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18 Einträge vom 23. Juli 2003 bis zum 28. Juli 2003 Für die Einträge sind die Verfasser selbst verantwortlich. Wir freuen uns, dass Sie im Gästebuch 182 von onlinekunst.de lesen möchten. |
WIEDERSEHEN August Stramm (29.7.1874 - 1.9.1915) Dein Schreiten bebt In Schauen stirbt der Blick Der Wind Spielt Blasse Bänder. Du Wendest Fort! Den Raum umwirbt die Zeit! | |
| Sabine, http://www.onlinekunst.de/julizwei/Mikis_Theodorakis.htm | |
| http://www.wortgetreu.de | |
| Kommentar: Liebe Sabine, danke für das Gedicht von August Stramm. Er hat erschütternde Gedichte gegen den Krieg geschrieben, zum Beispiel: Im Feuer Tode schlurren Sterben rattert Einsam Mauert Welttiefhohe Einsamkeiten. August Stramm oder Vernichtung Die Himmel wehen Blut marschiert Marschiert Auf Tausend Füßen. Die Himmel wehen Blut zerstürmt Zerstürmt Auf Tausend Schneiden. Die Himmel wehen Blut zerrinnt Zerrinnt In Tausend Fäden. Die Himmel wehen Blut zersiegt Zersiegt In Tausend Scharten. Die Himmel wehen Blut zerschläft Zerschläft Zu Tausend Toden. Die Himmel wehen Tod zerwebt Zerwebt Zu Tausend Füßen. August Stramm Leider habe ich nichts auf unserer Friedensseite von ihm veröffentlicht. Friedensseite Liebe Grüße von Inga |
| Sehr schöne Seite - gut gemacht. |
| Marc, marc6000@web.de 28.07.2003 17:19:04 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/43.htm |
| http://www.selectadressen.de |
Die Kinderaugen verstehen! Kinderaugen weinen, Kinderaugen trauern, Kinderaugen sehen oft verzweifelt aus, Kinderaugen sehen Sachen die sie erschrecken. Sie haben vor allem Angst was sie sehen, sie versuchen zu verstehen. Doch dieser Schatten ist so dicht, dass man ihn nicht durchdringen kann. Die Verzweiflung bleibt. Deswegen sollte man einem Kind liebe schenken, man sollte für das Kind eine erleuchtung sein. Wie die Sonne sollten die Augen leuchten sie sollten glücklich sein. Doch wenn sich einmal nur ein zarter Schatten bildet, dann ist es zu spät. Das kleine Kinderherz ist gebrochen und die Seele ist zerrissen und dies kann man nie wieder ändern dass bleibt für immer und ewig. Der Schmerz den sie verspürten, nahm ihnen die letzte Chance und Hoffnung den letzten Glauben an die Liebe, Geborgenheit und Sehnsucht. Die Verzweiflung ist so stark, dass das Leben hoffnungslos scheint. |
| Nadine15, hexekkz@web.de 28.07.2003 16:08:42 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php |
Das Leben ist ein Seil. Wir balancieren darauf- probieren, dass Seil ruig zu halten, Aber es läßt sich nicht leicht lenken. Während einige auf einem Seil gehen, dass nur dreißig Zentimeter über dem Boden ist, müssen andere versuchen, in schwindelerregender Höhe darüber zu kommen. Nicht alle schaffen es, einige fallen in die Tiefe und können nur noch hoffen, dass unten ein Netz sie auffängt. |
| Nadine15, hexekkz@web.de 28.07.2003 15:55:18 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php |
ICH LIEBE DICH Mein schatz du bist das beste für mich. Ich mag dich sehr, ich liebe dich. Lass mir zeit um das zu verstehen Ich will mit dir durchs leben gehen. Wenn du nicht da bist fühl ich mich allein. Dann ist alles schlecht und alles gemein. Bist du dann bei mir, ist alles wieder gut Der Gedanke daran gibt mir immer wieder Mut Ich weis wir bleiben immer zusammen. Meine liebe wird dich ewig umklammern. Nur eines ist , wo du mir sorgen machst. Wenn du mit den anderen Medels lachst. Ich werd dich unendlich vermissen Wenn wir zum Abschied uns küssen könnte meine schmerzen linder, unsere liebe soll niemand verhindern. Nun sagt ich dir, ich liebe dich Bitte sag, liebst auch du mich Ich möchte es so gern wissen Dich dann in meine Arme schließen |
