte und vier Tage und vielleicht noch eine Nacht
Von Litauen bis hinunter nach Sardinien
Dreitausend Kilometer liegen vor dem Elendstreck
Durch Kälte, Angst und Hitze auf dem zug'gen Ladedeck
Mit groben Seilen lieblos festgebunden
Dreitausend Kilometer eingepfercht und festgezurrt
Bei jeder Kurve schmerzt der raue Strick, der harte Gurt
Scheuert bei jedem Rucken in den Wunden

Erbarme dich
Erbarme dich
Erbarme dich der Kreatur
Sieh hin und sag nicht, es ist nur
Vieh
Sieh hin und erbarme dich

Sie leiden stumm, fast zwanzig Stunden geht die Reise schon
Die erste Rast in Zebrzydowice, der Zollstation
Ein stumpder Tierarzt stempelt die Papiere
Würdigt die Pferde keines Blickes, nach drei Stunden nur
Treibt man sie wieder auf den Wagen, beginnt die Tortur
Von neuem für die längst erschöpften Tiere
Mit Schlägen und mit Tritten die Laderampe hinauf
Und strauchelt eines, stürzt eines und bricht eines den Lauf
Dann stossen sie es mit Elektrostäben
Wieder und wieder auf, auch wenn' wieder und wieder fällt
Nur für ein Tier, das überlebt, gibt es am Ende Geld
Und nur ein Tier, das steht, kann überleben

Erbarme dich
Erbarme dich
Erbarme dich der Kreatur
Sieh hin und sag nicht, es ist nur
Vieh
Sieh hin und erbarme dich

Und weiter, immer weiter ohne Rast, es drängt die Zeit
Die Tiere längst zu Tod' erschöpft, der Leidensweg noch weit
Die Fracht verletzt, gemartert und geschunden
Beim Tanken noch ein Eimer Wasser, die letzte Ration
Der letzte Schlagbaum vor dem Schlachthof, die letzte Station
Und rohe Knüppel knall'n in off'ne Wunden
Eine Betonwanne, ein Bolzenschuss, achtlos gesetzt
Ein wildes Aufbäumen im Todeskampf und ganz zuletzt
Dringt aus den Kehlen eine Todesklage
Ein Laut, so schaurig, der schon nicht mehr von dieser Welt ist
In einem Todesschrei, den du dein' Lebtag nicht vergisst
Endet in Cagliari alle Plage

Erbarme dich
Erbarme dich
Erbarme dich der Kreatur
Sieh hin und sag nicht, es ist nur
Vieh
Sieh hin und erbarme dich

Reinhard Mey

Nachdenkliche Grüße  Otto Lenk



 

Otto Lenk, mockinbird@t-online.de    05.02.2002 09:12:21 http://www.onlinekunst.de/

Liebe Inga,

da haben wir nun wieder einmal zur gleichen Zeit aneinnader gedacht. Ich "bereitete" mich sogar auf diesen 4. Februar "vor" und habe die Seiten "geputzt", die mit unserem Gedenken an Dietrich Bonhoeffer verbunden sind. Und ich bin auch noch nicht fertig damit ...

Ich kann mich noch ganz genau an den Tag erinnern, an dem wir unseren Kontakt aufgenommen haben. Wir schickten uns mehrere Mails hin und her und dann folgte eine lange "kreative Pause". So wird das immer sein.
Ich beobachte an eurem Gästebuch: Das ist ja ein wirkliches Dokument menschlicher Begegnungen.
Ich besuche euch ganz sicher noch einmal im Februar.
Bis dahin grüßt euch vielmals
Margret
Margret, margretliebezeit@hotmail.com    04.02.2002 23:59:27 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/
http://www.margret-liebezeit.de

,    04.02.2002 23:51:41 http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm


Liebe Inga, lieber Herr E. Toth,

Solange Tiere getötet werden, werden auch Menschen getötet.

Andererseits verwirrt mich die Tatsache, dass CHRISTUS,
an den ich trotz meiner äusserlichen "Weltzugewandtheit"
glaube, Fisch und Lamm gegessen hat.

Mir fehlt es halt doch an Weisheit..vielleicht kriege ich

das auf meine alten Tage noch hin.

Liebe Grüsse an Inga, Birgit und Herrn Toth.

(ich konnte zu dem Thema einfach nicht schweigen. Verzeihung.)


