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30 Einträge unserer Gäste vom 7. Dezember bis zum 14. Dezember 2003:

 

Paul Eluard
*14.12.1895 Saint Denis
+18.11.1952 Charantou - le - Pont \" Die Amme der Sterne \"( Breton)
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at 14.12.2003 12:06:46 http://www.computergarten.de/

                      P a u l   E l u a r d
                      =====================


                      Die Liebe der Poesie
                      Auszüge aus
                      L`amour la poésie,
                      übersetzt v. Johannes Beilharz


                     Diese Gedichte wurden erstmals 1929 veröffent-
                     licht. Grundlage für die Übersetzung war
                     Paul Eluard
                     Capitale de la douleur
                     suivi de L`amour la poesie
                     Prèface de .A.Pieyre de Mandiargues
                     Poèsie/Gallimard 1966
                     Copyright by Johannes Beilharz 2ooo
                         

                            XI
          Sie weiß nicht, wie man Fallen stellt
          Ihre Blicke sehen ihre Schönheit
          So einfach so einfach sie zu verführen
          Und es sind ihre Augen die sie fesseln
          Und auf mich stützt sie sich
          Und über sich selbst wirft sie
          Das Flugnetz der Liebkosungen

                          XIII

           Liebende mit dem Geheimnis hinter deinem Lächeln
           Ganz nackt die Worte der Liebe
           Entblößen deine Brüste deinen Hals
           Und deine Hüften deine Lider
           Enthüllen all die Zärtlichkeiten
           Damit die Küsse in deinen Augen
           Nur dich zeigen nur ganz dich. 

                          XIV
          
           Der Schlaf hat deinen Abdruck angenommen
           und färbt ihn mit deinen Augen.


                         XV

            Sie beugt sich über mich
            Das unwissende Herz
            Um festzustellen ob ich sie liebe
            Sie hat Vertrauen sie vergißt 
            Unter den Wolken ihrer Lider
            Schläft ihr Kopf in meinen Händen ein
            Wo sind wir
            Zusammen unzertrennlich
            Lebend lebend
            Ich lebe sie lebt
            Und mein Kopf rollt in ihren Träumen.

                       XVII

            Mit einer einzigen Liebkosung
            Bringe ich deinen ganzen Glanz zum Glänzen

                        XX

           Tagesanbruch ich liebe dich ich habe die ganze Nacht
           in meinen Adern
           Die ganze Nacht lang habe ich dich angeschaut
           Ich habe alles zu erraten der Dunkelheit boin ich mir 
           sicher
           Sie gibt mir die Macht
           Dich einzuhüllen
           Dich zu bewegen Lebenswille
           Im Schoße meiner Unbeweglichkeit
           Die Macht dich zu enthüllen
           Dich zu befreien dich zu verlieren
           Am Tage unsichtbare Flamme.

           wenn du weggehst öffnet sich die Tür zum TAg
           wenn du weggehst öffnet sich die Tür zu mir selbst


                         XXI

           Unsere Augen weisen sich das Licht zu
           Und das Licht die Stille
           Um sich nicht mehr zu erkennen
           Um die Abwesenheit zu überleben.

                  
                          XXIII

            Reise der Stille
            Von meiene Händen zu deinen Augen

            Und in deienm Haar
            Wo die Töchter der Weide
            Sich an die Sonne schmiegen
            Bewegen sich die Lippen
            Und lassen den vierblättrigen Schatten
            Ihr warmes Schlafherz erobern.


                          XXV

            Ich habe mich von dir getrennt
            Doch kam die Liebe mir zuvor
            Und als ich die Arme ausstreckte
            Hat sich der Schmerz noch bitterer eingenistet
            Die ganze Wüste zum Getränk.


            Um mich von mir selbst zu trennen 
 

                       XXIII
           
            Rote Liebende
            Um dein Vergnügen zu teilen
            Nehme ich die Farbe des Schmerzes an

            Ich habe gelebt du schließt die Augen
            Du schließt dich in mir ein
            Nimm doch das Leben an.

            Alles was sich wiederholt ist unverständlich
            Du wirst in einem Spiegel geboren
            vor meinem alten Bild.



