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onlinekunst.de - Gästebuch Nr. 149

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Wir freuen uns, daß Sie im Gästebuch Nr. 149 von onlinekunst.de lesen möchten.

Freundliche Grüße vom onlinekunst.de - Team !

20 Einträge vom 23. Oktober 2002 bis zum 25.Oktober 2002

Für die Einträge ist der jeweilige Verfasser selbst verantwortlich!

 



SUPER SEITE HANS,    25.10.2002 21:22:46 http://www.onlinekunst.de/gedichte/gedichte_3.htm
Hallo ! Hier ist die Fortsetzung der Kurzform meiner Geschichte : "Die Prinzessin und das Küken von Quakenbrück" (4.Teil gestern hier eingetragen):
Hieronymus, Carlos und Ökemöke trafen sich am frühen Abend vor dem Variete-Zirkus im Vergnügungspark. Hinzu kamen noch deren Freunde Charly, Stefan der Oberspaßvogel und "Professor" Mümmelmann, der ein ungeheures Allgemeinwissen hatte. Und siehe da, auch die "Prinzessin" Eulalia tauchte dort auf und Carlos stellte ihr seine weiteren Freunde vor. Sie hatten auch schon spitzgekriegt, dass ein fast 2 Meter großes, sprechendes und singendes Entenküken gezeigt werden sollte - eine zoologische Sensation. Auch anderes, merkwürdiges Getier sollte dargeboten werden. Sie diskutierten auch noch über die Schlagzeilen in der Quakenbrücker Presse - seit 24 Stunden würde die Prinzessin des Nachbarstaates vermisst. Eulalia erwähnte dazu; man müsse intensiv nach dieser suchen - sie wollte sich also immer noch nicht zu erkennen geben. Jetzt kauften sie sich die Eintrittskarten und betraten das große Zirkuszelt. Die Stimmung war sehr gut - zunächst sollte eine bekannte Band auftreten, dann eine Komiker - und dann käme die Tiershow.........Ungefähr 200 als Zuschauer getarnte Demonstranten kauften ebenfalls Karten und betraten das Zelt mit ihren eingepackten Transparenten.
In einem Nebenzelt bekam Pulcino die letzten Anweisungen für seinen Auftritt. Er war noch ziemlich traurig in seiner Rolle als Küken in Abhängigkeit eines Zirkusdirektors - aber seine Situation sollte bald eine dramatische Wende erfahren. Direktor Gruselfuß gab ihm eine Gitarre und sagte ihm, welche Songs er spielen sollte - denn trotz seiner Verwandlung hatte Pulcino das Spielen dieses Instruments nicht verlernt !
Jetzt gings los : Alle nahmen Platz und beendeten ihr Geschwätz. Zunächst betrat Gruselfuß mit Mikro die Manege und begrüßte alle mit überflüssigen Komplimenten, die unecht klangen. Dann kündigte er die Band an - bestehend aus 4 jungen Leuten aus dem Schwarzwald, die schon mal an einem Grand-Prix Vorentscheid teilgenommen und den 3.Platz erreicht hatten. Carlos und seine Freunde kannten die Band persönlich. Der erste Song wurde präsentiert und die Stimmung war riesig....................(jetzt sind wir mal gespannt, was gleich alles so geschieht......ich verspreche prickelnde Spannung) ciao, euer Kükenphilosoph Pulcino
Pulcino, thomas.henry@t-online.de    25.10.2002 21:20:46  http://www.pulcino-tom.de
Danke, Liebe Inga,
S E H R A U F M E R K S A M...
Jaja, das Copyright...
Schade, daß das sein muß, denn diese
schreckliche Google Übersetzung gehörte verboten.
DAS Darf sein? ( Ach ja, das ist dann Kunst.....)
Aber wehe, wenn einer sich erdreistet, das Original
original den ( gewillten )Lesern näher zu bringen.
Tja, das ist die Kehrseite...
SCHADE
SCHADE
SCHADE
Trotzdem Alles Liebe. Herzlichst E.T. Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    25.10.2002 19:29:35 http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm
Sehr verehrter Erich Toth,
B e r r y m a n ist noch keine 70 Jahre verstorben.
Bitte NICHT das Original hier veröffentlichen.
es besteht Copyright (siehe Hinweis oben).
Freundliche Grüße
Inga Schnekenburger


