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onlinekunst.de - Gästebuch Nr. 257

zum aktuellen Gästebuch

es ist wirklich sehr schön hier macht weiter so
silvia, medekes@aol.com 02.05.2005 11:19:13 http://www.onlinekunst.de/valentinstag/ich_liebe_dich_3.html

               F Ü R    I N G A  ...
*********************

Es färbte sich die Wiese grün

Und um die Hecken sah ich blühn,

Tagtäglich sah ich neue Kräuter,

Mild war die Luft, der Himmel heiter.

Ich wußte nicht, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.

Und immer dunkler ward der Wald

Auch bunter Sänger Aufenthalt,

Es drang mir bald auf allen Wegen

Ihr Klang in süßen Duft entgegen.

Ich wußte nicht, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.



Es quoll und trieb nun überall

Mit Leben, Farben, Duft und Schall,

Sie schienen gern sich zu vereinen,

Daß alles möchte lieblich scheinen.

Ich wußte nicht, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.



So dacht ich: ist ein Geist erwacht,

Der alles so lebendig macht

Und der mit tausend schönen Waren

Und Blüten sich will offenbaren?

Ich wußte nicht, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.



Vielleicht beginnt ein neues Reich –

Der lockre Staub wird zum Gesträuch

Der Baum nimmt tierische Gebärden

Das Tier soll gar zum Menschen werden.

Ich wußte nicht, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.




Wie ich so stand und bei mir sann,

Ein mächtger Trieb in mir begann.

Ein freundlich Mädchen kam gegangen

Und nahm mir jeden Sinn gefangen.

Ich wußte nicht, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.




Sie ging vorbei, ich grüßte sie,

Sie dankte, das vergeß ich nie –

Ich mußte ihre Hand erfassen

Und Sie schien gern sie mir zu lassen.

Ich wußte nicht, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.




Uns barg der Wald vor Sonnenschein

Das ist der Frühling fiel mir ein.

Kurzum, ich sah, daß jetzt auf Erden

Die Menschen sollten Götter werden.

Nun wußt ich wohl, wie mir geschah,

Und wie das wurde, was ich sah.


N O V A L I S
(Georg ) Friedrich ( Philipp )
Freiherr von Hardenberg
* 2.5.1772 Oberwiederstedt/Harz
+ 25.3.1801 Weißenfels
Toth Erich, totherich@aon.at 2201 Gerasdorf b.Wien/Siedlg. Föhrenhain, Weisselg.16 02.05.2005 11:11:32 http://www.computergarten.de/

Ihre Homepage ist eine wunderbare Seelenstreichelei. Gott sch�tze Sie alle, die so etwas liebevoll hegen und pflegen.
Wie geht es Inga wirklich?
Sagen Sie Ihr bitte, da� wir (meine Familie) sehr, sehr ber�hrt sind von ihrer Art und wir w�nschen ihr (und den Ihren) ALLES, ALLES LIEBE UND GUTE!
Familie Dr. Krysl, Salzburg und Wien, 1. Mai 2005
Dr. Ludwig KRYSL, ludwigkrysl@utanet.at 01.05.2005 23:04:50 http://www.onlinekunst.de/mai/Mai.htm

                     Gottlieb Konrad P f e f f e l
=============================
* 28.6.1736 Colmar
+ 1.5.1809 Colmar



Der Frühling und der Herbst
***************************
(1805)



Niemals ist doch der Mensch

mit meinen Gaben zufrieden,

Sagte zum Frühling der Herbst;

dir nur lächelt sein Gruß.


Freund, versetzte der Lenz,

so will es die Sitte hienieden;

Für den Sterblichen

ist Hoffnung mehr als Genuß.

,  01.05.2005 20:33:30 http://www.computergarten.de/

Es ist schon erstaunlich, was man alles über eine Pflanze erzählen kann, die häufig nur als Unkraut bekämpft wird.
Karl-Heinz,  01.05.2005 19:52:07 http://www.onlinekunst.de/loewenzahn/

Engel 

Schon warst du da- in meiner Welt
Stumm, verstoßen, in dich gekehrt
Nicht zu wissen, wohin du gehörst
Träumend, Worten wiederstehn-
Als ob ein Engel vom Himmel fällt.

Die Hoffnung, sagst du, stirbt zuletzt
In deinen Augen stehen Tränen
Mich an dich zu lehnen
Gibt mir keine Kraft
Traurig zu sehn, wie du dich selbst verletzt.

Das Leben, meinst du, gibt dir nichts mehr
Alle Zweifel überwiegen
Benommen von der Außenwelt in dich selbst zu fliehen
Sitzt du da und starrst ins Nichts
Deine Welt ist einsam und leer.

Die Liebe, meinst du, ist ein Produkt der Phantasie*1
Worte können nichts sagen
Sie stehen im Raum, nicht im Stande zu tragen
Was du über das Leben denkst
„Was ich auch tu, es erreicht mich nie!“

Ich habe versprochen, ich bring dich nach Haus
Und dass es zusammen leichter ist
Ich möchte nicht, dass du vergisst
Der Käfig öffnet sich nicht von selbst-
Wenn du willst- ich fang dich auf!

Ich fang dich auf in meinen Träumen
Denn ich kann nicht immer bei dir sein
Leben müsstest du allein
Wir müssen ganz tief tauchen
Zu den allertiefsten Stellen!

Ich nehme deine Hand und halte sie
Du schaust mich an und deine Augen leuchten
Ich sage dir, du musst nicht fürchten
Vor deinem eigenen Ich
Denn ich vergesse dich nie!

So steige ich ein in deine Welt
Meine Augen beginnen zu weinen
Ich möchte immer bei dir sein
Dich leiten, bis wir uns gefunden haben
Wie ein Engel, der vom Himmel fällt.

*aus "Wahre Liebe"Thomas Dörschelt (Virginia Jetzt!Album-Anfänger)
jule,  01.05.2005 15:17:51 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

Träume 

Ich träume mich weg
Ich träume um zu vergessen
Ich träume mir die Welt schön
Ich träume von einem neuen Leben
Ich träume dass du mir Halt gibst
Ich träume der Wald brennt wie mein Herz
Ich träume wir sehen uns bald
Ich träume ich bin nicht allein
Ich träume es geht dir gut
Ich träume den kalten Nebel weg
Ich träume damit ich nicht wache
Ich träume von Ehrlichkeit
Ich träume ich hätte Flügel
Ich träume alles wäre vorbei
Ich träume alles liegt wach
Ich träume die Welt bewegt sich
Ich träume der Himmel fällt
Ich träume von Musik
Ich träume die Reise beginnt
Ich träume alles wäre echt
Ich träume ihr verletzt mich nicht
Ich träume man könnte reden
Ich träume den ganzen Tag
Ich träume ohne die Augen zu schließen
Ich träume der Weg ist weit
Ich träume was mich bewegt
Ich träume ohne Reue
Ich träume weil ich flüchten will

Ich träume mein Leben
Ich träume meinen Tot

jule,  01.05.2005 15:15:01 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

Nebel 

Nebel umhüllt zärtlich das Feld
Gräser brechen
Bäume sind ergraut
Der Schleier der Finsternis erreicht das Leben
Immer wieder schau ich auf
Faszination ergreift mich und lässt mich nicht los
Lässt mich träumen von einem neuen Leben ohne Schmerz

Nebel ist kalt doch sagt so viel
Winde wehen
Die Welt gefriert
Bäche zittern unter einer weißen Haut
Zu schwach um mich zu halten
Frost lässt die Welt erstarren
Alles ist leer

Nebel ist Wahrheit
Die nur die Natur erkennt
Alles schläft und träumt vom Frieden
Niemand kann ihn finden
Worte erbleichen unter einer grauen Masse
Du kannst mich nicht hören
Du willst nicht verstehen

Nebel versteht mich ganz allein er
Zu wissen was gut ist
Vergessen wäre der einfachste Weg
Gedanken schwirren
Das Glas beschlägt
Trübe die Nacht
Weiß mein Gesicht
jule,  01.05.2005 15:14:01 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

Das Atmen fällt mir schwer 
Träume überwiegen
Worte verletzen
Gedankenleer

Zeichen fallen willenlos
Der Rausch blendet nicht
Dennoch lebe ich
Stille verraucht den Raum

Vergessen und Blendung
Beherrschen die Welt
Es zählt was bleibt
Bleiben tu ich

Verlassen ist gut
Priorität leert den Raum
Es ist leicht zu verdrängen
Hilfe jedoch kaum

Schmerz lässt verdrängen
Verdrängung ist Schmerz
Stunden vergehen
Tränen erfüllen mein Herz
jule,  01.05.2005 15:12:55 http://www.onlinekunst.de/

Ich lese oft die Gedichte auf den Seiten und bin immer wieder von neuem �berrascht wie sch�n sie sind mal Danke sagen daf�r
Mario, Eifler_13@msncom 01.05.2005 09:39:46 http://www.onlinekunst.de/talente/eingang.html

                   Ferdinand (  Adolf )   G r e g o r o v i u s 
********************************************
( auch Ferdinand Fuchsmund)
* 19.1.1821 Neidenburg/Ostpreußen
+ 1.5.1891 München

***

Nachtigall und Rose.
====================



Junge Rose, ich beklage
Deine sehnsuchtsvolle Pein,
Unter Dornen eine Flamme
Mußt du festgezaubert sein.

Hättest du, o Rose, Flügel
Dir gemacht aus deinem Duft,
Schwebtest du als Blumenschwalbe
Durch die blaue Himmelsluft.

Junge Rose, durch die Lüfte
Trüg ich dich zu Neste gern,
Ob du auch entblättert würdest,
Ein zerstörter Blumenstern.

Du wirst welken, junge Rose,
Weil ich deine Seele trank;
Doch ich eile durch die Wipfel,
Dich verwandelnd in Gesang.



Toth Erich, totherich@aon.at 01.05.2005 08:35:48 http://www.computergarten.de/

Ich finde diese Seite so toll,ich musste sie verlinken..hoffe das geht in Ordnung!
Danke!
Jule,  30.04.2005 20:30:00 http://www.onlinekunst.de/

Esel
Ich sehn mich so nach Deiner Wärme,
frag mich schon in weiter Ferne...
Warum kannst du mich nicht einfach lieben?
Ich denk ständig an Dich,
doch werd ich Dich nicht kriegen.
Ich liebe Deine Augen,Lippen,auch Dein lachen,
und all die Dinge,die Wir zusammen machen!
Für das Leiden,was ist der Lohn?
Freunde bleiben was ist das schon?
Alles was ich will,spür und sehe,
find Ich nur in Deiner Nähe!
Nur durch Dich weiß Ich was Liebe heißt,
wie sie ist,was man fühlt und wie sie ein zerreißt.
Du kannst Dich nicht wären,Du allein wirßt Mich lehren,
allein zu sein,zu kämpfen,mit einem Stich aus Schmerz,
mitten ins Herz!
Ich kann Meine Gedanken nicht steuern oder lenken,
muss gegen meinnen Willn in jeder Sekunde an Dich denken.
An Deine Stimme,wie du etwas sagst,
und auch daran,wie Du neben Mir lagst!
Du kannst sehr hart sein,Gefühle nicht zeigen,
Und zu vieler Meiner Fragen einfach lange Zeit nichts sagen.
Doch solltest Du Dir immer eins merken:
Nicht immer alles und jeden beiseite zu schieben,
sonst wird Dich bald nichts und niemand mehr lieben!