                      XXIX



              Ein Gesicht müßte 
              auf alle Namen der Welt antworten
               
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at 14.12.2003 11:55:38 http://www.computergarten.de/

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kiki, nivinne@yahoo.com 14.12.2003 04:42:32
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DER HUND
Hermione von Preuschen (1854-1918)

 
Scheu irrt ein Hund von Tür zu Tür -,
ob wieder tritt sein Herr herfür. 
Doch kalt die Hand, die ihn gestreichelt,
die Stimme still, die ihm geschmeichelt. 
Der Hund jagt irr und scheu durchs Land,
suchenden Blickes, unverwandt. 
Starrt fragend neu in jeden Tag,
lauscht nach dem einen Herzensschlag. 
Sank auch des Herren Leib in Tod,
im Weltall seine Seele loht, 
des harrend, der ihm Nacht und Tag
in Liebe treu zur Seite lag. 
Sie harrt in einem neuen Kleid! - -
Der Hund muß suchen nah und weit; 
Auf Wüstenweg, bei Hungerbrot,
doch ohne Liebe dünkt\\\'s ihm Tod. 
So sucht er irr von Tür zu Tür,
- - aus keiner tritt sein Herr herfür. - 
Das Hundeherz tobt heiß und stark -,
die Einsamkeit frißt ihm am Mark. 
Im Blut gärt ihm das wilde Gift,
des Brand noch jede Sehnsucht trifft! 
- Nach Liebe auf dem Erdenrund
sucht nur ein toller, kranker Hund! -
Sabine,   http://www.onlinekunst.de/
http://www.wortgetreu.de/
Kommentar:
Liebe Sabine, danke für das Gedicht! Ich sammle ja Gedichte über Tiere. Kennst Du schon das Gedicht:
Gedicht über einen traurigen Hund
An den Hund eines Toten
von Justinus Kerner
GEDICHT Auch da geht es um einen Hund, der sein Herrchen verloren hat...
Liebe Grüße von Inga

Liebe Inga!
Heute ist in meinem Briefkasten eine
ganz besondere Engelschar gelandet ;-)
Ich danke Dir sehr dafür :-))))
Sabine,  13.12.2003 18:09:00
http://www.fotolog.net/sabine

               D E R  P H I L A N T R O P
               ==========================
                  Heinrich Heine
                  * 13.12.1797  Düsseldorf
                  + 17. 2.1856  Paris

                  aus dem Zyklus 
                  Gedichte 1853-1854



          Das waren zwei liebe Geschwister,
          die Schwester war arm. der Bruder war reich.
          Zum Reichen sprach die Arme:
          Gib mir ein Stückchen Brot.

          Zur Armen sprach der Reiche:
          \"Laß mich nur heut in Ruh
          Heut geb ich mein jährliches Gastmahl
          Den Herrn vom großen Rat.

          Der eine liebt Schildkrötensuppe
          der Andrer Ananas,
          der dritte ißt gern Fasanen
          Mit Trüffeln von Pèrigord.

          Der vierte speist nur Seefisch,
          der fünfte verzehrt auch Lachs
          der sechste, der frißt alles,
          Und trinkt noch mehr dazu.

          Die arme, arme Schwester
          Ging hungrig wieder nach Haus:
          Sie warf sich auf den Strohsack
          und seufzte tief und starb.

          Wir müssen alle sterben!
          des Todes Sense trifft 
          Am End den reichen Bruder
          WIe es die Schwester traf.

          Und als der reiche Bruder
          Sein Stündlein kommen sah,
          Da schickt er zum Notare
          Und macht` sein Testament.

          Beträchtliche Legate
          bekam die Geistlichkeit,
          Die Schulanstalten, das große
          Museum für Zoologie.

          Mit edlen Summen bedachte
          der große Testator zumal
          Die Judenbekehrungsgesellschaft
          Und das Taubstummen-Institut.

          Er schenkte eine Glocke
          dem neuen Sankt Stephansturm;
          Die wiegt fünfhundert Zentner
          Und ist vom besten Metall.

          Das ist eine große Glocke
          und läutet spät und früh;
          Sie läutet zum Lob und Ruhme
          Des unvergesslichen Mann\".

          Sie meldet mit ehehrner Zunge,
          Wieviel er Gutes getan
          Der Stadt und seinen Mitbürgern
          Von jeglicher Konfession.