Inga Schnekenburger, info@onlinekunst.de    25.10.2002 19:24:08 http://www.onlinekunst.de/ http://www.onlinekunst.de
                John Berryman

                 TRAUMSONG  14

Das Leben , Freunde, bohrt
Wir dürfen nicht so sagen.
Schließlich blitzt der Himmel
yearns das große Meer
blitzen wir selbstund yearn,
und außerdem erklärte meine Mutter mir,
da ein Junge überhaupt zum Bekennen Sie gebohrte Mittel sind
die Sie haben keine inneren Betriebsmittel

Ich folgere jetzt mich, habe keine inneren Betriebsmittel
weil ich gebohrt schweres bin
Völker bohren mich, 
Literatur bohren mich,
besonders große Literatur
Henry bohren mich, mit seinen plightsu. Griffen
die so schlecht sind wie Achilles
die Leute und valiant kunst liebt,
die mich bohrt.
Und die tranquillhügel und der Gin
aussehen wie eine Gegenkraft
und irgendwie ein Hund hat sich u. sein Endstück
beträchtlich weg in Berge oder in Meer
oder in den Himmel genommen
und nach verlassen: ich wag


ÜBERSETZUNG: GOOGLE
Original folgt
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    25.10.2002 18:49:44 http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm
Heute haben bzw. hatten folgende Persönlichkeiten Geburtstag:

1735 James B e a t t i e (Laurencekirk)
schott. Philosoph und Dichter.
Hauptvollendung war sein Gedicht
" Das Ministrel oder der Fortschritt des Genies"
Er starb am 18.August1803

1802 Richard B o n i n g t o n ( Arnold/Nottingham )
brit. Maler. (+ 23.9.1828

1881 Pablo P i c a s s o ( Malaga ), span.Maler.
(+ 8.4.1973)

1896 Clara A s s c h e r - P i n k h o f
( Amsterdam )
israel. Schriftsteller.

1914 John B e r r y m a n
(Mc Alester/Oklahoma)
am. L y r i k e r
Er starb am 7.1.1972

Dieter B o r s c h e ( Hannover )
dt. Filmschauspieler.
Er spielete u. a.
in
" Die Nachtwache "
" Dr. Holl "
" Königliche Hoheit "
Borsche verstarb am 5.8.1982

1838 Georges B i z e t ( Paris )
frz. Komponist ( +3.6.1875 )

1767 Benjamin Constant de R e b e c e
(Lausanne )
frz. Schriftsteller u.Politiker
starb am 8.12.1830

1825 Johann S t r a u s s jun.
( Wien)
österr. Komponist
( + 3.6.1899 )

DIESE AUFLISTUNG ERHEBT KEINEN ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT !!
Dank an G. Steigner für die Recherchen






Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    25.10.2002 18:22:04 http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm
hallo,
ich schaue immer mal gerne hier vorbei ...
mfg
mausmaler :-) mausmaler, mausmaler@web.de    25.10.2002 10:30:44  http://www.mausmalerei.de

Liebe Besucher,

Das Gedicht "Die Tulpe"
von August Graf von Platen-Hallermünde
(geboren am 24. Oktober 1796)
mit Tulpenfotos finden sie hier:
http://www.onlinekunst.de/aprilzwei/17_04_blixen.html

Freundliche Grüße von Inga Schnekenburger Inga Schnekenburger, inga@onlinekunst.de    24.10.2002 23:32:53 http://www.onlinekunst.de/aprilzwei/17_04_blixen.html http://www.computergarten.de
Die beiden Rosen

Rosen- Gedicht von August Graf von Platen-Hallermünde

Die Hagerose

Wie ich die buhlerische Schwester höhne,
Die hier sich neben meiner Hecke brüstet!
Sie dankt sich selbst dem Witz der Menschensöhne,
Indes Natur allein mich ausgerüstet.
Nun blüht sie voll und üppig zwar, die schöne,
Doch bald im Herbste steht sie da verwüstet,
Ein leerer Stengel, und sie selbst verschwunden,
Wenn süße Frucht noch wird bei mir gefunden.
Die gefüllte Rose