| M.B., Exi_@sms.at 28.07.2003 14:31:25 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/ |
| http://www.blackfire69.de.vu |
Nur für Dich Ich lief und lief durch den Sturm durch die Hölle nur um dich zu finden, wollte dich lieben wollte eine Chance von dir geliebt zu werden. Ich war fast so weit mein Ziel zu erreichen doch dann viel ich durch ein tiefes schwarzes Loch, stürzte auf einen harten Boden der mich verletzte und unmächtig machte. Plötzlich wachte ich auf und es war dunkel und kalt doch ich wollte stark sein und hielt mit letzter Kraft meine Augen offen um mein Ziel was ich mir schon so lange ersehnte zu erreichen. Nach langer Zeit sah ich dann ein kleines Licht. Also stand ich mit letzter Kraft auf und ging langsam und unsicher darauf zu. Das Licht wurde immer heller und größer und auf einmal zog mich eine zärtliche Hand aus dem schwarzen Ort wo ich vor langer Zeit hinein fiel, hinaus. Sie führte mich in das Licht der Liebe und ich wusste, es war das Ziel was ich mir so lange ersehnte. Es war das Ziel dich zu lieben und eine Chance von dir geliebt zu werden. Das Ziel für das ich so lange gekämpft und nie aufgegeben habe. |
| Nadine15, hexekkz@web.de 28.07.2003 00:15:06 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php |
Ich werde dich verlassen! Es ist eine Schande aber ich werde dich verlassen. Ich will nicht die Art nennen, wie du mich behandelt hast, aber ich sage dir es war wie hass. Ich werde unterdrücken meine Schwächen, denn nur so kann ich bald wieder lächeln. Ich werde es schaffen auch ohne Dich, denn ich habe meinen Stolz und Du hattest mich. Ich bleibe ruig und treffe keine Entscheidungen mehr wenn ich wütend bin, ich gehe nun meinen eigenen Weg und sehe wohin. Unsere Zeit war von Bedeutung aber wieso mussten wir sie alleine verbringen, es wird auch eine schöne Zeit wenn ich die Kinder hör singen. Alle Nächte die ich aufblieb für Dich, merkte ich nicht waren nur schlecht für mich. All diese Versprechen die du für mich machtest, und hintermir darüber lachtest. Es wird nichts mehr geben, was meine Meinung ändert. Es gab nur eins, Du hast mein Leben verändert. Ich werde es schaffen auch ohne Dich, denn sonst hatte ich auch nur mich. So ganz alleine werde ich es schaffen, und weiss bald kann ich nur darüber lachen. Alles was ich habe das bin ich, denn ich gehe meinen Weg jetzt ohne Dich. |
| Nadine15, hexekkz@web.de 27.07.2003 23:58:59 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/eintragen.php |
Frei wie ein Vogel Frei wie ein Vogel Die Arme ausbreiten und abheben. Davonfliegen ganz weit weg von hier, weit weg von Dir. Vom Winde lass ich mich tragen, dorthin wo es ein Herz gibt, Dass mich liebt, dorthin wo ich dich vergessen kann. Doch all das geht nicht, denn ich bin kein Vogel, bin nur ein Mensch, der mit Freud und Leid, Kummer und Glück, Schmerz und Liebe, Tränen und Hoffnug fertig werden muss! |
| Nadine15, hexekkz@web.de 27.07.2003 23:43:43 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/archivuebersicht.html |
Einsame Tage durchgemacht, traurige Nächte weinend verbracht. Doch die Hoffnug nie aufgegeben, die wahre Liebe mit dir noch zu erleben. Ich sehe die Sterne, die Nacht und den Mond- hoffe sehnsüchtig mein warten wird belohnt. In meinen Träumen ist es sehr bald so weit, und wir verbringen die Tage in Liebe zu zweit. |
| Nadine15, hexekkz@web.de 27.07.2003 23:30:01 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/ |
