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20 Einträge vom 6. Mai 2003 bis zum 9. Mai 2003 zurück zum aktuellen Gästebuch Für die Einträge sind die Verfasser selbst verantwortlich. Wir freuen uns, dass Sie im Gästebuch 169 von onlinekunst.de lesen möchten.
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Friedrich S c h i l l e r
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( 1759 - 1805 )
D I E B L U M E N
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Kinder der verjüngten Sonne,
Blumen der geschmückten Flur
Euch erzog zu Lust und Wonne,
Ja,euch liebte die Natur.
Schön das Kleid mit Licht gesticket,
Schön hat Flora euch geschmücket
Mit der FArben Götterpracht
Holde Frühlingskinder, klaget!
Seele hat sie Euch versaget,
Und ihr selber wohnt in Nacht.
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Nachtigall und Lerche singen
Euch der Liebe selig Los,
Gaukelnde Sylphiden schwingen
Blühend sich auf eurem Schoß.
Wölbt eures Kelches Kronen
Nicht die Tochter der Dione
Schwellend zu der Liebe Pfühl?
Zarte Frühlingskinder, weinet !
Liebe hat sie euch verneinet,
Euch das selige Gefühl.
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Aber hat aus Nannys Blicken
Mich der Mutter Spruch verbannt,
Wenn euch meine Hände pflücken
Ihr zum zarten Liebespfand,
Leben, Sprache, Seelen, Herzen,
Stumme Boten süßer Schmerzen,
Goß euch dies Berühren ein,
Und der mächtigste der Götter
schließt in eure stillen Blätter
Seine hohe Gottheit ein.
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| Toth Erich, http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm | |
| Kommentar: Lieber Erich, herzlichen Dank für das Gedicht! Liebe Grüße von Inga FRIEDRICH SCHILLER im Computergarten |
| Die Geburtstagskinder von heute: ================================ DIESE AUFLISTUNG ERHEBT KEINEN ANSPRUCH AUF V O L L S T Ä N D I G K E I T !!! ======================================= 1740 Giovanni P a i s i e l l o it. Komponist * 9.5.1740 Tarent + 5.6.1916 Neapel P. war ein führender Theaterkomponist seiner Zeit. Mit dem erfolgreichen \" Barbier von Sevilla \" schuf er 1782 eine der ersten komischen Opern.Sein Landsmann Gioacchino R o s s i n i komponierte 1916 eine Neufassung 1843 Anton von W e r n e r ====================== Deutscher Maler und Grafiker * 9.5.1843 Frankfurt/Oder + 4.1.1915 Berlin Werners Bild \"Kaiserproklamation in Versailles \" entstand 1871 nach dem Sieg Preußens im Deutsch-Französischen Krieg. Auf dem Monumentalgemälde hielt er die Krönung des preuß.Königs W i l h e l m I. zum deutschen Kaiser fest. 1873 Howard C a r t e r =================== brit. Archäologe 9.5.1873 Swaffham (Norfolk) 2.3.1939 London Nach jahrelangen Forschungen entdeckte C. 1922 im T a l d e r K ö n i g e in Ägypten das menr als 3000 Jahre alte Grab König Tutanchamuns. Thronsessel, Goldsarg und -maske sowie der Brustschmuckaus dem unversehrten Grabschatz sind heute im Ägyptischen Museum in Kairo ausgestellt. 1883 José Ortega y G a s s e t ========================== span. Philosoph * 9. 5.1883 Madrid + 8.10.1955 Mailand Der einflußreichste spanische Denker des 20.Jh. sah als Hauptaufgabe der Intellektuellen, durch spielerische Schöpfungen in Kultur, Wissenschaft und Philosophie dire \" seelenlosen \" Menschen im Zeitalter der Massen zu führen. 