Georges Ettlin, outlook express    04.02.2002 21:15:51 http://www.onlinekunst.de/
http://sunrise freesurf

Liebe Inga!
Vielen Dank daß Du mir den Kopf wieder
zurechtgerückt hast.
Ein kleiner Einwand:
Wir essen um zu leben
ODER?
Leben wir um zu Essen?
Für die armen Tiere hab ioh auch ein
Herz, (siehe meine Hündin Sheila)
und esse gerne Gemüse, (wie meine
Hündin auch)
Und diese armen Hühner, diese vielen
die ich schon verzehrt habe,sie
kannten ja kein anderes Schicksal
in der Legebatterie........
Jedoch diese Menschen................
Jedenfalls DANKE es IST interessant
aber dies halt ein sehr dunkles Kapitel
Alles Liebe! E.T.
,    04.02.2002 21:02:31 http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm

Lieber Erich Thot, liebe Besucher,

die Seite über Dietrich Bonhoeffer, die hier angesprochen wird, entstand zum Gedenken an einen Mann des Widerstands.
Damit so etwas nie wieder passiert...was Menschen anderen Menschen angetan haben.
Vielleicht erreicht diese Seite nur EINE Person, die darüber nachdenkt,
dann hat es seinen Zweck erfüllt.

Kunst kann und soll nicht nur das Schöne zeigen.

Die Seite über die Rinder ist auch nicht "schön"-
aber auch da möchte ich NICHTS beschönigen. Und das passiert HEUTE
mit den Tieren. Niemand kann mehr sagen, "er hätte das nicht gewußt, was mit den Tieren heute passiert, sehr viel wurde in den Medien gezeigt- und doch:
Der Fleischkonsum ist fast wieder so hoch wie vor dem "Skandal".

Die Tiere leben heute noch im KZ.
Und viele machen sich mitschuldig.
Keiner hört das gern.

Und so ist es mit unbequemen Wahrheiten....aber verschweigen sollten Künstler nie, was sie wissen, und mit ihren Mitteln kämpfen.

Freundliche Grüße
Inga Schnekenburger
Inga Schnekenburger, inga@onlinekunst.de    04.02.2002 20:42:13 http://www.onlinekunst.de/februar/06_02_Frings_Josef.htm
http://www.onlinekunst.de/talente/

Liebes Onlinekunst-Team!
Liebe Inga !
Erschütternd, diese Dokumentation.
Und sie werden nicht gescheiter....
Was ich erlebte in Mauthausen,hab ich
ja schon ausreichend geschildert

Ich weiß, daß man diese Thematik nicht
so vom Tisch fegen soll, aber mit
meinem Innersten führe ich da die
erbittertsten Kämpfe. Immer bin ich
bemüht, Kompromisse einzugehen und
auch zu beschwichtigen.

BIN ICH DESHALB EIN WASCHLAPPEN;EIN
WEICHEI, wie es so schön heißt?
Daß man verschiedener Auffassung sein
kann, ist vielleicht ganz gut.
Vielleicht ist die andere Version besser als
meine. Aber das muß ich für mich selber
entscheiden können und dürfen.
Bekannte von mir waren vorigen
Sommer in Buchenwald(der Geschichte we-
gen). Also ich hab das alles aureichend
gelesen und in den Medien finden sie an-
dauernd irgen einen Anlass, diese scheuß-
lichen Sachen wieder hervorzukramen.
O.K. Totschwiegen ist auch nicht super,
aber von der ewigen Aufwärmerei werden
diese vielen unschuldigen Opfer auch
nicht wieder lebendig
Alles Liebe und Gute und möge uns das
Schicksal sowas nicht mehr antun

Ein sehr nachdenklicher Toth Erich, Wien3
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    04.02.2002 20:00:36 http://www.onlinekunst.de/februar/Bonhoeffer_wer_bin_ich.htm

hallo hier ist es schön
,    04.02.2002 19:29:30 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/

,    04.02.2002 19:29:04 http://www.onlinekunst.de/aquarelle/alptrauminhalt.htm

dfgh
fd, fg    04.02.2002 15:27:18 http://www.onlinekunst.de/ostern/Osterkarte.htm

Liebes Onlinekunst-Team, Liebe Inga!
Haben heute wieder einmal zwischenmenschliche
Kontakte gepflegt und daher ist das Internet wie-
der einmal zurückgesetzt gewesen.(Schlimm???)
Aber der Tagesausklang sollte so bleiben.
Wie ein kleines Kind freue ich mich jeden Tag
die neuen Bilder zu sehen und die Informationen
dazu zu lesen und von schöner Musik.
Fürwahr, eine Fundgrube, man kann es nicht oft
genug sagen.
" Kein Platz an dem ich jetzt lieber wäre
Inga deckt den Küchentisch
im Korb schnarcht Tobi der Hund
Kinder toben im Haus-da gehts wieder rund
die Füße unterm Tisch
die Gabel in der Hand
Bei Inga und Willi auf`m Land"( Reinhard Mey)
Herzliche Grüße aus Wien E.T.
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    04.02.2002 00:04:11 http://www.onlinekunst.de/februar/03_02_Trakl.htm

Birkenlegendchen

Birke, du schwankende, schlanke,
wiegend am blassgrünen Hag,
lieblicher Gottesgedanke
vom dritten Schöpfungstag!