          Du großer Wohltäter der Menschheit!
          Wie im Leben, soll auch im Tod
          Jedwede deiner Wohltaten
          Verkünden die große Glock !

          Das Leichenbegängnis wurde
          gefeiert mit Prunk und Pracht;
          Es strömte herbei die Menge,
          Und staunze ehrfurchtsvoll.

          Auf einem schwarzen Wagen,
          der gleich einem Baldachin
          Mit schwarzen Straußenfederbüscheln
          Gezieret, ruht der Sarg

          Der strotzte von Silberblechen
          Und Silberstickereien;
          Es machte auf schwarzem Grunde
          Das Silber den schönsten Effekt.

          Den Wagen zogen sechs Rosse,
          In schwarzen Decken vermummt;
          Die fielen gleich Trauermänteln
          Bis zu den Hufen hinab.

          Dicht hinter dem Sarge gingen
          Bediente in schwarzer Livree,
          Schneeweiße Schnupftücher haltend
          Vor dem Kummerroten Gesicht.

          Sämtliche Honoratioren
          Der Stadt, ein langer Zug
          Von schwarzen Paradekutschen,
          Wackelte hintennach.

          In diesem Leichenzuge,
          Versteht sich, befanden sich auch
          Die Herren vom Hohen Rate
          Doch waren sie nicht komplett.

          Es fehlte jener, der gerne
          Fasanen mit Trüffeln aß,
          War kurz vorher gestorben
          An einer Indigestion
          
             
Toth Erich,   http://www.onlinekunst.de/engel/13_engel_bild.html
Kommentar:
Lieber Erich, danke für das Gedicht von Heinrich Heine
zu seinem Geburtstag am 13. Dezember!
Liebe Grüße nach Wien von Inga

Kinderhände

sieh dort die kleinen Kinderhände
die greifen nach der großen Welt
vom Geist gesteuert ohne Wände
der Globus wird zum kleinen Zelt

sie tasten lustig nach dem Neuen
und nicht gezielt nach altbewährt
und lassen Kinderherzen freuen
wenn Neugier den Erfolg erfährt

sie sind so weich wie eine Blüte
sie streicheln doch verletzen nie
die Kinderhand als Wundertüte
für Frieden und viel Harmonie

Otmar Heusch, post@OtmarHeusch.de 13.12.2003 15:29:30 http://www.onlinekunst.de/forum/
http://www.telegedichte.de/

Liebe Sabine,
danke für das Gedicht zum Geburtstag von Heinrich Heine
am heutigen 13. Dezember!
In unserem Computergarten- Adventskalender wird auch darauf hingewiesen
(Mit dem Gedicht \"Heilige drei Könige\"),
im Engel- Kalender haben wir nicht darauf hingewiesen,
passt nicht so recht.

Liebe Grüße von Inga

http://www.onlinekunst.de/adventskalender/13_12_Mohnknospenstern.htm
Inga, info@onlinekunst.de 13.12.2003 13:20:33 http://www.onlinekunst.de/adventskalender/13_12_Mohnknospenstern.htm
http://www.onlinekunst.de/adventskalender/13_12_Mohnknospenstern.htm

Eure Seite ist sehr informativ und toll gemacht. Wenn ich in der Gegend bin,
werde ich mich melden.
Bis dahin alles Gute, wünscht euch Janine von http://www.dormito.de
Janine,   http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/187.html

NEUER FRÜHLING VIII
Heinrich Heine (13.12.1797 - 17.2.1856)


Es erklingen alle Bäume, 
Und es singen alle Nester - 
Wer ist der Kapellenmeister 
In dem grünen Waldorchester? 
Ist es dort der graue Kiebitz, 
Der beständig nickt so wichtig? 
Oder der Pedant, der dorten 
Immer kuckuckt, zeitmaßrichtig?

Ist es jener Storch, der ernsthaft, 
Und als ob er dirigieret, 
Mit dem langen Streckbein klappert, 
Während alles musizieret? 

Nein, in meinem eignen Herzen 
Sitzt des Walds Kapellenmeister,
Und ich fühl, wie er den Takt schlägt, 
Und ich glaube, Amor heißt er.