Ich prang im Beet mit tausend goldnen Scheiben,
Was schiltst du? Bleib an deinem dorn'gen Hage!
Mich, die die Erde läßt im Safte treiben,
Mich, die der Wind umneckt mit leiser Klage,
Ja mich, von welcher alle Dichter schreiben,
Daß ich ein Meer von Duft im Herzen trage,
Mich höhnst du, die so viel vermag zu gelten,
Und unnatürlich wagst du mich zu schelten?
Die Hagerose

Blick um dich her im Garten, im Gefilde!
Es blüht der Pfirsichbaum, doch nicht vergebens,
Die Rebe würzt mit Wohlgeruch, die milde,
Doch sie verleiht auch ew'gen Trank des Lebens;
Das Tier der Flur, das zahme wie das wilde,
Genießet keines flüchtigen Bestrebens:
Erneutes Wesen quillt aus ihrem Triebe,
Doch ohne Frucht ist deine böse Liebe.
Die gefüllte Rose

Dir zwar verdank ich all mein Sein auf Erden,
Und mir verdankt kein andres Sein das seine,
Mir gönnt Natur, auch nutzlos froh zu werden,
Den Kreis zu schließen, den sie zog, die Reine:
Ruft nicht ein Bildner menschliche Gebärden
Verklärt hervor aus einem bloßen Steine?
Bewundrung muß sich den Gestalten beugen,
Die nichts, weil sie vollendet sind, erzeugen.
Die Hagerose

Du rühmst mit Recht die Kunst, o schnöde Schwester!
Du rufst sie an, du hast ihr viel zu danken:
Sie knüpfte dich an ihre Stäbe fester,
Du würdest ratlos sonst im Beete schwanken.
Ich trag im Laube wilde Vogelnester,
Um öde Felsen schling ich meine Ranken,
Wer dort mich findet, wird ans Herz mich drücken,
Du wirst im Garten wenige beglücken.
Die gefüllte Rose

Mich aber wird zu preisen nie vergessen,
Wem Sinn für das Vollkommene gegeben,
Man wird aus mir das feinste Wasser pressen,
Man wird aus mir die schönsten Kränze weben:
Die Götter selbst, ich darf mich rühmen dessen,
Die Götter führen ein unsterblich Leben
In dieser Blätter duftigem Gewimmel,
In meiner Knospe schläft der ganze Himmel.

August von Platen (1796-1835) Inga Schnekenburger, info@onlinekunst.de    24.10.2002 23:16:34 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/ http://www.rosengarten.de

Gedicht von
August Graf von Platen-Hallermünde

Die Tulpe

Andre mögen andre loben,
Mir behagt dein reich Gewand,
Durch sein eigen Lied erhoben
Pflückt dich eines Dichters Hand.
In des Regenbogens sieben
Farben wardst du eingeweiht,
Und wir sehen, was wir lieben,
An dir zu derselben Zeit.

Als mit ihrem Zauberstabe
Flora dich entstehen ließ,
Einte sie des Duftes Gabe
Deinem hellen, bunten Vlies.

Doch die Blumen all, die frohen,
Standen nun voll Kummers da,
Als die Erde deinen hohen
Doppelzauber werden sah.

"Göttin! o zerstör uns wieder,
Denn wer blickt uns nur noch an?"
Sprach's die Rose, sprach's der Flieder,
Sprach's der niedre Thymian.
Flora kam, um auszusaugen
Deinen Blättern ihren Duft:
"Du erfreust", sie sagt's, "die Augen,
Sie erfreun die trunkne Luft".

August Graf von Platen-Hallermünde Inga Schnekenburger, info@onlinekunst.de    24.10.2002 23:14:55 http://www.onlinekunst.de/ http://www.computergarten.de

Geburtstag am 24. Oktober
August Graf von Platen-Hallermünde wurde am 24. Oktober 1796 in Ansbach geboren.
Am 5. Dezember 1835 ist er in Syrakus auf Sizilien verstorben.


Tristan

Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ist dem Tode schon anheimgegeben,
Wird für keinen Dienst auf Erden taugen,
Und doch wird er vor dem Tode beben,
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen!

Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe,
Denn ein Tor nur kann auf Erden hoffen,
Zu genügen einem solchen Triebe:
Wen der Pfeil des Schönen je getroffen,
Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe!

Ach, er möchte wie ein Quell versiegen,
Jedem Hauch der Luft ein Gift entsaugen
Und den Tod aus jeder Blume riechen:
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ach, er möchte wie ein Quell versiechen!