Christin S.
Christin, crusty_semrau@web.de 30.04.2005 20:02:30 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/bist_du_begabt.html

Wunderschöne Bilder und Gedichte!
Moni, moni@camou.net 29.04.2005 10:58:55 http://www.onlinekunst.de/april/

Tolle Seite weiter so!
LepTopp,  28.04.2005 16:27:52 http://www.onlinekunst.de/mai/15_05_Frisch_Max.htm

liebe Leute ein brauche eine beschreibung des bildes "Das Auge des Schweigens" von Max Ernst, so schnell wie möglich. Ich hoffe ihr helft wir weiter bye
Can, vay-bee@web.de 28.04.2005 15:22:21 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/83.htm

,  27.04.2005 20:18:02 http://www.onlinekunst.de/februar/09_02_Richter_Gerhard.htm

Wenn Sie originale Kunstobkjekte zu moderaten Preisen suchen dann http://www.edartmart.net/
edartmart.net, info@edartmart.net 27.04.2005 16:29:58 http://www.onlinekunst.de/forum/

Auch für Kunstbanausen eine Tolle HP
willi, info@wasserbetten-versand2000.de 26.04.2005 19:29:55 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/187.html

Lovely and informative site. Wonderfull collection of art. This site I will use as source of inspiration. Would you like to exchange bannerlink with me? If so, contact me. Please visit me at http://www.djupet.com

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Michael U Johansson, michael@djupet.com 26.04.2005 16:30:19 http://www.onlinekunst.de/rinder/gaestebuch_rinder.html

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Michael U Johansson, michael@djupet.com 26.04.2005 16:11:45 http://www.onlinekunst.de/rinder/gaestebuch_rinder.html

Na ihr verfickten Streber, muss ein Referat über den Ficker halten!!! Ja, bin ja ein vorbildlicher Schüler.
Thäddybombe,  26.04.2005 15:03:10 http://www.onlinekunst.de/april/15_04_01_Leonardo.htm

                       Die schöne Stadt 
****************

G. T r a k l
* 3. 2.1887 Salzburg
+ 3.11.1914 Krakau/Polen




Alte Plätze sonnig schweigen.

Tief in Blau und Gold versponnen

Traumhaft hasten sanfte Nonnen

Unter schwüler Buchen Schweigen.

Aus den braun erhellten Kirchen

Schaun des Todes reine Bilder,

Großer Fürsten schöne Schilder.

Kronen schimmern in den Kirchen.

Rösser tauchen aus dem Brunnen.

Blütenkrallen drohn aus Bäumen.

Knaben spielen wirr von Träumen

Abends leise dort am Brunnen.

Mädchen stehen an den Toren,

Schauen scheu ins farbige Leben.

Ihre feuchten Lippen beben

Und sie warten an den Toren.

Zitternd flattern Glockenklänge,

Marschtakt hallt und Wacherufen.

Fremde lauschen auf den Stufen.

Hoch im Blau sind Orgelklänge.

Helle Instrumente singen.

Durch der Gärten Blätterrahmen

Schwirrt das Lachen schöner Damen.

Leise junge Mütter singen.

Heimlich haucht an blumigen Fenstern

Duft von Weihrauch, Teer und Flieder.

Silbern flimmern müde Lider

Durch die Blumen an den Fenstern.

Toth Erich, totherich@aon.at 2201 Gerasdorf b.Wien/Siedlg. Föhrenhain, Weisselg.16 25.04.2005 22:39:58 http://www.computergarten.de/

Ich liebe dich

Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll?
Deine Nähe ist einfach wundervoll.
Ohne dich, wäre ich verloren.
Ohne dich wäre jeder Tag für mich wie tot geboren.
Ohne dich, könnte mein Leben nicht mehr weiter gehen.
Ohne dich, würde ich die Welt mit ganz anderen Augen sehen.
Ohne dich,könnte ich nicht mehr denken.
Ohne dich,würde ich meine Zeit verschenken.
Ich will dich niemals mehr verlieren.
Doch frag ich mich auch oft,
was ist wenn Liebe einmal endet?
Denkt man, die zeit war verchwendet?
Ich will hoffen das es nie zu Ende geht.
Ich hoffe, dass du das auch alles so siehst.
Ich liebe dich! Und vergessen?
NEIN! das könnte ich dich nicht!
NIEMALS
Nadine Bartels, MissSweety1701@hotmail.de 25.04.2005 22:05:00 http://www.onlinekunst.de/

fickt euch ihr dichter denn ich bin der Richter des todes
klaus,  25.04.2005 11:41:52 http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/01_fruehlingsgedichte.html

Liebe Marlies, nachdem ich nach längerer Zeit meine Kreuzstichhefte mal wieder in der Hand hatte dachte ich mir, dass ich Dir auch mal wieder ein paar liebe Grüsse senden sollte.
Ganz liebe Grüsse aus dem sonnigen Ostfriesland sendet Dir Karsten
Karsten, info@modehaus-reinbothe.de 25.04.2005 08:06:22 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/45.htm

Hallo sie heißt nicht Sophia sondern Sophie also wenn man schon so eine page macht dann aber besser alles richtig
Nicht begeistert,  24.04.2005 16:50:34 http://www.onlinekunst.de/januar/06_01_Schliemann_Heinrich.htm

Hallo,

Wie wohlig es sich doch anfuehlt nicht allein zu sein.
Des Wortes Reim und des Reimes Stamm sind auch mein Zuhause..
Kaum merklich aelter als du es damals warst.
In Bewunderung und Hochachtung


Ein Freund
Florian Beier, cadefoster@t-online.de 24.04.2005 10:49:48 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/traum_der_amaryllis.html

EINSAMKEIT
Meine Seele schreit-nach LIEBE.
Mein Leben ruft-nach GEBORGENHEIT.
Meine ganzen Gefühle die ich vor mir herschiebe,
eine Reise in die EINSAMKEIT.

Die Reise beginnt mit Zuversicht,
aber endet vollkommen verlassen,
ich wusste nicht,
dass mich danach alle hassen...

Was soll ich verlangen...
von den vollkommenen ALLEIN sein?
Musste dort hingelangen,
und nun lassen mich alle ALLEIN...

Holt mich zurück,
aus meiner dunklen,kalten "Zelle",
nur noch ein kleines Stück,
und ich seh des strahlend Lichtes Helle.

Obwohl ich erst 14 Jahre alt bin,intressier mich sehr für Gedicht,und ich finde diese Seite echt total gut,so das ich euch eines meiner Gedichte schreibe.
,  23.04.2005 20:31:59 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/traum_der_amaryllis.html

Vom Gelb einer Tulpe

Und vom Rot einer Tulpe,
was gibt�s da zu reden?
Vom Gr�n, hervorbrechend
Aus aufquellenden Zweigen?
Vom Blau, sich ausbreitend,
zu empfangen die Schwalbe?
Vom Jubel im Schwatzen
des Nachbarn zum Nachbar?

Nichts ist:
Nur Fr�hling.

Hoch fliegen die Schwalben
In jubelnden Tr�umen,
Die jubelnde Lerche;
Und des Liebesbesoffenen Jungen
Jubelnder Auspuff.

Ich rufe John Lennon, die Stones und die Who,
Bob Dylan, den Cohen, die Marianne Faithful;
Ich h�re den Leben vergie�enden
L�rm kleiner Kinder,
das Lachen Verliebter,
das Seufzen der Lust.

Und wieder der Sonnenglanz auf Deinen Armen
Und wieder die Freude aus deinem Gespr�ch;
Vom Gelb einer Tulpe, vom Rot
was ist da zu sagen?
Ich schweige und singe
In mich hinein.

22 04 05 Klaus Wachowski
Klaus Wachowski , klaus.wachowski 23.04.2005 17:22:37 http://www.onlinekunst.de/

sehr interessante Seiten!!
Barto,  22.04.2005 15:51:27 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

wirklich tolle Homepage!!!
Karti,  22.04.2005 15:50:47 http://www.onlinekunst.de/

Hallo

F�r jemanden der Kunst mag, ist Eure Seite eine echte Bereicherung.
<b>Vielen Dank</b>

Simone
Simone,  20.04.2005 23:27:47

Diese seite ist sehr schön weil ich für den unterricht(7.klasse) ein paar gedichte ausgedrukt habe. in der ich auch gehe
Johanna Pauli,  20.04.2005 08:42:19 http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/birgit_nessel.html

Aquarell, Akryl & Oel Gemaelde
Netty Beukers van Steen, kunst@artnetty.com 19.04.2005 18:11:42 http://www.onlinekunst.de/forum/

Hallo wir sind nur zufällig hier hin gekommen weil wir was für deutsch brauchten.Übrigens ist die seite mittel ,Bilder gütt aber der rest naja.noch viel spaß von uns
Hallo,  19.04.2005 14:11:02 http://www.onlinekunst.de/januar/15_01_2_Grillparzer.htm

Gut gemachte Seite.
Tom, Habe@keine.de 18.04.2005 21:44:40 http://www.onlinekunst.de/forum/

Hallo, bin zufällig auf Eure Seite gestoßen. Ich bin sehr begeistert. Gefällt mir sehr gut. Schaut doch mal bei mir vorbei! http://www.Quadcenter.de okay ;o) Viele Grüße Martin
Martin ,  18.04.2005 16:39:35 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/archivuebersicht.html

Ein großes Kompliment für Ihre Webseite. Das Team von www.flirtplanet.de lässt mal einen Gruß da.

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flirtplanet Team, info@flirtplanet.de 18.04.2005 12:11:52 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/17.htm

Die Welt leuchtet
Dieter Fnogedir, leseratte@ochsenkopf.de 17.04.2005 23:34:56

Das hier ist wirklich eines der gr��ten "Kunstportale", die ich bisher gesehen habe. Es wird ja wirklich alles abgedeckt. Ich k�nnte Stunden in den Gallerien surfen :-) Vielen Dank f�r diese tolle Seite. Viele Gr��e aus Bonn.
Sebastian, sebastian@beneke-it.de 17.04.2005 12:25:30 http://www.onlinekunst.de/

Charles Spencer Chaplin
========================
alias CHARLIE CHAPLIN


* 16. 4.1889 in London
+ 25.12.1977 in Vevey

Der herausragende Star der
frühen Slapstick- und Stummfilme
sowie bedeutende englische


Komiker,

Schauspieler

und

Regisseur


Toth Erich, totherich@aon.at 2201 Gerasdorf b.Wien/Siedlg. Föhrenhain, Weisselg.16 16.04.2005 17:54:46 http://www.onlinekunst.de/april/

Ich bin begeistert über Ihre Seiten. Die Fülle von Gedichten und Informationen über den Frühling haben mir sehr geholfen einen interessanten Nachmittag vielen Gästen zu gestalten. Danke.
K.H.
, Klausarthur@yahoo.de 16.04.2005 14:26:17 http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/

Ich habe leider keine Homepage, daf�r schaue ich gerne auf online-galerien, weil ich selber aktiv K�nstler bin. Die Seite gef�llt mir fast so gut wie die auf www.arndtelier.de

Ein kleines bisschen un�bersichtlich ist sie jedoch, weil ihr sehr viele Informationen unterbringt. Trotzdem mein Lob!