Sabine,  13.12.2003 10:48:09 http://www.onlinekunst.de/engel/13_engel_bild.html
http://www.wortgetreu.de/

\"Es war einmal ein Taucher. Gluck gluck weg war er...\" frei nach Schiller oder Goethe
Schöne Grüße aus der Tiefsee
Ice Bear

 
Ice Bear, info@caen.de 12.12.2003 23:01:55 http://www.onlinekunst.de/ostern/Eifaerben.htm
http://www.nussecke.com/

Sehr schöne Beiträge
Matthias, webmaster@smarttraining.de 12.12.2003 20:32:50 http://www.onlinekunst.de/rinder/gaestebuch_rinder.html
http://www.kunstguss-ranft.de/

Bin durch Zufall hier gelandet: Interessantes Design, besonders die
Struktur. Die Seite gefällt
mir wirklich gut. Immer nett zu sehen, dass sich Leute mit ihrer Homepage so
viel Mühe machen.
Schaut doch mal bei uns vorbei was uns so Alles eingefallen ist.
http://www.dormito.de Janine aus Essen.
Janine, gast@dormito.e.uunet.de 12.12.2003 17:13:58 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/169.html

lerne lieben ohne zu weinen,auch wenn dein herz sagt:
den oder keinen...
wer dies sagt,den verurteile ich.
den jeder der weiß was liebe ist,und weiß wie sie sich anfühlt,
kann sagen:
LIEBE OHNE TRÄNEN GIBT ES NICHT...

wendy 15j.
wendy, wendys_world@web.de 12.12.2003 16:55:17 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/ich_liebe_dich.html

dies schrieb ich vor einigen jahren

Was soll ich tun?,ich werde hin und hergerissen.
gut und böse sitzen auf meinen schultern und schreien sich die kehle aus ihren toten körpern.
ich bin verzweifält,schneide mir vor lauter schmerzen mit meinen fingernägeln in mein körper hinein.
versuche mein herzschmerz zu übertrumpfen.
vergeblich!
suche halt,doch finden tu ich´s nicht.
ich schreie und weine blutige tränen zu gleich.
ich geh zu boden und sprech noch einmal zu armor hinauf:

WENN DAS MEIN LEBEN IST,SO WILL ICH ES NICHT.
NIMM ES ZU DIR;UND VERSCHENK MEINE SEELE AN DEN HIMMEL ZURÜCK.

doch hinauf ins reich der toten will ich auch noch nicht,nur einmal glücklich sein im leben.
es ist zu spät.
es geht nicht mehr,meine seele geht an gott zurück.
ich spür es in meinem herzen .
ich ertrinke in meinen eigenen blut,was ich vergoss nur wegen dir...

wendy 15 j.
wendy, wendys_world@web.de 12.12.2003 16:46:31 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/ich_liebe_dich.html

»Lass andere die alten Zeiten preisen; ich bin froh dass ich in dieser Zeit geboren bin.« Ovid
Michael Schalter, info@architektur-design.de 12.12.2003 14:49:28 http://www.onlinekunst.de/
http://www.architektur-design.de/

Gratulation! Schöne, innovative Website. Freundliche Grüsse aus der Schweiz http://www.kmuinnovation.com
F. Beeler, info@kmuinnovation.com 12.12.2003 00:16:33 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/49.htm
http://www.kmuinnovation.com/

Guter inhalt, gut gemancht.
Sam,   http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm

Great site I love comming back here and every time I find some interesting thisngs too look at or read. Keep up the good work.
Tina,   http://www.onlinekunst.de/feiertage/

Schoene gedichte.
Lissa,   http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/

welch großes blatt papier
ist doch die erde;
welche lettern der tag;
welche tinte die nacht!- 
alle welt druckt,
alle welt liest;
niemand versteht.

xavier forneret 1810 - 1885
arno signarowski, info@signarowski.de 11.12.2003 15:38:05

Hallo!
Bin eher zufällig \'vorbeigesurft\', aber Eure Seite finde ich super.
Kompliment!! Schön, dass ich hier mal gelandet bin. tolle Homepage,
ich schau gern wieder vorbei.