| Reise derzeit wieder so durch das Internet und bin über einen anderen Eintrag nun hier auf Ihrer Homepage gelandet. Ihre Besucher haben es ebenso bemerkt.... JA ....mit Ihrer Homepage haben Sie sich Mühe gegeben. Auch mir gefällt Ihr Design. Machen Sie weiter so ! Sie sind für das World Wide Web eine positive Bereicherung. Viel Spass und Erfolg mit Ihrer HP wünscht Ihnen Ihre Besucherin Ramona. |
| HOMEPAGEPRUEFUNG, ID-000.000.118G@web.de 27.07.2003 12:16:11 |
| http://www.Homepagepruefung.de |
SCHWANENSINGEN Hermione von Preuschen (1854-1918) Zu deinen Füßen sitz ich still, meine Seele in deine verflogen, um uns dräuendes Lebensmeer, wirbelnde, wellende Wogen. Ich lausche deinem betörenden Sang, meiner Seele Schwanensingen - - und wenn der letzte Ton verklang, muß auch mein Leben verklingen! |
| Sabine, 26.07.2003 22:53:05 |
| http://www.wortgetreu.de |
FRIEDHOF Wo die ewige Flamme über die Toten wacht Und vergessene Namen auf grässlichen Kreuzen verblassen, Wo in der kleinen Kirche Kerzen Blut vergießen Und die Bäume, mit dem Tod vergiftet Wütend in die Höhe ragen, Schläfst du mein Engel, Umgeben von einer stummen Welt. Und mein Schmerz ist dein ewiger Wächter Und meine tote Freiheit Teilt mit dir dein dunkles, kaltes Bett. Verwelkte Blumen hauchen ihr letztes Leben Dem Unwiederkehrlichtem ein. Und ich meine ewige Liebe in dich hinein. Die Gesänge der Krähen Verschwinden weit weg in den grauen Wolken. Die Vergangenheit klammert sich an jedes Sein an diesem Ort, Ich spreche mit dir in meinen Gedanken, Aber deine liebliche Stimme ist mit deiner Seele fort. Der Wind umarmt mit Leidenschaft die Bäume, Das Ende des Lebens nimmt seinen Lauf. Du schläfst so ruhig mein Engel. Und dein Schlaf hört niemals auf. |
| Levina, http://www.onlinekunst.de/ |
| Diese Seite ist einfach genial gestaltet. Solche Seiten sind viel zu selten zu finden. weiter so. Besuchen Sie bitte auch meine Website hier erfahren Sie wie man sich ein stabiles und regelmäßiges Einkommen schaffen kann. www.pcteile.info |
| Espenhain Enrico, espenhain@onlinehome.de 24.07.2003 23:01:38 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://www.pcteile.info |
| danke |
| Evgen, http://www.onlinekunst.de/forum/ |
| http://www.evgenius.com |
seh hinauf ins himmalszelt zeig mir den stern der dir gefellt dein soll er sein ab diesem tag ich schenk in dir weil ich dich mag |
| sonja majo, 24.07.2003 11:23:22 http://www.onlinekunst.de/maerz/20_03_Gedicht_1.htm |
| Liebe Inga, ich danke Dir ;o) Hoffentlich hast Du keinen Herzschmerz. Süße Träume.... |
| Sandra Erler, sandra.erler@gmx.de 24.07.2003 00:50:35 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/ |
Für alle Liebenden, die die Nacht getrennt verbringen müssen mein Herz schlief heute Nacht bei Dir in Rosen gebettet war es so viel wärmer als bei mir doch einsam fühlte ich mich ohne Herz im Schneegestöber verirrt empfand ich unsagbaren Schmerz im Traum schickte ich Dir zärtlich einen Kuss auf weichem Samt gelandet in Hoffnung, dass ich nicht länger warten muss (SE230703) | |
| Sandra Erler, http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/liebe_morgenstern.html | |
| Kommentar: Liebe Sandra, das ist eine sehr schöne Ergänzung zu dem Gedicht von Christian Morgenstern: Es ist Nacht, und mein Herz kommt zu dir, hält's nicht aus, hält's nicht aus mehr bei mir. Legt sich dir auf die Brust, wie ein Stein, sinkt hinein, zu dem deinen hinein. .... Dein Gedicht hat mir gut gefallen! Liebe Grüße von Inga |
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Blumen- Haiku
von Johannes Storjohann
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