1982 Z i t a von B o u r b o n - P a r m a ======================================= Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn (1916-1918) * 9.5.1892 Villa Pianore bei Viareggio/ Italien +14.3.1989 Zizers/Schweiz Zita bestieg an der Seite ihres Gatten, Kaiser K a r l I. als letzte Monarchin den Thron der Habsburger Doppelmonarchie. Da sie nach dem Tod ihres Ehemannes (1922) nie auf die Krone verzichtete, durfte sie bis kurz vor ihrem Tod wie alle Mit- glieder des Hauses Habsburg nicht in die Republik Österreich einreisen. 1914 Carlo Maria G i u l l i n i ============================ 9.5.1914 Barletta Giullini ist einer der stilsichersten Orchesterchefs nach dem Zwiten Weltkrieg. Seit Mitte der 60er Jahre widmet er sich intensiv der konzertanten Musik wie dem \" R E Q U I E M \" von Giuseppe V e r d i und der \" M I S S A S O L E M N I S \" von Ludwig van B e e t h o v e n. 1973-1976 leitete er die W i e n e r S y m p h o n i k e r 1978-1984 das Los Angeles Philharmonic Orchestra. 1921 Sophie S c h o l l ==================== Deutsche Widerstandskämpferin * 9.5.1921 Bingersheim ( Württemberg ) + 22.2.1943 München-Stadelheim ( hingerichtet ) Mit ihrem Bruder Hans u.a. gehörte sie der Widerstandsgruppe Weisse Rose an der Münchner Universität an. Nachdem sie am 18.Februar 1943 auf dem Hochschulgelände Flugblätter gegen N a t i o n a l s o z i a l i s m u s und K r i e g wurden die Geschwister Scholl festgenommen und vom NS-Volksgerichtshof zum Tode verurteilt 1936 Albert F i n n e y ==================== brit. Schauspieler * 9.5.1936. Salford bei Manchester Finney ist einer der angesehensten Theater- und Leinwanddarsteller Großbritanniens. Auf der Bühne glänzte er vor allem in Shakespeare- Rollen, im Kino feierte er seinen größten Erfolg in \" U n t e r d e m V u l k a n \" ( 1984 ) von John Houston, einer Verfilmung der autobiogra- fischen Trinker-Geschichte des Engländers Malcom Lowry | |
| Toth Erich, http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm | |
| Kommentar: Lieber Erich, schön, dass Du wieder gesund bist!!! Wir freuen uns alle, dass Du wieder da bist! Wir haben Dich sehr vermisst. Und unser Gästebuch wird wieder viel interessanter! Ich schreibe abends noch eine Mail. Liebe Grüße von Willi, Andre, Viola, Manchita und Inga SOPHIE SCHOLL im Computergarten |
| Liebe Inga, Eure Muttertag-Seiten sind wirklich einmalig! Sabine :-) | |
| Sabine, http://www.onlinekunst.de/ | |
| http://www.wortgetreu.de | |
| Kommentar: Liebe Sabine, danke für das Lob! Tja, die Seiten haben auch viel Arbeit gemacht.... Liebe Grüße von Inga MUTTERTAG |
| Hallihallo... kam durch Zufall auf eure Seite und habe mich spontan entschlossen sie im \"le Forgeron\" dem Forum für Kunst, Musik und Literaten zu verlinken... Und nun schau ich mich erstmal um! Gruß Jo ;-) | |
| Jo, http://www.onlinekunst.de/forum/ | |
| http://www.mediaimprovement.com | |
| Kommentar: Herzlichen Dank für die Verlinkung! Das Team von onlinekunst.de |
Der schönste Tag ist es auf Erden, wenn wir Frauen Mütter werden. Doch haben wir nicht d´ran gedacht, was so ein Kindlein Arbeit macht. Windeln wechseln, Zähnchen putzen, Wäsche waschen, Nase putzen, Wunden heilen, Tränen trocknen, Lesen lernen Essen kochen. 1000 Dinge, 1,2,3, wie schnell gehen doch die Jahr vorbei. Sind die Kinder erst mal groß, geht´s mit den anderen Sorgen los. Doch nicht nur Sorg und Müh sie machen, sie bringen uns auch oft zum Lachen. Können viel Freude uns bereiten, wie schön sind doch die Kinderzeiten. An einem Tag wie diesem heute, macht Mutter sein besonders Freude. Doch liebe Mutti glaube mir, ich danke nicht nur heute dir, denn jeden Tag in meinem Leben, würd´s ohne dich ja gar nicht geben. Drum sag ich Dank für jeden Tag, und auch lieb ich dich doch hab. |