Gruss Werner
Werner,  

Partnerschaft

Ich bin deine Geliebte
und du mein wahrer Gefährte.
Wir treffen uns im Kreis
in der Mitte des Regenbogens
und kommen zusammen
in Ganzheit.
Dies ist das Geschenk der Freiheit.
Maren Dietrich, Kampfzwerg255203@aol.com 10.12.2003 13:05:57 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/

des sind schöne gedichte hier auf der seite - freut mich das jemand
sich die mühe gemacht hat - solch anmutige sammlungen von dichtern hier zu veröffentlichen.

viele liebe grüsse von mir :-)

Atmi, lailajordan@yahoo.de 09.12.2003 17:57:03 http://www.onlinekunst.de/gedichte/ulla_hahn.html


Liebe Inga,
vielen vielen Dank für Deine schönen Bilder. Ich bin per Zufall auf diese Website gestoßen und werde sie mir immer wieder anschauen. Sehr harmonische und niveauvolle Gestaltung in jeder Hinsicht.
Bin sehr begeistert und werde Dich weiterempfehlen.
In dieser hektischen Zeit, die einem großen Umbruch in allen Be- reichen unseres Lebens vorausgeht, brauchen wir kreative Anlauf-punkte, wo wir entspannen, abschalten, meditieren und auftanken können für unseren weitern Lebensweg.
Danke an Dich und Dein Team.
Liebe Grüße und viel Licht für euch alle.
Doris
Doris Hennings, dorishennings@gmx.de 08.12.2003 21:45:16 http://www.onlinekunst.de/adventskalender/Nikolausgeschenk.htm

\"Was man im Großen nicht kann,
soll man im Kleinen nicht unversucht lassen.\"

Adolph Kolping (8. Dezember 1813 - 4. Dezember 1865)
Sabine,  08.12.2003 15:27:17 http://www.onlinekunst.de/engel/08_engel_bild.html
http://www.wortgetreu.de/

Ich trauere heut noch um die toten von 11 sebtember 2001 es waren die schlimmsten bilder die ich je gesehen hab.
Nina, thockessa@web.de 08.12.2003 13:25:18 http://www.onlinekunst.de/neu/trauer.html

Hallo Inga,

eine wunderschöne Seite habt ihr hier - da kommt man gerne vorbei, nicht nur der Fotos wegen.

Wünsche frohe Weihnachten und ein rosiges 2004

lg Liane
Rosenleben, webmaster@rosenleben.de 08.12.2003 09:55:44 http://www.onlinekunst.de/rosengarten/0_Rosenkalender.htm
http://www.rosenleben.de/

hallo leute,
eine echt gute seite dieses onlinekunst.de
Engelkalender mit texten gefällt mir.
prima.
weiter so!!!!
Susanne, s.g@surfeu.de 07.12.2003 22:13:53 http://www.onlinekunst.de/adventskalender/Nikolausgeschenk.htm

Hassliebe

Oft liege ich abends allein im Bett 
und denke an die Zeit mit dir zurück.
Erst fand ich dich nur ganz nett,
doch es wurde viel, viel mehr...

Ich lag in deinen Armen und mein Kopf war leer!
Ich war blind vor Liebe
und mir war nicht klar,
dass ich meine Liebe von dir nicht wieder kriege.

Du hast ein Feuer in mir entfacht,
ich hätte alles mit dir gemacht.

Ich wollte deine Fehler nicht erkennen,
und konnte nicht einfach wegrennen.
Doch nun hats in mir gekracht,
du hast das Feuer zum löschen gebracht.

Es ist nur noch eine kleine Glut,
die übergeht in Wut.
Doch ich kann dich einfach nicht ganz vergessen,
ich kann meine Gefühle nicht messen.

Oft vermisse ich es deinen warmen Atem 
auf meiner nackten Haut zu spüren!
Und deine Hände auf meinem Körper zu fühlen.
Ich sehne mich auch,
nach diesem Schmetterlingsgefühl im Bauch.

Doch das alles geht nicht mehr,
denn mein Kopf ist leer!
Ich kann nicht mehr!!!

Meine Liebe wurde zu Hass,
du hast alles kaputt gemacht.
Für dich war alles nur ein Spaß!
KissKuss, KissKuss123@web.de 07.12.2003 19:15:00 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/eingang.html

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