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onlinekunst.de - Gästebuch Nr. 249

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'UnEndlich'

und wenn wir uns denn wiedersehen
wird es die ganze Welt verstehen
du und ich
ich und du
finden anders keine Ruh'
die Leinen los und endlich frei
wir, gemeinsam, sind dabei
ich und du
du und ich
immerfort...unendlich!

(c)anne ponto -2004-
anne ponto,  02.11.2004 21:27:09 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/index.html

Ich finde diese Seite wahnsinnig schön, vor allem weil man hier einfach mal schauen kann und nicht gleich zahlen muss. Habe für meinen schatz auch ein Geschenk gefunden. VIELEN DANK!!!!!!
Christina,  02.11.2004 21:16:10 http://www.onlinekunst.de/valentinstag/

Hey, hier gefällt es mir, aber ich muss trotzdem weiter, bin halt ein Wanderer zwischen den Seiten. Aber auch ein Wanderer geht manche Wege zweimal. Macht also weiter so und vielleicht eines Tages steh ich wieder vor der Tür.

Grüsse aus der Oberlausitz brachte Denis vorbei. Webmaster von http://www.oberlausitz-erleben.de
Denis, dwobst@gmx.de 02.11.2004 19:20:27 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/134.htm

Ganz tolle, interessante Seite!
Mariana, marianaperez@hotmail.com 02.11.2004 16:50:59 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/186.html

Ganz tolle, interessante Seite!
Mariana, marianaperez@hotmail.com 02.11.2004 13:05:37 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/182.html

Der Mut der Online-Dichter ist ebenso beachtlich wie begrüßenswert. Weiter so!

Alles Gute für die Zukunft,
Tom Oronga
Tom Oronga,  02.11.2004 00:13:45 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/197.html

 Micha

Dir allein schenk ich mein Herz,
die Gedanken an dich bereiten mir einen lieblichen Schmerz.

Immerzu denke ich an dich,
obwohl ich weiß, du denkst nicht an mich.

Zu oft sehne ich mich nach dir,
wünschte, du wärst hier bei mir.

Ich weiß genau, du denkst nicht so,
trotzdem macht dein Lächeln mich immer wieder froh.

Billionen von Tränen habe ich für dich vergossen,
sie sind einfach so aus meinem Herzen geflossen.

Seit ich dich kenne, tickt mein Herz nicht mehr richtig,
nur noch du bist mir wichtig.

Zu viele Gedanken an dich in diesem Raum,
doch ein Leben mit dir bleibt nur mein traum.

Immer wieder küsst du mich,
doch nie sagst du, ICH LIEBE DICH!

Ich glaub, ich komm da nie mehr raus,
und du nutzt einfach meine Liebe aus.


Laura , laura.braun@onlinehome.de 01.11.2004 19:11:33 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/

           Verlassen

Liebe verwelkt
wie Asche
der Rosen
auf dem
kalten Sand.

Sie verlor
Dein Gesicht
mit den Etüden
der Blicke.

Wie Dornen
sticht
die Leere.
Betti Fichtl, wendepunkt@ew-buch.de 01.11.2004 12:14:04 http://www.onlinekunst.de/forum/

                        W i d m u n g 
`*************
Paula D e h m e l,
geb. Oppenheimer

* 31.10.1862 Berlin
+ 9. 7.1918 Berlin



Die Tochter eines Predigers der jüdischen
Reformgemeinde war von 1889 bis 1898 mit
Richard D e h m e l verheiratet; auch nach
der Scheidung arbeiteten beide eng bei der
Schaffung von anspruchsvollen Kinderbüchern
zusammen.
1915-17 war sie Herausgeberin von

»Meidingers Kinderkalender«,

zu dem neben bekannten zeitgenössischen
Autoren auch sie selbst Beiträge lieferte.




Klänge wachsen auf den Wegen,
Im Gebüsch, im jungen Grün:
Alle meine Melodien
Möchte ich mit leisem Segen
Abends auf dein Kissen legen.