| Lisa Sedleczki, fs-sl-56@freenet.de 08.05.2003 17:05:43 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/111.htm |
| liebe grüße an alle! |
| Klien, klienicum@t-online.de 08.05.2003 14:22:23 http://www.onlinekunst.de/gedichte/ |
| http://www.klienicum.de |
| Un saluto dall\'italia. Smak |
| vale, vale@miamail.it 08.05.2003 09:59:23 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/archivuebersicht.html |
| http://www.logoenjoy.com |
| das Leben ist nur ein Hauch in der Unendlichkeit der Zeit. |
| kenny, ky@t-link.de 08.05.2003 09:31:40 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://www.ac-ab.de/user/kenny/ |
| Ich freue mich wenn meine web site besuchen. http://varto1.tripod.com |
| Gran KIZIL, grankizi@yahoo.de 08.05.2003 09:31:18 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/69.htm |
| http://varto1.tripod.com |
LIEBESMORGEN Paul Boldt (1885 - 1921) Aus dem roten, roten Pfühl kriecht die Sonne auf die Dielen, Und wir blinzeln nur und schielen Nach uns, voller Lichtgefühl. Wie die Rosa-Pelikane, Einen hellen Fisch umkrallend, Rissen unsere Lippen lallend Kuß um Kuß vom weißen Zahne. Und nun, eingerauscht ins weiche Nachgefühl der starken Küsse, Liegen wir wie junge Flüsse Eng umsonnt in einem Teiche. Und wir lächeln gleich Verzückten; Lachen gibt der Garten wieder, Wo die jungen Mädchen Flieder, Volle Fäuste Flieder pflückten. |
| Sabine, no@spam.de 08.05.2003 09:26:29 http://www.onlinekunst.de/mai/08_05_Dunant_Henri.htm |
| http://www.wortgetreu.de |
Mondenkind Wo kommst du her? Durch die Wolken? Über das Meer? Es ist mir leider Nicht bekannt Wie deine Seele Den Weg zu uns fand, doch mein Herz, es ist soweit – in meinem Innersten weiß ich bescheid. In einer wunderschönen Nacht Hast du dich Auf den Weg gemacht Und zwischen Tod Und Mord Und Kriegen Kam ein Engel zu uns Herabgestiegen. Mondenkind Wer hat dich gesandt In dieses einöde, trostlose Land, wer, dort oben im Himmelszelt, schickt seinen kostbarsten Teil in unsere Welt? Mondenkind Ich möchte dich fragen Warum musst du Die Lasten tragen? Denn Blicke ich In dein Angesicht Dann sehe ich die Antwort nicht, doch welche Gründe auch immer es gebe, ich werde dich stützen solang wie ich lebe. Ich schenke dir meine Kraft, mein Herz um ihn zu lindern, deinen Schmerz. Bis zum Ende werde ich Bei dir verweilen Um die Sorgen mit dir zu teilen. Mondenkind Du bist das Glück Du gibst mir Willen und Kraft zurück Du bist die einzige für mich auf der Welt, die, die mein Herz am Schlagen erhält, wie könnte ich dir weniger geben als meine Seele und mein Leben? |
| Patrick, dergarak@gmx.de 07.05.2003 21:52:20 http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/ |
...und würde ich all die Tränen weinen die ich spüre... ...es wäre Zeit eine Arche Noah zu bauen... wer will mit ? |
| Anne, DichteDenkerin@aol.com 07.05.2003 20:26:31 http://onlinekunst.de/ |
| http://hometown.aol.de/DichteDenkerin |