LG, Peter
Peter Wolfenah,  16.04.2005 13:51:34 http://www.onlinekunst.de/rinder/gaestebuch_rinder.html

So wundervolle zeilen sind mir in meinem kurzem leben noch nie zu gesichtgekommen!
ich war so einerseits geschockt dass ein mensch so etwas zustande bringen kann...und anderer seits traurig dass nicht jeder mensch diese ehre hat so berührende zeilen lesen zu dürfen....

einfach nur wunderschööööön!
Celine, rnb4playazzz@web.de 15.04.2005 23:45:55 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/Jan.htm

ich liebe die liebe die liebe liebt mich doch den den ich liebe der liebt mich niicht....
jede nacht muss ich an dich denken will mein herz dir schenken,will dich küssen,will dich spüren will die nie mehr verlieren
michelle bracker, nette.biedermann@freenet.de 15.04.2005 20:56:19 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

ich liebe die liebe die liebe liebt mich doch den den ich liebe der liebt mich niicht....
jede nacht muss ich an dich denken will mein herz dir schenken,will dich küssen,will dich spüren will die nie mehr verlieren
michelle bracker, nette.biedermann@freenet.de 15.04.2005 20:55:37 http://www.onlinekunst.de/valentinstag/I_love_you.html

Aquarell, Akryl und Oel Gemaelde
Netty Beukers van Steen, info@artnetty.com 15.04.2005 19:51:09 http://www.onlinekunst.de/forum/

Ich habe eine Nase aus Plastik.
Druka , druka@sofort-mail.de 14.04.2005 23:18:37

Das waren einige Kostproben meiner Gedichte (es sind insgesamt über 140), ich bin zwanzig Jahre alt und habe bisher nur für die Schublade geschrieben, was ich bald ändern möchte. Ich habe leider noch keine e-mailadresse, kann die Gedichte also immer nur ins Gästebuch schreiben. Ich würde so gern auch Kritik (positiv und negativ) hören. ich würde es wirklich nett finden, wenn jemand mir seine Meinung hier ins Gästebuch schreiben könnte (auch wenn das vielleicht nicht unbedingt dazu gedacht ist), Danke schonmal.
Lieben Gruss an alle, gute Nacht :+)
rhîwen,   http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php
Kommentar:
Bitte kein Feedback zu den Gedichten ins Gästebuch schreiben. Benutzt bitte das Forum, um Kritik zu bekommen, ins Gästebuch gehört sie nicht. Man braucht eine eMail-Adresse um sich im Forum anzumelden, aber die bekommt man umsonst zB bei freemail.de oder gmx.net.

Sehnsucht

Raum und Zeit stehen still,wenn ich Dich seh`
und was ich fühl`ist ein stilles Weh.
Ich kann nicht schreien, nicht weinen,
Du bist einfach da.
"Ich liebe Dich nicht!", so muss es scheinen,
doch meine Seele kreischt: "Sei mir nah!".
rhîwen,  14.04.2005 22:59:00 http://www.onlinekunst.de/april/14_Daeniken_Erich_von.htm

Hallo und einen schönen guten Tag, ich suchte etwas in der Suchmaschine und bin auf onlinekunst gestoßen, da mußte ich einfach reinschauen. Bin froh diesen Link gefolgt zu sein. Gratuliere zu der interessanten und wirklich schönen Page! In meinem Leben steht das Schreiben ebenfalls an oberster Stelle und vielleicht seid Ihr so Neugierig bei mir mal reinzuschauen. Wäre schön Eure Spuren in meinem Gästebuch wiederzufinden. In diesem Sinne wünsche ich noch einen angenehmen Tag und alles Gute für die Zukunft.
Aus Berlin grüßt herzlich Texihexi Jamila
Jamila, mc.thalp@texihexi.de 14.04.2005 16:52:45 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Good site!
Ron, a@mail.de 14.04.2005 16:35:45

hallo ich mag die sachen sehr gerne!!!!! ihr auch?????????????????????????????????????
gabi,  14.04.2005 14:33:09 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

zu früh für die Wahrheit

Ich kann sagen, was ich will,
Ihr bleibt trotzdem still.
Ich kann Euch erklären, wer ich bin,
ich stecke trotzdem in der Schublade drin.
Ich kann es flüstern und auch schreien,
es geht einfach nicht durch Eure Reihen.
Doch wenn ich gestorben bin,
erfüllt mein Tod dann diesen Sinn,
die Schuppen fall`n Euch von den Augen,
jetzt könnt Ihr es Alles glauben,
doch nicht weil ich`s Euch gesagt hab`,
nein, weil ich dann ein Grab hab`,
denn nur Tote werden verstanden,
ihre Macken, ihre Schanden,
all ihr gutes Tun, ihr Leben,
kann plötzlich ein "Aha" ergeben.
Auch wie mein Leben wirklich war,
wird Euch dann auf einmal klar,
dann versteht Ihr plötzlich Alles,
was soll ich sagen? Amen; ja, so sei es!
rhîwen,  14.04.2005 12:49:25 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Die Rose

Einige sagen Liebe ist wie ein Fluss, der das zarte Schilrohr streift.

Einige sagen Liebe ist wie ein Rasiermesser, das deine Seele bluten lässt.

Einige sagen Liebe ist wie Hunger, eine endlos schmerzende Not.

Ich sage Liebe ist eine Rose und du allein kannst sie sehen.



Babara Streisand
( The Rose )
Piper, beccy81@gmx.de 14.04.2005 11:50:32 http://www.onlinekunst.de/gedichte/bestseller_gedichte.html

Ich bin der König der Welt, zumindest aber der König meiner Heimat!
Wer hat das Sagen? Keine Frage, ich! Wer sträubt sich dagegen?
Keine Frage, keiner! Keiner wird es wagen, keiner darf es wagen!
Die Welt leuchtet, dank meiner Hilfe!
Ich bin die Spitze der menschlichen Entwicklungsgeschichte und bislang
unerreicht.
So erfreut euch an mir und meinem Beitrag zur Menschheitsgeschichte.
Ich erteile euch allen meinen freundschaftlichen Gruss!
Bernd Husch, webmaster@eifelfood.de 14.04.2005 11:37:00

die Pfade der Sehnsucht

Schau auf zu den Sternen,
siehst Du sie leuchten?
Dann siehst Du mich,
ich verlasse Dich nicht.

Und siehst Du die Sonne
und spürst ihre Strahlen,
dann denk an die Tage
in denen wir glücklich waren.

Hörst Du den Wind in den Bäumen rauschen
und milde ziehen an Deinem Ohr vorbei,
dann hörst Du meine Stimme sagen
zärtlich: "Mein Schatz, ich liebe Dich."

und kommst Du eines Tages
näher nach Hause
und riechst Du den Duft,
der vertraut Dir ist,

dann glaube und hoffe, wie ich es tue,
dass Dich meine Arme und mich die Deinen
bald hungrig und warm umfangen
und stillen das heiße Verlangen.

(Kriegsgedicht)
rhîwen,  13.04.2005 20:35:50 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Erinnerung

Durch einen Schleier der sich windet
und den Ton der diese Welt verbindet,
seh`ich froher Kinder Augen
und schnelle Beine um die Wette laufen.
Seh`ich glühende Wangen schimmern,
seh`sie rot im Sonnenlicht flimmern.

Konnte ich sie noch einfangen,
damals, dort,
bei allem Bemühen;
Heute laufen sie mir fort.
rhîwen,  13.04.2005 19:47:12 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

An den Menschen im Schatten

Halte Dich nicht dabei auf zu fragen,
was das Leben Dir noch bringen kann,
es bringt Dir viel,
Du musst es erkennen.

Halte Dich nicht beim Gedanken auf,
dass Andere Dich nicht lieben,
sie lieben Dich sehr
und würden im Verlust verzweifeln.

Halte Dich nicht im Bedürfnis auf,
Dein Leben zu beenden,
glaubst Du wirklich,
der Weg aus der Hölle in den Himmel sei so leicht?

Halte dich nicht in dem Denken auf,
Du seist nichts wert,
Du bist gewollt
und Jemand hat Dir Dein Leben geschenkt.

Halte Dich nicht in der Phantasie auf,
Du seist ganz allein,
denn das bist Du nicht,
wenn Du Hilfe suchst, wird Dich jemand in die Arme schließen.

Halte Dich nicht in dem Glauben auf,
dies hier seien bloße Zeilen,
nein, es ist tief gefühlt,
gib Dich doch zu erkennen, dann bin ich sofort für Dich da.

Halte Dich nicht dabei auf zu fragen,
was Dein Dasein noch bringt,
denn es bringt Alles -
BITTE GEH NICHT!

(aus einem Stückchen eigener Erfahrung geschrieben)
rhîwen,  13.04.2005 19:35:00 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

Bitte

Reich mir Deine Hand,
Dich vom Abgrund wegzuzieh`n
in meine Arme.
rhîwen,  13.04.2005 19:24:59 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Imaginäres

ich lass die Sterne um uns kreisen
und
kleb dem Mond die Augen zu

ich
will dir hundertfach beweisen
wie`s für mich ist
im feuchten, dunklen Grün

schab mir den Rücken
für dich wund
auf Stoppelresten
und
suche fiebrig deinen Mund

erst
wenn du spürst
wie gut das tut
dann
geb ich Ruh
und lass dich weiterziehn


anna noell
anna noell, anna@skulptour2003.de 13.04.2005 14:31:01 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

heute

heute lieb ich mich
heute geht`s mit gut
heute hab ich zu mir selber mut

morgen kanns schon anders sein

heute streichel ich mir zärtlich durch das haar
heute nehm ich mich selber richtig wahr
heute tun mir meine eignen hände gut
heute hab ich zu mir selber mut

morgen kanns schon anders sein


heute brauch ich keinen andern
heute kann ich in mir selber wandern
heute steh ich voll auf mich

morgen lieb ich wieder DICH


anna noell
anna noell, anna@skulptour2003.de 13.04.2005 14:23:38 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

Fantasie

flüchten mit dir
auf die
Mitunsalleinseininsel

baden mit dir
in einem
Sommersonnenlachanfall

lieben mit dir
bei leisem
Blumenblätterbettgeflüster

bekommen wir
unliebsamen Besuch
lassen wir die Luft
aus unserer
Liebestraumbaumgummiinsel

und
blasen sie
an einem günstigeren Ort
wieder auf


anna noell
anna noell, anna@skulptour2003.de 13.04.2005 14:12:57 http://www.onlinekunst.de/forum/

Hallo, guten Abend! Also, ich finde die Site toll. Gruß S. Bolm
S.Bolm,  12.04.2005 21:52:01

                      Josef Lanner
**************
* 12 April 1801
+ 14 April 1843

was an Austrian dance music composer
who was best remembered as one of the
earliest Viennese composers to reform
the waltz from a simple peasant dance
to one that even the highest society
would dance to and actually enjoy the
waltz music as opposed to being just
an accompaniment to the dance.


He was lesser known than his friend
and musical rival, Johann Strauss I
who was more successful in the
Viennese music scene in the early 19th century.