Wilde Blumen, seltne Früchte:
Was der reife Sommer bringt,
Möcht' ich in dein Zimmer tragen;
Sollst mir keine Antwort sagen.
Still! - der Traum versinkt - verklingt.
Toth Erich , totherich@aon.at 31.10.2004 16:49:17 http://www.computergarten.de/



einsam geh ich durch die straßen durch den regen durch die nacht

warum hast du mich verlassen warum hast du das gemacht?

du hast nur gelacht und hast gesagt das war alles nur ein spiel

ohne regeln ohne ziehl ich hab an uns geklaubt ich habe dir getraut

und jetzt is alles aus wegen irgend soner braut schau mir in die augen

sags mir ins gesicht ich wills jetzt von dir hörn oder traust du dich

nicht sag mir nur warum vieleicht bin ich zu dumm ich kann es nicht

verstehn

mensch du laberst ja nur rumm erzähl mir nicht von lügen ich will

mich nicht verbigen

und ganz genau werd ich mich nicht nochmal in dich verlieben !!!

nur wegen soner fotze hast du mich verlassen ich kann es nicht

vertehn was

hab ich dir den getan ich erdrinke sie in einem see

in den gedancken an uns ich hoff

das ich euch

beiden nicht zusammen seh ! was hat diese schlampe was ich nicht habe

warum sag mir warum??!! man ich vermiss dich doch komm zu mir zurück

lass diese

schlampe einfach !!du weisst das ich dich liebe mensch ich vermiss

dich wenn ich

diese schlampe sehe schmeiss ich sie in den see !warum hast du mich

verlassen

warum hast du das getan warum machst du mit dieser schlampe rum

ich vermiss dich!!!!!!!!!!!!!!!
jasmin, jasi2004@gmx.de 31.10.2004 10:35:12 http://liebesgedichte.onlinekunst.de/

Sehr schöne Website. Gratulation!
Ich freue mich auf einen Gegenbesuch auf
http://www.musicabrasileira.f-m.fm
Alles Liebe!
Bossa Nova,  31.10.2004 09:25:40 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/140.htm

DIE SEILTÄNZER
von Georg Heym
(30.10.1887 - 16.01.1912)


Sie gehen über den gespannten Seilen
Und schwanken manchmal fast, als wenn sie fallen.
Und ihre Hände schweben über allen,
Die flatternd in dem leeren Raum verweilen.

Das Haus ist übervoll von tausend Köpfen,
Die wachsen aus den Gurgeln steil, und starren
Wo oben hoch die dünnen Seile knarren.
Und Stille hört man langsam tröpfeln.

Die Tänzer aber gleiten hin geschwinde
Wie weiße Vögel, die die Wandrer narren
Und oben hoch im leeren Baume springen.

Wesenlos, seltsam, wie sie sich verrenken
Und ihre großen Drachenschirme schwingen,
Und dünner Beifall klappert auf den Bänken.
Sabine,  30.10.2004 17:51:38 http://www.onlinekunst.de/gedichte/gedichte_h.htm

hallo wir haben seit heute eine Gartensuchmaschine ist aber noch im test bei uns ;-)
Holger, info@der-bauhof.de 30.10.2004 00:00:49 http://www.onlinekunst.de/

wer statuen zerstört, riskiert selbst eine statue zu werden..

cocteau
arno signarowski, ar.t.no@t-online.de 29.10.2004 11:35:56 http://www.onlinekunst.de/katzen/2_index.html

~ Wenn Drachen Fliegen ~

Wenn Drachen fliegen
Die Lüfte besiegen
An langen Leinen
Im Sonnenlicht scheinen
Sich drehen und wenden
Zieh\'n an Armen und Händen
Dann wünscht ich mir
Du wärst grad hier...

Wenn der Herbstwind weht
Und der Falke steht
Im Sturm ganz still
Als ob er will
Den Drachen greifen
Oder lauscht er dem Pfeifen
Der Stürme ganz oben
Wild heulend und tobend...?

Dann wünscht ich mir
Du wärst hier
Beim Drachentanz
Ohne Distanz
Drachen brauchen Wind
Und ich, ich brauch jetzt Dich
Halt mich fest und sicher
Sonst verlier ich mich

Wenn Drachen fliegen
Sind sie nicht zu besiegen
Die Kraft der Natur
Ist zu stark und zu stur
Sieh mich an
Von Frau zu Mann
Ich bin nicht zu besiegen
Wenn Drachen fliegen.......

~unbekannt~
Marion, marion999@uni.de 29.10.2004 07:59:33 http://www.onlinekunst.de/gedichte/arnim_bettina.html

Sehr schöne Website. Gratulation!
Ich freue mich auf einen Gegenbesuch auf
http://www.musicabrasileira.f-m.fm
Alles Liebe!
,  28.10.2004 23:46:30 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/83.htm

Good site. Nice!
Mariana, Marianaperez@hotmail.com 28.10.2004 17:53:37 http://www.onlinekunst.de/

Für dich würd ich mailend im regen stehn,
Barfuß über Scherben gehn,
Für dich mein Schatz zerreiß ich mich,
solang du mir sagst:Ich liebe dich!