August von Platen
(Karl August Georg Maximilian Graf von Platen-Hallermünde)

Lieber Erich Toth,
herzlichen Dank für das Gedicht "Wer wußte je.."
von August von Platen, der heute, am 24. Oktober, Geburtstag hat!

Freundliche Grüße von Inga Schnekenburger
Inga Schnekenburger, info@onlinekunst.de    24.10.2002 22:55:24 http://www.onlinekunst.de/ http://www.onlinekunst.de
August von Platen ,    24.10.2002 22:17:37 http://www.onlinekunst.de/gaestebuch/
           Wer wußte je, das Leben recht zu fassen
           =======================================
                         ( 1796 -1835 )

          Wer wußte je das Leben recht zu fassen,
          wer hat die Hälfte nicht davon verlorn
          im Traum, im Fieber, im Gespräch mit Toren,
          in Liebesqual, im leeren Zeit verprassen ?

          
          Ja, der sogar, der ruhig und gelassen,
          mit dem Bewußtsein, was er soll, geboren,
          frühzeitig einen Lebensgang erkoren,
          mußvor des Lebens Widerspruch erblassen.


          Denn jeder hofft doch, daß das Glück ihm lache,
          allein das Glück, wenn`s wirklich kommt, ertragen,
          ist keines Menschen, wäre Gottes Sache.


          Auch kommt es nie, wir wünschen bloß und wagen:
          Dem Schläfer fällt es nimmermehr vom Dache,
          und auch der Läufer wird es nicht erjagen
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    24.10.2002 22:16:52 http://www.onlinekunst.de/oktoberzwei/24_10_Becaud.htm
Hallo , Grüße vom Kükenphilosophen Pulcino ! - jetzt gehts weiter - mit der Story "Die Prinzessin und das Küken" (Fortsetzung der Kurzfassung - 3.Teil ist am 20.10. eingetragen)
Carlos, Hieronymus und Ökemöke diskutierten immer noch mit der Prinzessin Eulalia - dann erwähnte die königliche Hoheit, dass sie irgendwo ein Quartier suchen müsse. Carlos empfahl ihr ein Hotel mitten im Tivoli-Vergnügungspark von Quakenbrück. Die 4 trennten sich und Eulalia ging in ihr neues Quartier, um erstmal tagsüber auszuschlafen. Die Verwandten hatten mittlerweile eine Suchaktion gestartet - im Schloss herrschte helle Aufregung !
Inzwischen sollte der in ein Küken verwandelte Pulcino heute abend im Zirkus des Parks auftreten - sozusagen eine Premiere - er war nicht glücklich in seiner neuen Rolle. Der Zirkusdirektor war meistens unfreudlich und nahm dem Küken das letzte Selbstbewusstsein. Seine Angestellten wurden ausgebeutet und auch die Tiere wurden schlecht versorgt. Der Direktor wusste allerdings noch nicht, was Hieronymus und seine Freunde im Schilde führten - sie wollten abends auch die Vorstellung besuchen und mittendrin Transparente ausrollen und eine spontane Demo gegen die Verhältnisse im Zirkus demonstrieren ! Leider hatten sie noch nicht erfahren, wer Eulalia wirklich war. Diese wollte sich, nachdem Carlos ihr davon erzählt hatte, auch an der Demo beteiligen ! Vielleicht gibt es jetzt Hoffnung für Pulcino........... Pulcino Küken, thomas.henry@t-online.de    24.10.2002 21:38:47  http://www.pulcino-tom.de
Ein Potrait von den Realistikzeichner Jakob Sperling für nur 55 €!!
Siehe www.seventyseven.de.vu Sperling, witali-style@web.de    24.10.2002 17:42:10 http://www.onlinekunst.de/rinder/gaestebuch_rinder.html http://www.seventyseven.de.vu
Schmerz

Ich bin leer und aufgebraucht,
innerlich tot,
tot und leer,
das Einzige was ich fühle ist Schmerz,
Schmerz und Einsamkeit,
ich stehe in einem Meer von Menschen die sich Freunde nennen,
doch sie wissen nicht wer ich bin, 
sie kennen mich nicht,
denn ich bin innerlich tot,
ich spiele nur noch eine Rolle,
denn ich fühle nichts mehr,
nur noch Schmerz,
aber das Spiel muss weitergehen,
auch wenn nichts mehr Sinn macht.