Gott stand und formte der Pflanzen
endlos wuchernd Geschlecht,
schuf die Eschen zu Lanzen,
Weiden zum Schildgeflecht.

Gott schuf die Nessel zum Leide,
Alraunwurzeln zum Scherz,
Gott schuf die Rebe zur Freude,
Gott schuf die Distel zum Schmerz.

Mitten in Arbeit und Plage
hat er ganz leise gelacht,
als an den sechsten der Tage,
als er an Eva gedacht.

Sinnend in göttlichen Träumen
gab seine Schöpfergewalt
von den mannhaften Bäumen
einem die Mädchengestalt.

Göttliche Hände im Spiele
lockten ihr golden das Haar,
dass ihre Haut im gefiele,
seiden und schimmernd sie war.

Biegt sie und schmiegt sie im Winde
fröhlich der Zweigelein Schwarm,
wiegt sie, als liegt ihr ein Kinde
frühlingsglückselig im Arm.

Birke, du mädchenhaft schlanke,
schwankend am grünenden Hag,
lieblicher Gottesgedanke
vom dritten Schöpfungstag.

Börries von Münchhausen
Annelene Menz,   03.02.2002 22:46:54 http://www.onlinekunst.de/baumgedichte/inhalt.html

Ich bewundere Sie! Fantastische Seiten! Immer wieder bereiten
Sie mir höchsten Genuss!

Schade, dass ich kein Deutschlehrer bin. diese Seiten wären
Pflicht für meine Schüler!

Wenn es nur mehr von dieser Güte im Web gäbe!

machen Sie weiter so!

Mit herzlichsten grüssen



Gerd Schenk
Gerd Schenk, macgerd@mac.com    03.02.2002 14:16:33 http://www.onlinekunst.de/november/14_11_Lindgren.htm

Werner Foehrenbacher ; grus aus Kanada von Guenther .
Czech Guenther, j_czech@hotmail.com    03.02.2002 06:36:43 http://www.onlinekunst.de/

Liebe Inga, Birgit und Herr Toth

Ihr seit ja überwältigend ; wie schnell, positiv und informativ
Eure willkommene Antwort auf meine Zeilen kam !
Euer Idealismus ist grossartig. Wie schafft man das alles?

Geld und Ideal verträgt sich oft nicht so gut. Man scheut sich
auch darüber zu reden; das ist doch nicht schicklich...

Trotzdem: Die Liebe zum Geld zieht Geld an, -unbewusste
Ablehnung des Geldes lässt das Geld fliehen, auch wenn man es braucht.
-Echte Künstler lieben ihre Kunst mehr als das Geld...da liegt auch
das Problem. Das kenne ich. Ihr wisst das sicher besser als ich.
Deshalb:
Der Gedanke ist der erste Schritt zu neuen Wahrheiten. Da Künstler
über eine starke Vorstellungskraft verfügen, können sie Träume
wahrmachen.


Da ich beruflich einiges aufzuarbeiten habe (Stress gibts auch
bei uns), werde ich dem Wunsche von Herrn E. Toth etwas später
und per E-Mail nachkommen.Bis dann bin ich technisch auch dazu in
der Lage .
Wie ich sehe, schreibt Herr Toth auch Gedichte. Kompliment!

Liebe Grüsse von Georges

Georges Ettlin, outlook express    03.02.2002 01:18:41 http://www.onlinekunst.de/
http://sunrise freesurf

Kaum kann ich den neuen Tag erwarten
um zu schlendern im Computergarten
Hier find` ich immer was,
ob Mozart oder Günter Grass
ob Brueghel oder Hei-ku Linde
ich IMMER Interessantes finde
Habt Dank für Eure Mühe
(auch die Seite FÜR die Kühe)
Man muss nur wirklich WOLLEN
So schöpft Ihr aus dem Vollen


Herzlichen Dank für Eure groß-
artige Arbeit und Gruß aus
Wien an ALLE ONLINEKUNST-Leser
Liebe Grüße von E.T. aus Wien

,    02.02.2002 23:52:22 http://www.onlinekunst.de/februar/02_01_Joyce.htm

Danke für diese Seite! Ich starte beim Surfen fast immer von hier.. muna
muna, georges@suheel.de    02.02.2002 17:40:10 http://www.onlinekunst.de/februar/02_01_Joyce.htm

 

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