Einsamkeit Es sind tausende von Menschen um mich rum und doch bin ich allein. Tausende Gesichter sehen mich an, doch ich könnte nicht einsamer sein. Die Leute reden mit mir, doch ich nehm sie nicht wahr. Sie lachen mich an, doch ich bin gar nicht da. Plötzlich stürzt Regen auf uns ein. Und ich weiß, das könnten meine Tränen sein. Denn in mir ist die Trauer der Einsamkeit. Denn niemand ist da, weit und breit. Meine Tränen bedecken die Massen und ich weiß, dass sie meine Tränen hassen. Denn aus den Lachenden wurden düstere Gesichter, doch der Regen wird dichter und dichter. Und auch meine Einsamkeit wird immer mehr. Von innen fühle ich mich leer. So wie sich die Menschen wünschen den Sonnenschein, so will ich nicht mehr alleine sein. |
| Anika Bruse, anika_bruse@web.de 07.05.2003 19:01:01 http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/eingang.html |
| Hallo, bin beim Surfen auf Eure Seite gestossen, wirklich super, schaut doch auchmal bei mir vorbei: http://www.1for3.here.de und werdet auch zum Glückspilz! Auch noch ein Tipp, das \"Partnerprogramm\", damit kann man gutes Geld verdienen. |
| Glückspilz, socke100@everymail.net 07.05.2003 17:37:59 http://www.onlinekunst.de/ |
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| Eine sehr schöne Seite! Schauen Sie doch auch mal bei uns vorbei. Wir bieten Außergewöhnliches rund um Fliesen, Parkett, Naturstein, Baustoffe und Werkzeug. Viele Grüße aus Bonn von Brenner & Klaudt! http://www.brenner-klaudt.com |
| A. Troppens, info@brenner-klaudt.com 07.05.2003 16:24:49 http://www.onlinekunst.de/maerz/12_03_Le_Notre_Andre.htm |
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| Tolle Hompage habt ihr, dickes Lob an den Webdesigner. Schaut auch mal bei uns vorbei... :-) http://www.wasserbetten-buechel.de |
| Isabell, isabell@wasserbetten-deutschland.de 07.05.2003 14:02:10 http://www.onlinekunst.de/ |
| http://www.wasserbetten-buechel.de |
Eure karten haben mir sehr gut gefallen.Danke! |
| Sonja Kapfer, katsdorf@hotmail.com 07.05.2003 11:13:39 http://www.onlinekunst.de/muttertag/Muttertagskarte.htm |
| es ist schön von euch.adrian |
| adrian döllmann, 07.05.2003 11:12:20 http://www.onlinekunst.de/muttertag/gedicht/Muttertagsgedicht.html |
| hallo leute ich habe auch immer das problem ich kauf immer auf den letzten drücken ein geschenck für meine ma aber es gefellt ihr auch ich treffe immer ihr geschmack ein glück |
| danny, www.dannye3@uboot.com 07.05.2003 10:59:12 http://www.onlinekunst.de/muttertag/2gelbe_rose_muttertag.html |
SOMMERGARTEN Paul Boldt (1885-1921) Die Vögel sprangen von den Winden auf den Garten Und fielen auf die hellen Rasenbeete, Betäubt vom Duft der blühenden Stakete Am weißen Haus mit vierzehn Rosenarten. Die gelben Steige, die den Rasen masern, Kommst du in Weiß, berieselt von den Winden, Und deine Augen duften noch den Blinden - Die warmen Blumen an den Nervenfasern. Freude der Tropen wächst. Im blauen Raum Zünden die Wolken, leuchtende Phantome. Und du, in deines Blutes Aura und Arome, Nimmst Sonne mit - in eine Liebesnacht. Gleich goldnen Bienen hängt das Licht im Baum, Das deinen Mund wie eine Frucht benagt. |
| Sabine, no@spam.de 06.05.2003 14:30:36 |
| http://www.wortgetreu.de |
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Blumen- Haiku
von Johannes Storjohann
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