Anonym, dreama87@uboot.com    24.10.2002 16:41:31 http://www.onlinekunst.de/gedichte/
Ist es nicht schön....

Wenn du nach Hause kommst,
deine Mutter dich in den Arm nimmt...
dich tröstet, wenn du weinst...
an deinem Bett sitzt, wenn du krank bist...?

Ist es nicht schön....

Wenn dein Vater dich an die Hand nimmt...
die große Hand, die dich beschützt....
auf  den Schultern trägt, wenn du nicht mehr laufen kannst....?

Ist es nicht schön....

Wenn  du bei den Großeltern bist....
Oma dich umsorgt und Geschenke macht....
Opa dir spannende Geschichten erzählt...?

Ist es nicht schön....
Zu FÜHLEN, wie sehr man DICH liebt?

Doch sag, weißt DU was ein Kind fühlt...
Daß zu spät vom spielen nach Hause kommt
und dafür ohne Essen ins Bett muß ?

Was ein Kind fühlt...
wenn die Eltern sich schlagen, 
weil sie wieder einmal zu viel getrunken haben
und du daneben stehst?

Was ein Kind fühlt...
wenn es bei der Oma Schutz sucht 
und sie das weinende Kind wegstößt,
weil sie denkt, es wäre mit 10 stark genug um das zu ertragen?

Was ein Kind fühlt...
wenn  der Vater, Nachts zu ihm ins Bett kommt,
lieb zu dir ist und sich nimmt, was er nicht haben darf ?



GLAUBE MIR, ICH WEIß, WAS DIESES KIND FÜHLT….




Petra, petrafalkenberg@gmx.de    24.10.2002 13:00:43 http://www.onlinekunst.de/forum/
Tagtraum

Das Gras, in dem ich liege, ist weich und zart….
Der kleine Waldbach plätschert leise vor sich hin….
und ich träume….

Von dem Wasser, das so klar ist, wie deine Augen….
wie sie glitzern und leuchten…, wenn du mich ansiehst.

Von der Blume , neben mir im Gras, die so Rot ist
wie dein Mund, der mich küßt….

Ich spüre den Wind auf meiner Haut, er streichelt mich zärtlich,
wie deine Hände, wenn sie mich berühren.

Ich höre das Plätschern des Baches, so leise und  sanft, 
wie das flüstern deiner Stimme in meinem Ohr.

Ich sehe die Wolken am Himmel, sie ziehen vorbei,
und ich hoffe, sie ziehen zu Dir….



um Dir zu sagen, wie sehr ich Dich lieb…..

Petra, petrafalkenberg@gmx.de    24.10.2002 12:58:48 http://www.onlinekunst.de/forum/
Guten Tag,
habe für eine gute Freundin einen Geburtstagsspruch gesucht und bin über eine "Zitatenseite" fündig geworden. Dieser Satz war von Paul von Heyse und zu meiner Schande musste ich mir eingestehen, dass mir der ame nichts sagte. Dank dem Web kann man ja alles schnell finden und so bin ich auf dieser wundervollen Seite gelandet.
Sehr schön, sehr informativ und mit viel Liebe gestaltet.
Einen schönen Tag...
Jürgen Naeve Jürgen Naeve, jnaeve@musikanimation.de    24.10.2002 11:06:27 http://www.onlinekunst.de/maerz/15_03_Heyse_Paul.htm http://www.musikanimation.de
                       Regentropfen

                  die an mein Fenster klopfen
                      sie sagen mir
                   sie sind ein Gruß von Dir

                           -.-  -.-


                    
                       
Toth Erich, sylvia.toth@chello.at    23.10.2002 22:09:36 http://www.onlinekunst.de/computergarten.htm
Tage wie diese,sie sind leer und kalt.Mein Herz friert und es dauert Tage bis es warm wird.Wann ist es nur so weit?Tage wie diese kalt und leer!Warum nur?Wann bist Du wieder bei mir um es zu wärmen?Bitte,bitte laß diese kalten Tage zu Ende sein! Kelly, Kelly@unicum.de    23.10.2002 21:34:32 http://www.onlinekunst.de/gedichte/

 


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