Largely self-taught on the violin, Lanner
joined a small string orchestra of Michael Pamer
at about the same time as Johann Strauss I did,
although he decided to venture into the music
business himself and partnered with Karl and Johann
Drahanek, forming a quartet that bore his name.
The success of this string quartet led to its gradual
expansion, and in 1824 Lanner was able to conduct a
small string orchestra playing Viennese dance music.
Such was the success of his orchestra that it was a
regular feature in many Vienna Carnivals or popularly
known in the local dialect as the Fasching. It was in
1832 that Lanner allowed his soon-to-be rival Johann
Strauss I to deputise in a second orchestra that was
formed that year to meet the busy schedule of the
Carnival activities.


Already Lanner was fast gaining reputation at the end of
the 1825 Carnival season and Strauss I was frustrated at
having to deputise when necessary and as a result, his
works were not getting the recognition he thought it
deserved.
In the same year, Strauss I parted company with Lanner
after a concert at one of the Viennese dance
establishments, 'Zum Schwarzen Bock' or the 'Black Ram'.
Although many press reports stated a furious encounter
between the two composers including a rumor that Strauss
forcibly departed the orchestra with a few of Lanner's
talented musicians, these remained largely
unsubstantiated as Lanner had earlier dedicated a waltz
to Strauss entitled Trennungs-Walzer, op. 19 also known
as 'Separation Waltz' which indicated a decent level of
goodwill and respect for the craft of the two composers.
Further, Lanner and Strauss I worked together often
despite having severed their partnership and have even
given a benefit concert for their former employer,
Michael Pamer who was taken ill in 1826 at the same
establishment where they separated and Strauss and
Lanner also accepted the award of the Freedom of the
City of Vienna in 1836 and jointly took the
Citizen's Oath.

The music-loving Viennese however were championing
both of these two popular dance music composers,
and individuals generally identified themselves
as 'Lannerianer' or 'Straussianer'. In fact, it was
believed that the ruling Hapsburg dynasty was anxious to
divert its Viennese populace from politics and the
revolutionary ideas that were feverishly sweeping
Europe, with many cities preparing to overthrow any
unpopular monarch. The answer would be to distract the
population with music and entertainment, and the musical
positions that Lanner and Strauss held were soon seen
to be very important. Lanner himself was appointed to
the coveted post of Musik-Direktor of the Redoutens&#19237;
in the Imperial Hofburg of which his primary duties were
to conduct concerts held in honor of the nobility.

Strauss' popularity soon overshadowed Lanner in the
early 1840s. Strauss was eager to undertake extensive
lucrative tours abroad including England, whereas Lanner
held on in Vienna unconvinced that the other
nationalities were prepared to listen
to Viennese music.

Lanner succumbed to a typhus infection that racked
Vienna in 1843 and died on Good Friday, 14 April in the
same year. The famous rivalry with Strauss I had ended
and marked a period where the Strausses were to dominate
the Viennese dance music scene for well over a half a
century and also introduced an era of interesting and
exciting development of the waltz and other popular
dance music as Lanner was often seen as the conservative
composer who rarely ventured into flamboyant styles of
writing dance music as opposed to the influential Johann
Strauss II much later.

Among Lanner's more popular works
are the 'Pesther-Walzer' op. 93,
'Hofballt&#19386;e Walzer' op. 161,
'Die Werber' Waltz op. 103,
'Die Romantiker' Waltz op. 167
and the most popular
'Die Schoenbrunner' Walzer, op. 200.


The last two waltzes were dedicated to members
of the nobility as evidenced from the titles
which was part of the nature of Lanner's position
at that time. His

'Styrian Dances' (Steyrische-Tänze)
op. 165 was also played occasionally at the
Neujahrskonzert of the Vienna Philharmonic Orchestra.

He had a lesser-known son who was just as musically
gifted and prodigious. Augustin Lanner, sometimes
known only as August, was born on 23 January 1835.
After his father's untimely death, August conducted
his orchestra when he was only 8 years old. Making
his debut in 1853, he was destined to live only until
he was 20. In August Lanner's short-lived career, he
composed some 30 dance pieces until his death in
Vienna on 27 September 1855.





Toth Erich, totherich@aon.at 2201 Gerasdorf b.Wien/Siedlg. Föhrenhain, Weisselg.16 12.04.2005 14:55:22 http://www.computergarten.de/

Satan
Patrik Miska,  12.04.2005 10:17:21 http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/

                        N O V A L I S
==============
eig.:(Georg) Friedrich (Philipp)
Freiherr von Hardenberg
* 2.5.1772 Oberwiederstedt/Harz
+ 25.3.1801 Weißenfels

Us: " Blumen "


Das Ende des Haders
*******************

Lange währt der Zweifel,
es konnte keiner ihn schlichten,
Mancher schöne Kristall brach
in dem feindlichen Stoß
Nur die Liebe
besitzt den Talisman ewigen Friedens -
Da nur, wo sie erscheint,
stießen die Massen in eins.

Toth Erich, totherich@aon.at 12.04.2005 08:36:06 http://www.computergarten.de/

besuche milf seeker inhalt
Evgen, e@e.com 12.04.2005 08:00:20 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/183.html

Anastasius G r ü n
eigentl. Alexander Graf v. Auersperg
* 11.4.1808 Laubach
+ 12.9.1876 Graz
Toth Erich, totherich@aon.at 11.04.2005 12:07:21 http://www.computergarten.de/

                     Das Wiedersehen.
***************
Anastasius G r ü n
=====================
*
+



Auf eines Hügels Fläche, genannt der Wienerberg,
Steht eine graue Säule mit krausem Schnörkelwerk;
Die Spinnerin am Kreuze heißt sie seit alten Tagen,
Die heut noch sie umrauschen in alten, dumpfen Sagen.

Noch heut zu Tage fühlet der Wandrer, der hier steht,
Von süßen, heilgen Schauern sich zaubervoll umweht,
Und wie ein goldner Adler mit klingendem Gefieder
Senkt sich vom hohen Aether
Begeist'rung auf ihn nieder.

Denn herrlich, unermeßlich in Pracht und Größe lag
Die alte Stadt der Kaiser mit einem Zauberschlag,
Rings grüne Höhn und Wälder, Strom, Augen, Saatengold,
Wie Gottes Segensbulle vor ihm nun aufgerollt!

Rund um das Meer von Steinen,
hier sanft durchs Thal gedehnt,
Auf Bergen, grünen Flächen, an Hügel dort gelehnt,
Kapellen, Dörfer, Schlösser,
zerstreut im grünen Rasen,
Wie weiße Lämmer,
die seitwärts der großen Heerde grasen.

Und reges, frohes Murmeln,
dumpf rasselnder Karren Klang
Und Glocken von hundert Thürmen,
Gejauchz' und Jubelsang,
In tausendfält'gem Echo klingt's plötzlich auf zu dir,
Als rief ein einz'ger Hymnus:
ein glücklich Volk lebt hier!

Leis' zitternd unter den Sohlen
fühlst du die Erde beben,
So kräftig stampft den Boden
dort unten Freund' und Leben!
In leiser Schwingung
rieseln ums Haupt die Lüfte dir,
Zu deinem Herzen flüsternd:
ein glücklich Volk lebt hier!

Nicht so zu Muth war's Maxen,
als er auch hier einst stand
Und feuchten Auges blickte hinab auf Stadt und Land,
Mit ihm zu Fuß und Rosse ein hochgewaltig Heer,
Weit strahlend Helm und Panzer und Banner,
Schild und Speer!

Wohl sieht er jetzo wieder den hohen Riesendom,
Die Mauerkoloss' und drüben den blauen Donaustrom,
Der um die Stadt der Treue
die schimmernden Fluthen schmiegt,
Wie eines Magus Schlange zur Wacht
vor'm Schatze liegt.

Fern sieht er jetzt auch wieder
die graue Burg der Ahnen,
Wohl mocht' es, sie erschauend,
ihn bessrer Zeiten mahnen,
Doch wo die Fahne Habsburgs dem Frieden einst geweht,
Das Kriegesbanner Ungarns
wildflatternd nun sich bläht.

Und rings die weiten Felde,
– jetzt stehn sie wüst und leer,
In vollen Saaten rollte sonst hier ein goldnes Meer;
Fand schnell noch Zeit der Schnitter,
der Aehren Frucht zu schneiden?
Ha, oder ließ der Ungar
sein stampfend Roß drauf weiden?

Sieh, Hügel grünt an Hügel, den blauen Strom entlang,
Sonst hängt dort Traub' an Traube,
sonst hallt dort Sang und Klang:
Kein Winzer will jetzt lesen,
und wenn er's heimlich thut,
Ist's still bei Nacht,
denn stehlen muß er das eigne Gut.

Ringsum auf allen Hügeln stehn Kirchlein blank und weiß,
Geläut' und Lied verstummten, nur drinnen wimmert's leis;
Dank, Dank allein klang sonst hier zu lust'gem Glockenwehn,
Frei war das Volk und glücklich, es brauchte nichts zu erflehn.

Emporsteigt Jammer auf Jammer und rauchend Wolk' auf Wolke,
Als rief's hinaus: O nahe, Erlöser deinem Volke!
Und flammend klingt die Antwort aus Maxens Brust zurück:
»Bald soll Erlösung werden und Freiheit dir und Glück!

Mein Oestreich, herrlich Oestreich, wo gleicht dir noch ein Land?
Du trägst als Schild die Treue, – halt' fest den Schild von Demant!
Und Segen ist der Aether, der über'm Haupt dir rollt,
Und Silber deine Straßen, und deine Berge Gold!

Sei mir gegrüßt, mein Oestreich; doch ach, welch Wiedersehn!
In deinen Thälern Elend, und Elend auf den Höhn,
Der Dörfer Rauch dein Aether, und deine Ströme Blut,
Dein einzig Lied Verzweiflung, doch Treue dein einzig Gut!

Und du, Stadt meiner Väter, mein Wien, welche Wiedersehn!
Sieh blutgetränkte Banner von deinen Zinnen wehn!
Und ach, ich selbst, statt lächelnd des Friedens Kranz zu bringen,
Muß wild um deine Thürme den prasselnden Pechkranz schlingen.

Du littest und wirst viel leiden, doch fallen wirst du nicht,
Der Leiden Kerker wölbt sich zum Freudendom' einst licht.
O daß dich Lohn bald kränzen für Kraft und Treue mag,
Und aus der Nacht dir glänzen ein langer Frühlingstag!«




Toth Erich, totherich@aon.at 11.04.2005 11:31:09 http://www.computergarten.de/

Ein langes Gedicht
das merk ich nicht,
darum sag ich nicht mehr
als: Ich liebe dich sehr.
Dani
ina, ymado@t-onlein.de 11.04.2005 10:27:43 http://www.onlinekunst.de/valentinstag/liebe_international.html

Was ist Wahrheit?

Was weiß ich wohl,
als dass ich lebe
und also sterben werde,
so auserwählt
zu Freude und zu Leid?

Ich weiß auch,
dass Du da bist,
und ich Dich liebe
und Dich verlieren werde,
also leben will mit Dir.
Bis dass der Tod uns scheidet
oder Lust.

Ich weiß, es ist ein Wunder,
ich weiß, ich will es achten,
ich weiß, ich freue mich,
ich weiß, ich muss wohl leiden.

Was weiß ich schon,
dass ich davon auch singe,
außer dem einen,
dass ich singen muss?-
Ob Leben, Sterben mir gelinge?
Lass es mich singen:
Im ersten Schrei,
im Kuss!