Jennyfer,  28.10.2004 15:29:00 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/

Jennyfer,  28.10.2004 15:27:07 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/

GEKÜSST  VOM  PRINZEN
LEICHT AUF DEN MUND, GEHAUCHT WIE
FRÜHLINGS GEFÜHLE
Nele,  28.10.2004 14:56:28 http://liebesgedichte.onlinekunst.de/

ich finde es klasse eingerichte die seiten. wenn jemand ein spezielles gedicht egal für was ist er hier genau richtig. hier gibt es die wunderschönsten gedichte aller art. einfach nur klasse zum träumen schön.
stefanie,   http://www.onlinekunst.de/cdshop/liebesgedichte_cd.html

          Als der walisische Dichter

D y l a n T h o m a s

1953 während einer
Vortragsreise kaum vierzigjährig
in New York starb, galt er bereits
als einer der großen genialischen
Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.
1914 in Swansea geboren, ging er
1934 nach London, wo er für Zeitschriften
und die BBC arbeitete. Ab 1949 lebte er
in dem walisischen Fischerdorf Laugharne.

PORTRAIT DES KÜNSTLERS ALS JUNGER HUND
**************************************
autobiografische Erzählungen

Mit diesen frechen, überschäumenden
Erinnerungen des jungen Dichters
an seine Kindheit und frühe Jugend in Wales
liegt erstmals sein Prosahauptwerk in deutscher
Sprache vor. Die autobiographischen Erzählungen
stellen für jeden Leser von Thomas' Lyrik
unentbehrliches Hintergrundmaterial zur Verfügung.
Sie spiegeln das Kolorit der walisischen Herkunft
wider und machen auf unfeierliche und witzige Weise
mit den Menschen bekannt, die wichtige Begleiter
seiner ersten Jahre waren. Die Texte zeigen, daß
Dylan Thomas nicht nur einer der größten Lyriker
unseres Jahrhunderts war, sondern daß seine Prosa
durch ihre Originalität ebenso zu fesseln vermag.













Toth Erich, totherich@aon.at 27.10.2004 21:44:39 http://www.computergarten.de/

Geh unter, schöne Sonne, sie achteten
Nur wenig dein, sie kannten dich, Heilge, nicht,
Denn mühelos und stille bist du
Über den Mühsamen aufgegangen.

Mir gehst du freundlich unter und auf, o Licht!
Und wohl erkennt mein Auge dich, Herrliches!
Denn göttlich stille ehren lernt ich,
Da Diotima den Sinn mir heilte.

O du des Himmels Botin! wie lauscht ich dir!
Dir, Diotima! Liebe! wie sah von dir
Zum goldnen Tage dieses Auge
Glänzend und dankend empor. Da rauschten

Lebendiger die Quellen, es atmeten
Der dunkeln Erde Blüten mich liebend an,
Und lächelnd über Silberwolken
Neigte sich segnend herab der Aether.


Friedrich Hölderlin
(1770-1843)

Sabine,  27.10.2004 21:33:10 http://www.onlinekunst.de/

Jahre gesucht,gesucht nach dem der mir all seine Liebe schenkt.
Immer gewünscht,doch nie richtig daran glauben können.
Dann an einem Ort,zu einem Zeitpunkt an dem man an alles glaubte,
nur nicht an Liebe,dort wird man von ihr gefangen.
Die Liebe erfüllt mich mit Glück,doch auch mit Angst.
Angst davor verletzt zu werden.
Tränen fliessen wenn ich allein bin,Tränen der Angst das es vorüber geht.
Mein erster Gedanke am Morgen:"Das Glück dich zu haben."Ich sehne mich nach dir und deinen Berührungen.
Meine Liebe zu dir bringt mich noch um den Verstanddenn egal wo ich bin der Gedanke an dich lässt mich nicht mehr los.
Sternchen, hchtlangner@web.de 27.10.2004 13:01:57 http://liebesgedichte.onlinekunst.de/

Es reden und träumen die Menschen viel von besseren künftigen Tagen,
Nach einem glücklichen goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen,
Die Welt wird alt undwieder jung, doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,sie umflattert den fröhlichen Knaben,den Jüngling begeistert ihr Zauberschein,sie wird mit den Greis nicht begraben,
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn, erzeugt im Gehirne des Toren.
Im Herzen kündet es laut sich an,zu was besserem sind wir geboren
Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht.
Gentiana,   http://liebesgedichte.onlinekunst.de/

Gentiana,  27.10.2004 08:23:23 http://liebesgedichte.onlinekunst.de/

Eure Seite gefällt mir wirklich gut, habt euch ganz schön was einfallen lassen für eure Webpräsentation ;-) - Viel Spass noch im Internet und weiter so mit Ihrer Homepage. Dann komm ich bestimmt auch wieder !
joellus, jopar@gmx.de 27.10.2004 00:05:54 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/141.htm