10.04.2005 Klaus Wachowski
Klaus Wachowski , klaus.wachowski@web.de 10.04.2005 22:26:29 http://www.onlinekunst.de/

Verein zur Erhaltung der Spaßkultur e.V., kontakt@spasskultur.org 10.04.2005 16:16:18 http://www.onlinekunst.de/

Wieder einmal gilt es, eines in der Geschichte äußerst tragischen
Ereignisses der Geschichte zu gedenken.......
So viele unschuldige Opfer im Konzentrationslager

B u c h e n w a l d....

Meiner Meinung nach hat sich der Mensch seit diesem Datum
überhaupt nicht geändert, de facto N I C H T S aus der Geschichte
gelernt, im Gegenteil, die Waffen werden noch verfeinert um noch
gemeiner und noch um ein Quentchen grausamer zu sein....

Und da gibt es Jugendliche, denen das noch gefällt und die sich
d a f ü r einsetzen........
UND DER STAAT, DAS SIND w i r -Menschen-
S I E H T Z U.
Ob das " Immer-Wiederkäuen" Sinn macht, wage ich zu bezweifeln,
sieht man übers Jahr verteilt wie sich der Mensch boshaft und egoistisch bis brutal gebärdet.... Die paar tausend Anständigen fallen leider unter den Rost....
Äußerst beschämend und sehr traurig..........
Toth Erich, totherich@aon.at 10.04.2005 12:02:05

          Catharina Regina von   G r e i f f e n b e r g
**********************************************
* 7.9.1633 Burg Seyssenegg/Amstetten
( Niederösterreich )
+ 10.4.1694 Nürnberg



Auf die liebliche Sommer- und Ernde-Zeit
========================================
aus: "Geistliche Lieder und Sonette"


O Wunder-GOttes Güt!
die in die Erd sich senket.
Sie grünt und prangt hervor
in Nahrung-reicher Art.
die Allmacht hat mit ihr sich in die Erd gepaart:
aus deren Würkung GOtt
uns diese Gaben schenket.
bey iedem Sichelschnitt
ists billig
daß man denket
an GOttes Gnaden Mäng' und Lob zum wundern schaart.

So wenig ja den Dank
als er den Segen
spaart!
sein Gnaden-Herz sich ganz auf uns zu giessen lenket.
Ein schallends Ehren-Lob soll aus den Halmen gehn
weil seiner Ehren! voll die Erd'
und was sie träget.
Am Lebens Mastbaum soll der Lobes-Segel stehn:
Der Freuden-Seufzer-Wind ihn lieblich süß beweget.
So sammlet GOttes Lieb
durch diese Erdenfrücht:
und schüttet dafür aus
sein Lieb- und Lob-Gerücht!
























Toth Erich, totherich@aon.at 10.04.2005 10:00:46 http://www.computergarten.de/

Liebe Inga,

zur Wiederkehr unseres Jubiläums am 9. April, dem Todestag von Dietrich Bonhoeffer. Sein Credo:
"Ich muss diese schwierige Periode unserer Geschichte mit den Christen in Deutschland durchleben."
Wieviel Aufrichtigkeit und Kraft hat er uns vorgelebt.
Dir und deinem Team einen märchenhaften Frühling
Herzlichst
Margret
Margret Liebezeit, info@sprachkurse-liebezeit.com 09.04.2005 22:36:41 http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/

Liebe Grüße aus München!!!
Habe heute Ihre Website besucht. Kompliment tolle Seite, sehr interessant, Michael Tanz,Ihr Partner rund um die Pflege Online Shop für Haushalts - und Pflegemittel.
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clean-and-read | der reinigungsprofi , MTMUC@web.de 09.04.2005 15:41:02 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/144.htm

Echt Toll und super !!!

Schaut auch mal bei uns vorbei !!

Wir haben zwar nicht viel an Poesie,aber ich könnte ja hoffen ,das noch was dazukommt !
ich bin nicht der mensch,der gut gedichte schreiben kann ich bin nur fastzieniert von menschen,die das können :-)

http://www.carookee.com/forum/RundumsLeben

Das ist mein Forum und ich möchte euch willkommen heissen :-)

lieben gruß marlen
Marlen, huehnerfarm@t-online.de 09.04.2005 11:22:07 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

gedichte sind mein leben sie können mir all as geben was mir sont niemand gibt.. doch wer teilt mit mir diese leidenschaft gedichte zu schreiben egal wann wo und wieso.. jdermann sollte gedichte lesen.. schreiben liegt nicht jedem.. doch gedichte müssen doch gehören zum leben...
die die gedichte liebt,  08.04.2005 18:23:16 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Ich träumte und mein Leben war Freude,
ich erwachte und mein Leben war Pflicht,
ich handelte und die Pflicht wurde Freude
Andrea Pape, Kersten-Gunnar.Pape@t-online.de 08.04.2005 11:18:58 http://www.onlinekunst.de/forum/

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir - Werner Cüppers & Bernd Kirstein - sind Maler, Autoren und Genussmenschen. Da uns Ihre Internetseite sehr gut gefällt, möchten wir Ihnen unsere Novität "Alles Olive" - Das Buch vorstellen.
Mehr lyrische Eindrücke unter: www.2malerzweimoeglichkeiten.de
Sollten Sie Spaß am Kunstprojekt für die Sinne bekommen, würden wir uns über eine positive Resonanz freuen...
mfg Bernd Kirstein & Werner Cüppers
Bernd Kirstein, info@2malerzweimoeglichkeiten.de 08.04.2005 09:42:27 http://www.onlinekunst.de/

                         B u ß g e d a n k e n
=====================
Johann Christian G ü n t h e r
* 8.4.1695 Striegau / Schlesien
+ 15.3.1723 Jena



Ich höre, großer Gott,
den Donner deiner Stimme;
Du hörest auch nicht mehr,
ich soll von deinem Grimme
Aus Größe meiner Schuld
ein ewig Opfer sein,
Ich soll,
ich muß,
ich will
und gebe mich darein.



Ich trotze deinem Zorn,
ich fleh nicht mehr um Gnade,
Ich will nicht, daß dein Herz
mich dieser Straf' entlade.
Du bist kein Vater mehr,
als Richter bitt ich dich :
Vergiß vorher dein Kind, hernach verstoße mich.





Toth Erich, totherich@aon.at 08.04.2005 09:15:58 http://www.computergarten.de/

nice

http://www.tipsiz.com
http://www.tipsiz.com, oz@tipsi.com 07.04.2005 16:26:55 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/186.html

ich finde es toll das sie ein so tolles gäste buch ins internet stellen
matthew geisler,  07.04.2005 14:56:11 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/archivuebersicht.html

hi i hate all of you little shits
sebastian merkens,  07.04.2005 14:54:20 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

                    Das blaue Fieber
****************
Johann Georg K e r n e r
Pseudonyme:
August Wattenburg
Gustav Sanderholm
**************************

* 9. 4.1770 Ludwigsburg
+ 7. 4.1812 Hamburg

Gelbes Fieber ist verschwunden,
Hat das blaue losgebunden,
Wilder rast es durch die Lande
Und zerreißt die schönsten Bande,
Selbst der Freiheit hohen Bund
Stempelt es zum blauen Hund.


Noch einmal zur Höll hinab
Geht es nun in frischem Trab,
Satans Knechte en parade
Stehen da mit Spieß und Rad.
Werden nunmehr neu gemacht,
Die der Blaue hergebracht,
Und, nachdem sie gar gebraten,
In die Oberwelt verladen


Sprengt nun auf das Grabgestein
Und läßt nach Europa ein
All die roten Mütz-Kujonen
Als ein Heer von Reichsbaronen,
Neue Sterne, neue Sonnen,
Neue Freuden, neue Wonnen
Strahlen von der blauen Brust
Einzig nur die Räuberlust.


Trauernd stehn zwar die Teutonen,
Die den Süd und Nord bewohnen.
Doch der Blaue schlug sie platt,
Und der Deutschen Spiel heißt Matt.
Sind nun geldlos ohne Blut,
Ohne Waffen, ohne Mut
Hingeschleudert zu den andern,
Die von Schmach zu Elend wandern.
Rauben, schinden, plündern, morden,
Güter für den neuen Orden,
Blaues Wunder unsrer Zeit,
Aller Narren Seligkeit.


Apenninen sind bezwungen,
Pyrenäen auch errungen,
Alpen hat er eingesteckt
Und die Hölle losgeweckt.


Ärger wüten nicht Hyänen,
Tiger hat er zu Mäzenen,
Flüsse hat er ausgesoffen,
Und noch steht der Schlund ihm offen.


Meere wollt er auch bewingen
Und den Dreizack sich erringen,
Aber Wasser ist nicht Land,
Doch das Meer, es gibt ihm Sand;
Sand, die Augen zu verblenden,
Daß man glaubt, er wolle enden
Seine Lust nach neuen Siegen,
Nachspiel seiner Vorspielslügen.


Hört den Glockenschlag von Jammer,
Unter des Tyrannen Hammer
Stunden, Wochen, Monden, Jahre
Schwinden hin zur Totenbahre.


Und so seufzen Millionen
Unter seinen Skorpionen -
Zepter, Keule, wie man will,
Alles stumm und stier und still.


Ende, tönt's von allen Seiten,
Ende, Blauer, unsere Leiden!
Doch der Blaue gähnt und spricht:
"Nacht für euch, für mich nur Licht."


Elend, Schmach und jede Plage
Sind die Losung unsrer Tage,
Und der blaue Hund, er bellt,
Bis sich Pest zu Pest gesellt.


Himmel, sende deine Blitze
Von Jehovens Donnersitze,
Und umgürt Europens Raum
Mit Gomorrhens Flammensaum.


Und sollt auch in neuen Welten
Dieses blaue Fieber gelten,
Dann zerschmettre Gott Diktator
Den verfluchten Welt-Äquator,
Und ersäuf den Erdenkreis
In des Blauen Todesschweiß.

Toth Erich, totherich@aon.at 07.04.2005 11:15:07 http://www.computergarten.de/

We're doing a schoolproject about the Neue Wache. We were wondering if you have some information for us. Maybe you could send it to my emailaddress! Greeting from Holland! Adger von Helden
Adger von Helden, adger@KraimaTextiel.nl 07.04.2005 10:44:30 http://www.onlinekunst.de/maerz/13_03_2_Schinkel.htm

Muttertag 
Es ist ein Tag nur einmal im Jahr gefeier
365 Tage kümmert man sich nicht um die Mutter
dann an dem Tag der ist der schönste für sie
Blumen so gelb oder Rosen so rot
Wird gefeier
Aber am nächsten Morgen erflogt die Ernüchterung
Matthias Köninger,  06.04.2005 20:22:03 http://www.onlinekunst.de/forum/

                    Uhlands Tod.
***********
F.W.Weber
* 25.12.1813 Alhausen-Driburg/Westfalen
+ 5. 4.1894 Nieheim / Kreis Höxter


Zu Tübingen am Neckar,
da steht ein stilles Haus,
da trat beim Sternenlichte,
den Hut tief im Gesichte,
ein bleicher Mann heraus.
Wer weiß, daß du verstummtest?
Dies Haus und ich allein!
Doch morgen wird man trauern
von Memels alten Mauern
bis an den Wasichenstein.

Da schallte von der Brücke
der Burschen strammer Tritt;
sie huben an zu singen,
manch Fräulein von Tübingen
sang in Gedanken mit.

»Ich hatt' einen Kameraden!«
das klang so frisch und voll:
der Bleiche horchte lange,
bis brennend auf die Wange
ihm eine Träne quoll.

»Und ob im Todeskampfe
das deutsche Herz dir brach:
dein Geist wird um uns schweben,
denn deine Lieder leben
bis an den jüngsten Tag.«

Der Mond, der schien so helle,
der aus den Wolken trat,
im Neckar sang es leise,
und fern verklang die Weise:
»Mein guter Kamerad.«


Toth Erich, totherich@aon.at 05.04.2005 22:52:46 http://www.computergarten.de/

Wer hat noch mal dieses Gedicht geschrieben: ...Frühling lässt sein blaues Band.... ?
und wie heisst es ?
Bronischewski Dr Dirk Frank , toppimmobilien@aol.com 05.04.2005 20:39:52 http://www.onlinekunst.de/forum/

LEBENSlauf <BR>
<br>
Es werden Träume immerzu <br>
den LEBENSlauf begleiten, <br>
die Stunden voller FREUD und LEID<br>
von Neuem aufbereiten, <br>
den SINN dazu und das Motiv <br>
im Innern tief ergründen, <br>
um in der SPUR, die sich verlief, <br>
die QuintESSENZ zu finden. <br>
<br>
© Ingrid Riedl <br>

Eine wunderschöne Frühlingszeit wünsche ich allen!
Lieben Gruss von Ingrid aus Tirol.
Ingrid-Hexerl,  05.04.2005 17:08:32 http://www.onlinekunst.de/talente/

,   05.04.2005 15:44:03 http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/lobisch.html

Schöne Seite, ist wirklich sehr interessant; ich interessiere mich jedoch mehr für Digital Art im Rahmen von Grafiken und Digitalfotografie.
Digitus, digitus67@yahoo.com 05.04.2005 00:23:23

Ich spüre deine Augen,
wie sie sich in meine Seele eingebrannt haben,
deine Berührungen auf meiner Haut,
und dein Bild in meinen Augen.
Du weist nicht wie ich leide, das weis keiner.
Ich dachte in mir "Ich liebe dich",
doch ich sprach "Ich hasse dich".
Oh ja, das tu ich, ich hasse dich,
aus tiefster Seele, genauso wie du mich.
Ich weis dass,
.......ich fühle es,
so sicher war ich noch nie.
Ich dachte wir gehören zusammen,
ich viel vor dir auf die Knie.
Um dich zu küssen, und zu spüren deinen Atem auf meiner Haut.
Das alles hat mich blind gemacht.
Ich dachte du lügst, doch das hast du nicht,
denn du......du liebtest mich viel mehr als ich dich.
Mimi, Meuschen@gmx.de 04.04.2005 13:33:25 http://www.onlinekunst.de/gedichte/





Gettina von A r n i m
***********************
* 4.4.1784 Frankfurt/M.
+ 20.1.1859 Berlin



Wer sich der Einsamkeit ergibt...
=================================



" Wer sich der Einsamkeit ergibt

Ach der ist bald allein;

Ein jeder lebt, ein jeder liebt

Und läßt ihn seiner Pein.«




Wer sich dem Weltgewühl ergibt,

Der ist zwar nie allein.

Doch was er lebt und was er liebt,

Es wird wohl nimmer sein.




Nur wer der Muse hin sich gibt,

Der weilet gern allein,

Er ahnt, daß sie ihn wieder liebt,

Von ihm geliebt will sein.




Sie kränzt den Becher und Altar,

Vergöttlicht Lust und Pein.

Was sie ihm gibt, es ist so wahr,

Gewährt ein ewig Sein.




Es blühet hell in seiner Brust

Der Lebensflamme Schein.

Im Himmlischen ist ihm bewußt

Das reine irdsche Sein.


Toth Erich, totherich@aon.at 04.04.2005 10:06:40 http://www.computergarten.de/

Hurra, wo bin ich?
Sehe ich nichts, finde ich mich nicht zurecht?
Es liegt an mir, mein Empfinden klemmt, klemmt
zwischen Beruf, Angst und Reizüberflutung. Ich
kann mich auf nichts mehr wirklich konzentrieren.
Kein Buch mehr zuende lesen. Leide unter dieser
Krankheit unserer Zeit.
Janine Pöckl, ja@poecklnet.de 03.04.2005 23:57:40

                 Gerhard   T e r s t e e g e n
*****************************
* 25.11.1697 Moers
+ 3. 4.1769 Mülheim an der Ruhr



Wo Gott zu finden ist
*********************



Gott ist ein stiller Geist,

der überall zugegen;

Drum, wer ihm nahen will,

darf sich nicht viel bewegen;

Verlier, was bildlich ist,

und brauch nicht viel Gewalt,

Kehr sanft in stillen Geist:

Ich weiß, du findst ihn bald.




Toth Erich, totherich@aon.at 03.04.2005 10:44:32 http://www.computergarten.de/

Liebe, was ist das schon...
ich weiss es nicht, ich kann es nicht in worte fassen..
liebe ist kompliziert...
aber auch wunderschön...
Tobias, Info@Teenmodel-News.com 03.04.2005 06:04:26 http://www.onlinekunst.de/

Geht ein sonnenloser Tag
wiederum zur Neige,
und der graue Nebel tropft
durch die kahlen Zweige.
Claudia, claudia477f@aol.de 02.04.2005 15:08:53

               Der Mensch ist eine Blume.
**************************
( Johann Wilhelm Lidwig G l e i m )
* 2.4.1719 Ernstleben/ Osthart
+ 18.2.1803 Halberstadt



Die Blume blühet und verblüht,

Zu ihres Schöpfers Ruhme;

Wer heut' noch ihre Schönheit sieht,

Ist morgen schon, wie sie, verblüht:

Der Mensch ist eine Blume.

Und wie die Blume wieder blüht,

Wenn Gottes Auge nieder

Auf sie von seinem Himmel sieht,

Und unter ihr die Erde glüht:

So blüht der Mensch auch wieder!



Toth Erich, totherich@aon.at 02.04.2005 10:44:31 http://www.computergarten.de/

Wie deine blauen Augen, so ist dein unverwundbares Herz...........ich will dir nur sagen ich habe dich gern............

Ein Strauss roter Rosen,ein zärtlicher Kuss........ich will dir nur sagen: Deine Liebe ist ein "Muss".

Die Liebe ist wie ein Schmetterling....so frei!
Die Liebe ist wie ein Vogel ...so frei!
Die Liebe ist wie du....ich hoffe es bleibt auch so!

Wenn ich träume,dann NUR von dir,
wenn ich weine,dann nur WEGEN dir.
Wenn ich liebe dann nur dich denn du bist ein Mensch, den vergisst man nicht!!!!
Christin(12jahre alt), SchwarzChristin@aol.com 01.04.2005 21:54:13 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/archivuebersicht.html
 

Ich liebe die Liebe,die Liebe liebt mich.
Doch die Liebe die ich liebe, die liebt mich nicht!




Liebe das Leben,denn das Leben liebt nicht!
Christin( 12Jahre alt), SchwarzChristin@aol.com 01.04.2005 21:43:39 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/ich_liebe_dich.html

               Salomon   G e ß n e r
*********************
* 1.4.1730 Zürich
+ 2.3.1788 Zürich




Morgenlied.


Willkommen, fryhe Morgen-Sonn;

Willkommen, junger Tag!

Dort aus des Berges dunkelm Wald

Blizt schon dein Stral hervor.



Schon blinket er im Wasser-Fall,

Im Thau auf jedem Laub;

Und Munterkeit und Wonne koemmt

Mit deinem Glanz daher.



Der Zephir, der in Blumen schlief,

Verlæßt sein Beth, und schwermt

Von Blum zu Blum, und schyttelt die,

Die izt noch schlafen, wach.



Der bunt-gemengten Træume Schaar

Entflieht izt jeder Stirn;

Wie Liebes-Goetter schwermten sie

Um Chloens Wangen her.



Eilt, Zephir! raubet jeder Blum

Den lieblichsten Geruch;

Und eilet, eilt zu Chloen hin,

Izt da sie bald erwacht.



Da flatert um ihr weiches Beth,

Und wekt das schoenste Kind,

Mit sanftem Spiel auf ihrer Brust,

Und ihrem syssen Mund.



Wann sie erwacht, dann flystert ihr,

Schon vor der Morgen-Sonn,

Hab' ich Einsamer ihren Nam

Am Wasser-Fall geseufzt.



Toth Erich, totherich@aon.at 2201 Gerasdorf b.Wien/Siedlg. Föhrenhain, Weisselg.16 01.04.2005 10:06:20 http://www.computergarten.de/

Wir suchen hier etwas über Heinrich Schliemann.
Lachsack,  01.04.2005 09:05:35 http://www.onlinekunst.de/januar/06_01_Schliemann_Heinrich.htm

                             D e r   K r a n k e
*******************
( Ch. Morgenstern )
* 6.5.1871 München
+ 31.3.1914 Meran


Für Inga .....

Oft zu sterben wünscht ich mir...
Und wie dankbar bin ich doch,
daß ich leb und leide noch
im gesetzten Nun und Hier.

Bleibt mir doch damit noch Zeit,
abzubauen manch Gebrest,
komm ich nimmer auch zum Rest,
werd ich besser doch bereit.

Wenn ich jetzt nichtwirken kann,
helf ich also doch dem Mir,
das dereinst nach Nun und Hier
wirken wird im Dort und Dann


BALDIGSTE BESSERUNG UND EIN BALDIGES WIEDERLESEN 111 TRAURIGST E.T.
Toth Erich, totherich@aon.at 31.03.2005 15:39:08 http://www.computergarten.de/

hallo,
es hat mir viel Freude gemacht, auf diesen schönen Seiten zu wandern. Es ist eine wunderbare Einstimmung mit Foto - auf den Frühling. Ich schaue gerne mal wieder vorbei und wünsche für die Zukunft weiterhin alles Gute. Wenn Ihr mögt, schaut auch bei mir mal rein.
Viele Grüße
Karin Fehde
Karin Fehde, kjfehde@onlinehome.de 31.03.2005 14:50:07 http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/

yu-gi-oh  ist  gut
,  31.03.2005 13:03:10 http://www.onlinekunst.de/katzen/

'Verräterisch'

schweigend und wartend
löst das Problem sich nicht auf
denn leise und im Hintergund
nehmen die Dinge ihren Lauf
es sich dort verdichtet
gewinnt an Kontur
dann endlich einer, der berichtet
doch- Wer ist es denn nur?
ist es nun Verrat
an der Liebe Feind
oder desselben gute Tat
weil ja nicht so gemeint?
ist es das Ende
eines langen Spiels
die heissersehnte Wende
zur Rettung des Gefühls?
Schweigend und wartend
löst das Problem sich nicht auf
denn leise und im Hintergrund
nehmen die Dinge ihren Lauf
...

(c)anne ponto -31.3.2005-
anne ponto, DichteDenkerin@aol.com 31.03.2005 09:32:41 http://onlinekunst.de/

Diese interessanten und ebenso informativen Seiten sind immer wieder einen Besuch wert.

Weiterhin viel Erfolg wünscht das Projekt mit dem Hut (Hutprojekt.de - deine Stadt mit anderen Augen sehen)
Horst,  30.03.2005 23:28:54 http://www.onlinekunst.de/

Well, computer security the <a href=-http://computer-security.mordovia.ru/- target=_blank>computer security</a>. http://computer-security.mordovia.ru/
Jerry Gadette, jerry@hotmail.com 30.03.2005 20:29:08

Grossartige Idee, die Osterseiten! Und eine wirklich gute Auswahl von Gemälden! Super!
Coco Smith, cocosmith@onetel.com 30.03.2005 16:04:10 http://www.onlinekunst.de/ostern/palmsonntag.html

Excellente Seite !!!
Markus, cooldoc@gmx.de 30.03.2005 15:54:05 http://www.onlinekunst.de/

Wieso könnt ihr Schlapschwänze nicht eine Suchmaschiene 
nach den Titeln instalieren


Autor Unbekannt
Trottrl,  30.03.2005 15:23:22 http://www.onlinekunst.de/gedichte/index.html

hey,
ich finde eure page voll süß,
habe ewig nach gedichten für meinen schatz gesucht bis ich dann in eure seite gestürtzt bin....und diese ist die beste...
grüße
,  30.03.2005 15:19:09 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Nie verlerne so zu lachen
wie du jetzt lachst
froh
und frei denn ein Leben ohne
lachen ist wie ein Frühling
ohne Mai.
Isabella, isabella.peschl@web.de 30.03.2005 15:00:09 http://www.onlinekunst.de/gedichte/gedichte.htm

du bist ein oarsch
,  30.03.2005 10:27:53 http://www.onlinekunst.de/gedichte/wilhelm_busch.html

Hoi zämä!
Vill spass no! Ich liäbä eu ali !
Grüässli John
John, john.menegon@hispeed.ch 30.03.2005 09:22:18 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

wearetheinvisibleones wearetheinvisibleones
Marty, stv@submissions.net 30.03.2005 01:06:07 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/

Excellente Seite !!!
S. Gräbe, GraebeBornstedt@aol.com 29.03.2005 00:03:16 http://www.onlinekunst.de/

artnetty - Netty Beukers van Steen
Aquarell, Akryl und Oel Gemaelde
jeroen, jeroen_1968@hotmail.com 28.03.2005 13:04:48 http://www.onlinekunst.de/

From now on, let-s tennis and <a href=-http://tennis.vladimir.ru/- target=_blank>tennis</a> and on. http://tennis.vladimir.ru/
Richard Leon, richard@hotmail.com 27.03.2005 18:12:20

Schöne Grüße aus Palma!
Jan, focus_buisness@yahoo.de 27.03.2005 03:06:47

Was ist Liebe?

Liebe ist ein Wort
Liebe gibt’s an jedem Ort

Liebe ist Sehnsucht,
Sehnsucht, die mich tut ergreifen,
wenn du wieder weit musst reisen.

Nach der wahren Liebe habe ich lange gesucht.
Nun haben wir für uns
eine Reise in die gemeinsame Zukunft gebucht.

Ich hoffe, diese Reise wird niemals enden,
denn dann wird sich mein Leben wieder wenden.

Mein Großer, durch dich weiß ich nun, was wahre Liebe ist
und dass man dadurch die Vergangenheit vergisst.

Dafür danke ich dir!
Bist du auch weit von mir,
in meinem Herzen bist du immer hier.

, BluemchenSu@aol.com 27.03.2005 00:35:09 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/

auto lease for somebody <a href=-http://auto-lease.bashkiria.ru/- target=_blank>auto lease</a> to go. http://auto-lease.bashkiria.ru/
John Tyrrell, john@hotmail.com 26.03.2005 23:17:34

Boris ,  26.03.2005 22:13:43 http://www.onlinekunst.de/ostern/

DER VERLUST MEINES LEBENS

Verflucht sei der Tag
an dem ich meine beste Freundin verlor
und somit meine Seele und mein Leben.
Ich hoffe du wirst mir verzeihen können,
irgendwann.
Wenn nicht, bleibt mein Leben einsam und leer,
denn du bist alles was ich hatte.
Die einzige die immer hinter mir stand warst du.
Die einzige der ich alles anvertraute warst du.
Ich weiß, dass ich einen Fehler machte,
einen großen,
der dich sicher sehr verletzte.
Doch es tut mir Leid, sehr Leid...
aber ich weiß, dass du mir nicht verzeihen kannst.
Jetzt noch nicht, doch ich hoffe,
irgendwann.
Du fehlst mir,
die lustigen Stunden meines Lebens verbrachte ich mit DIR !
Denk doch nur an "Müller", die Papiertonne--> das Feuer,
das rumflaggen in Stuttgart im park.
Das alles werde ich vermissen,
denn das konntest nur DU mir geben.
Keine andere Freundin wird dich je in meinem Leben
ersetzen können.
Das zu wissen,
das tut weh, verdammt weh.
Ich brauche dich,
doch du willst mich nicht.

by sandra
Sandra Hofmann, Diddi2003hofmann@web.de 26.03.2005 21:21:34 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Windige Grüsse vom Gipfel,
schöne Seite,
vom Forschungsteam Gloria-4
Frohe Ostern an alle.
petraklausunddieanderen, posten4@wt-institut.com 26.03.2005 08:58:45

Hi,
sehr lobenswerte Seite - weiter so !
Gruß aus Wuppertal, Fred
Fred Böhni, lumpi@web.de 25.03.2005 23:23:29 http://www.onlinekunst.de/

Bibbelak!
Bibbelak kommt vor
Bibbelak kommt raus
Bibbelak kommt fein raus
Bibbelak passt sich an
Bibbelak tut, was man von ihm verlangt
Bibbelak kriecht
Bibbelak kriecht in jeden
Bibbelak kriecht in jeden Ar... der sich anbietet
Rita Na-Pfkuchen, webmaster@lemoire.com 25.03.2005 23:04:13

Ein nettes Hallo an alle Besucher dieser Webpresänz, macht weiter so.
Eure Seite ist sehr informativ !!!
Unser Team von Göhringeffects Licht- u. Lasertechnic bietet unsere Dienstleistungen an und freuen uns auf einen Gegenbesuch auf unserer Seite.

Euer Team von Göhringeffects.

www.Goehring-Laser.de
Göhringeffects, Goehring-Laser@T-Online.de 25.03.2005 17:37:18 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/69.htm

hallo,
ich bin die Alexa und bin in der 6. klasse.
wie kommt man auf die idee,
so eine seite zu machen?
gerade über so ein literaturthema?
ich hab das gedicht "Mondnacht" in der schule gehabt und finde es sehr schön!!
hier hab ich noch ein gedicht von Erich Kästner,
ich find bei diesem hat man ungefähr das gleiche gefühl,
dass eine handlung von einem menschen auf die natur übertragen wird!!:


Besagter Lenz ist da

Es ist schon so.Der frühling kommt in gang.
Die Bäume räkeln sich. Die Fenster staunen.
Die Luft ist weich, als wäre sie aus daunen.
Und alles andere ist nicht von belang.

Nun brauchen alle Hunde eine braut.
Und Pony Hütchen sagt mir, sie fände:
die Sonne habe kleine, warme hände
und krabble ihr mit diesen auf der haut.

Die hausmannsleute stehen stolz vorm Haus.
man sitzt schon wieder auf Cafeterassen
und friert nicht mehr und kann sich stehen lassen.
Wer kleine kinder hat der fährt sie aus.

Sehr viele fräuleins haben schwache Knie.
Und in den Adern rollt´s wie süße sahne.
Am Himmel tanzen blanke aeroplane.
Man ist vergnügt dabei. Und weiß nicht wie.

Man sollte mal wieder spatzierengehn.
das Blau und Grün und Rot war ganz verblichen.
der Lenz ist da! die welt wird frisch gestrichen!
Die Menschen lächeln, bis sie sich verstehn.

die seelen laufen stelzen durch die stadt.
Auf dem balkon stehen Männer ohne westen
und säen Kresse in die blumenkästen.
Wohl dem, der solche blumenkästen hat!

die gärten sind nur noch zum Scheine kahl.
die sonne heizt und nimmt am Winter rache.
Es ist doch jedes Jahr dieselbe sache,
doch ist es immer wie zum ersten mal.



greeze alexa
alexa, alexa.buck@gmx.de 25.03.2005 16:10:41 http://www.onlinekunst.de/maerz/10_03_2_Eichendorff.htm

Lieber Andre,

ich wünsche Euch ein schönes Osterfest! Bitte drück Inga ganz lieb von mir und richte ihr alles Liebe aus!

Ich weiß sie schafft es! Sie ist stark und auch kleine Schritte werden am Ende ein großer!

Alles, alles Liebe auch an die anderen Schreiberlinge im Forum! Lieber Erich, kein Mensch ist ohne Fehler.Auch Du darfst welche machen, genauso wie ich schon viele gemacht habe.Habe das nur so am Rande hier mitbekommen. Jeder Mensch macht sie.Darum sei nicht traurig.Ich mag dich trotzdem gerne und wir " kennen uns ja nun auch schon einige Zeit". Und Fehler gehören zum Leben. Ich danke Dir für Deine Einträge in meinem GB. Schön, daß es Dich gibt!


LG
Birgit

www.birgit-marie-nessel.de
Birgit, DachderDichterin@aol.com 25.03.2005 10:53:23

          ( Georg )Friedrich ( Philipp )
Freiherr von Hardenberg

**** N O V A L I S ****

* 2.5.1772 Oberwiederstedt/Harz
+ 25.3.1801 Weißenfels

Es färbte sich die Wiese grün...
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Es färbte sich die Wiese grün
Und um die Hecken sah ich blühn,
Tagtäglich sah ich neue Kräuter,
Mild war die Luft, der Himmel heiter.
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.
Und immer dunkler ward der Wald
Auch bunter Sänger Aufenthalt,
Es drang mir bald auf allen Wegen
Ihr Klang in süßen Duft entgegen.
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Es quoll und trieb nun überall
Mit Leben, Farben, Duft und Schall,
Sie schienen gern sich zu vereinen,
Daß alles möchte lieblich scheinen.
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

So dacht ich: ist ein Geist erwacht,
Der alles so lebendig macht
Und der mit tausend schönen Waren
Und Blüten sich will offenbaren?
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Vielleicht beginnt ein neues Reich –
Der lockre Staub wird zum Gesträuch
Der Baum nimmt tierische Gebärden
Das Tier soll gar zum Menschen werden.
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Wie ich so stand und bei mir sann,
Ein mächtger Trieb in mir begann.
Ein freundlich Mädchen kam gegangen
Und nahm mir jeden Sinn gefangen.
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Sie ging vorbei, ich grüßte sie,
Sie dankte, das vergeß ich nie –
Ich mußte ihre Hand erfassen
Und Sie schien gern sie mir zu lassen.
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Uns barg der Wald vor Sonnenschein
Das ist der Frühling fiel mir ein.
Kurzum, ich sah, daß jetzt auf Erden
Die Menschen sollten Götter werden.
Nun wußt ich wohl, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.
Toth Erich, totherich@aon.at 25.03.2005 09:48:02 http://www.computergarten.de/

Besuchen Sie mal unsere Homepage wir führen günstig Umzüge und Transporte durch,weiteres haben wir ein Auktionhaus mit tollen günstigen Sachen.
www.expresszustelldienst.at
Umzüge Expresszustelldienst Hübsch, expresszustelldienst@yahoo.de 24.03.2005 13:21:50 http://www.onlinekunst.de/

                              F r ü h l i n g 
***************
( J. Ringelnatz )
* 7. 8.1883 Wurzen/Sachsen
+ 17.11.1934 Berlin






Die Bäume im Ofen lodern.
Die Vögel locken am Grill.
Die Sonnenschirme vermodern.
Im übrigen ist es still.

Es stecken die Spargel aus Dosen
Die zartesten Köpfchen hervor.
Bunt ranken sich künstliche Rosen
In Faschingsgirlanden empor.

Ein Etwas, wie Glockenklingen,
Den Oberkellner bewegt,
Mir tausend Eier zu bringen,
Von Osterstören gelegt.

Ein süßer Duft von Havanna
Verweht in ringelnder Spur,
Ich fühle an meiner Susanna
Erwachende neue Natur.

Es lohnt sich manchmal zu lieben
Was kommt, nicht ist oder war.
Ein Frühlingsgedicht, geschrieben
Im kältesten Februar.

Joachim Ringelnatz 1883 - 1926




,  24.03.2005 11:26:23 http://www.computergarten.de/

                   Passennd zu meinem gestrigen Be-
such am Grab meines Vaters und meiner
Stiefmutter........
Vater wäre am 18.3. 77 gewesen....



Totengräberhochzeit
*******************

Robert H a m e r l i n g
* 24.6.1830 Kirchberg an Walde
+ 13.7.1889 im Stiftinghaus b. Graz


Hei, was tönt so eigen?
Klarinett und Geigen
mitten in der Nacht,
wo die Toten ruhen
in den dunklen Truhen,
um das Häuschen an dem Friedhof,
bei der Sterne Wacht?
Lustiges Gefiedel
schallt die ganze Nacht.

Klarinett und Geigen -
hei, wer tanzt den Reigen
bei der Sterne Wacht?
Wie das klingt und sauset,
wie das walzt und brauset,
in dein Häuschen an dem Friedhof
mitten in der Nacht:
Totengräberhochzeit
wird da heut gemacht.

Geigenklang und Flöten,
lustige Trompeten
klingen drein so laut!
Heißa, laßt sie ruhen
draußen in den Truhen
um das Häuschen an dem Friedhof,
mondesglanzumgraut!
Drinnen tanzt im Reigen
Bräutigam und Braut.

Mitternacht! - Die Toten
stehen auf in Rotten,
viele tausend schier!
klappern, schwirren, lärmen,
möchten da sich wärmen.
Bis zum Häuschen an dem Friedhof
treten sie herfür,
gucken durch die Fenster,
tanzen um die Tür.

»Wundersüsses Leben!«
seufzen sie im Schweben,
»wie so frisch, so rot!«
Schwingen sich im Kreise,
singen ihre Weise,
Todes Fackel, Hymens Fackel
ineinanderloht.
Drinnen tollt das Leben,
draußen tanzt der Tod.

Beide sich im Kreise
bald nach einer Weise
schwingen in der Nacht. -
Jetzt die Toten ruhen,
mit durchtanzten Schuhen
aus dem Häuschen an dem Friedhof
zieht der Reigen sacht.
Auf den Gräbern funkelt
Morgentau voll Pracht.


Toth Erich, totherich@aon.at 24.03.2005 09:15:50 http://www.computergarten.de/

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GourmetFoodFinder.com, info@gourmetfoodfinder.com 24.03.2005 07:45:31 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/archivuebersicht.html

Hallo -
jetzt war ich einige Zeit nicht mehr hier, schaue mich mal wieder
um, wünsche schon jetzt frohe, friedliche, bunte Ostern

Liebe Grüße

Norbert
Norbert Sternmut, norbert-sternmut@freenet.de 23.03.2005 15:45:25 http://www.onlinekunst.de/

Wer ist blöd? Jennifer ist blöd! Wer ist noch blöder?
Alex Jänicke ist am blödesten!
Dieses ist das SCHÖNSTE GEDICHT DER WELT DEN ES IST DIE WAHRHEIT!!!!!!
Jennifer und Alex Jänicke,  23.03.2005 14:25:06 http://www.onlinekunst.de/ostern/

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tom, sdf@mail.de 23.03.2005 14:13:12 http://www.onlinekunst.de/

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Jobvermittlung-Baden,  23.03.2005 11:38:54 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/77.htm

Hallo, das ist eine sehr schöne und interessante Seite, weiter so !
Frohe Ostern !
Christian Hilscher, berater@onlineberatung-therapie.de 23.03.2005 07:49:39 http://www.onlinekunst.de/

Shalom, guter Tag!

Du ziehst einen neuen Himmel auf.
Deine Sonne lässt die Weidenzweige leuchten.
Die Luft erfüllst Du mit Vogel- und mit Kinderstimmen.
Neue Liebe bricht auf und alte erwärmt sich.
Die Jugend vibriert in sms, säuft sich mutig und krank.
Die Alten gehen erwartungsfroh durch Garten und Baumarkt.
Mit unseren Körpern geschieht etwas.

Wir glauben es nicht.
Und wir singen.

Es blüht, es singt, es rasen die Autos,
auf den Friedhöfen brausen die Schmerzen im Sturm.
Im Fernsehn der Herrscher, der Terrorist im Video,
sprechen kraftvoll und sanft in die Micros des Todes.

Und Ball kracht auf Ball in wütend verteidigte Tore,
lächelnde Frauen schweben erleuchtet
im Labyrinth der Befreiung von Liebe und Lust.
Die Nachbarn begegnen einander, die Freunde
und in der Kirchenbank ein fröhlicher Gast.

Zum Ausflug in Musical, Schnitzel trommeln Vereine,
die Partei senkt den Rüssel ins Volk,
Fußvolk zu werben,
Markt und Supermarkt senken Preise auf Preise,
der VIP rast von Talkshow zu Talkshow,
dazwischen Event.

Oma kauft sich ein neues Rätselheft und Bonbons,
die Enkel schenken den Eierlikör.
Im Seniorenheim gibt’s Blumen und kräftiges Waschen
und Ströme von Kinderchören reißen den letzten Gedanken ein.

Weit auf reißen Boutiquen die gläsernen Türen,
sieh da der Penner kriegt auch mal nen Cent,
und Väter verlieren Verstand, Frau und Kinder,
zu fröhlichem Hass wichst der Schläger die Stiefel.

Der seltsame Nachbar macht seinen Rottweiler scharf,
ein Frauenwunsch schwankt zwischen Stoffen und Blumen,
ich stopfe mich voll mit Plänen, Migränen
mit neuer Kraft schlägt sich Termin mit Termin.

Shalom, guter Tag!
Ich spüre das Leben.

Klaus Wachowski 20.02.2005
klaus wachowski, klaus.wachowski@web.de 22.03.2005 22:03:34 http://www.onlinekunst.de/

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df, vf@cd.,k 22.03.2005 18:25:50 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

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TEENS PORN STORIES, MartinHarris@hotmail.com 22.03.2005 18:25:11

Hallo! Super Seite, hat Spass gemacht bei Euch zu surfen!
Gruss,
Mattes

Mattes, mathiasgolz@yahoo.fr 22.03.2005 17:12:20

Manchmal frage
ich mich wo Engel leben?
Im Himmel,
in der Luft
oder auf der Erde?
Aber eins weiß ich :
Einer von ihnen,
hält gerade
sein Handy
in der Hand!
Kristina, _kleine_hexe13@web.de 22.03.2005 17:03:51 http://www.onlinekunst.de/gedichte/


In meiner Schulzeit ist´s gescheh´n,
ihr beide musstet von uns geh´n.
Das Auto war euer Tod,
ihr kommt nie mehr wieder,
ihr seid fort.

Und wenn ich wieder an euch denk´,
meine Gedanken ganz auf euch lenk´,
dann schluchz´ ich leise, nur für mich
und Tränen strömen mir übers Gesicht.

Warum, warum musstet ihr von uns geh´n?
Ich kann´s nicht, ich will´s nicht, ich werd´s nie versteh´n!

Furchtbare Leere erfüllt mich von innen
und im Schlaf hör ich eure Stimmen.
Die eine sagt: "Alles Liebe, süße Maus",
die andre: "Hey, Süße, du schaffst das auch".

ich seh euch vor mir, in meinem Gehirn,
es war so schrecklich, euch zu verlier´n.
Ich denk´oft an euch, die trauer sitzt tief.
Ihr seid gestorben, als ich schon schlief.

Nun werden wir uns nie wieder seh´n
und ich kann´s nicht, ich will´s nicht, ich werd´s nie versteh´n!
Elisabeth Albrecht, albrecht.elisabeth@arcor.de 22.03.2005 16:35:03 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

Lena, elena.z_letters@mail.ru 22.03.2005 16:29:45 http://www.onlinekunst.de/forum/

Der Tod steht vor dir,

doch warum nicht vor mir?

Ich wäre nicht traurig

sondern wäre glücklich

dir die Last abzunehmen

und deine Kindern die Tränen.

Es gäbe nicht sehr viel Trauer

sondern es fiele eine Mauer

um zu wissen was geschehen kann

auf einmal, so plötzlich.

Du musst wissen,

es ist wie küssen..

es fängt schön an

doch endet nass...

mein Leben fing schön an

und endet im Blutbad!

Für meine Tante der ich gerne den Tod abnehmen würde..
Tina Seilnacht, TinaSeilnacht@web.de 22.03.2005 14:31:05 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php

Schon als ich dich das erste Mal sah,

war es da:

das Kribbeln in meinem Bauch...

hattest du dies auch?

Das zeite Mal seh ich dich,

und du küsst mich...

Doch was jetzt?

hat es dir auch den Schlag versetzt,

den, dass du nicht mehr ohne mich kannst,

das du schon auf der nächste Treffen bannst?

Oder war das einmalig

oder war dir, wie mir, vor Glück schwindelig?

Ich will dich ganz schnell wiedersehen

und dir nochmals sagen, dass du mir einfach nicht mehr aus dem Kopf willst gehen.

Ich muss es das nächste mal einfach wagen,

dir all meine Gefühle sagen..

Dann kannst du sie mir sagen, die Wahrheit,

und ich hab Gewissheit!!!!

Für ELIAS!!!!!!!!
in den ich mich Hals über Kopf verliebt habe..
Tina Seilnacht, TinaSeilnacht@web.de 22.03.2005 14:24:09 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

hello leute, also hier hab ich mal was geschrieben, inspiriert von einem bild einer berühmten schlacht in den Kreuzzügen

Seelenretter
Stimmengeschmetter
hoch zu Ross
dahinter der Tross

Kurfürst und Krone
zum König der Sohne
Engelsgefechte
erhobene Rechte

das Schwert in der Hand
zum Schlachtfeld gesandt
sterbliches Leben
zu nehmen und geben

und niederzuhauen
so blind vor Vertrauen
Maria, quieschty@hotmail.com 22.03.2005 11:50:48 http://www.onlinekunst.de/frieden/eingang_d.html