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Blütenknospen im Baum

Frühlingsgedichte

Matsuo Basho, Wilhelm Busch, Joseph Freiherr von Eichendorff, August Heinrich
Hoffmann von Fallersleben, Ernst Ferstl,
Johann Wolfgang von Goethe, Florian Greuling, Franz Grillparzer, Johann Peter Hebel, Heinrich Heine, Paul von Heyse,
Friedrich Hölderlin, Michael Lobisch-Delija
Susanne Mette, Eduard Mörike, Christian Morgenstern, Hans- Jürgen Murer, Birgit-Marie Nessel, Novalis, Rainer Maria Rilke und Ludwig Uhland.

Abbildung links: Digitalfoto "Baumblütenknospen" von Inga Schnekenburger. Das Foto "Im wunderschönen Monat Mai, als alle Knospen sprangen" wurde in der Zeitschrift "Kultur", Magazin der Theatergemeinde Bonn, im April 2004 veröffentlicht.

Lyrisches Intermezzo I

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Knospen sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.
Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.

Heinrich Heine

Vorfrühling - Stürme brausten über Nacht, und die kahlen Wipfel troffen...
Gedicht von Paul von Heyse

März - Es ist ein Schnee gefallen, Denn es ist noch nicht Zeit...
Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe

April - Und wenn du jetzt aufwachst morgens ganz leis und fein
Gedicht von Cäsar Flaischlen

30 Frühlingsgedichte
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Matsuo Basho, Japan
Ume ga ka ni
Haiku: Mit dem Duft der Pflaumenblüte
http://www.onlinekunst.de/mai/Mai.htm
Wilhelm Busch
Sie war ein Blümlein hübsch und fein,
Hell aufgeblüht im Sonnenschein. http://www.onlinekunst.de/gedichte/wilhelm_busch.html
Joseph von Eichendorff
Frühlingsgruss
Es steht ein Berg in Feuer,
01_fruehlingsgedichte.html
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Liebe und Frühling
Ich muß hinaus, ich muß zu dir, Ich muß es selbst dir sagen:
03_fallersleben.html
Ernst Ferstl
Sich wie die Blüte..
Haiku
http://www.onlinekunst.de/ernstferstl/sinn_des_lebens.html
Johann Wolfgang von Goethe
Frühling übers Jahr
Das Beet schon lockert
http://www.onlinekunst.de/maizwei/Primeln.htm
Johann Wolfgang von Goethe
Gleich und gleich
Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor
http://www.onlinekunst.de/goethe/gedicht_blume.htm
Florian Greuling
Der Farbenzauberer
Ein kleiner Raum in fahlem Licht, http://www.onlinekunst.de/talentschuppen/Floriangreuling.htm
Franz Grillparzer Liebe im Überschwang der Gefühle Lässt der holde Lenz sich nieder http://www.onlinekunst.de/januar/15_01_2_Grillparzer.htm
Johann Peter Hebel Zum
Frühling sagt der liebe Gott
"Geh, deck dem Wurm auch seinen Tisch!"
http://www.onlinekunst.de/mai/10_05_Hebel_Johann_Peter.htm
Paul von Heyse
Im Lenz, im Lenz,
Wenn Veilchen blühn zuhauf, http://www.onlinekunst.de/maerz/15_03_Heyse_Paul.htm
Friedrich Hölderlin
Der Frühling I
Wenn auf Gefilden neues Entzücken keimt
http://www.onlinekunst.de/maerz/20_03_Gedicht_1.htm
Friedrich Hölderlin
Der Frühling V
Es kommt der neue Tag aus fernen Höhn herunter http://www.onlinekunst.de/maerz/20_03_Gedicht_5.htm
Friedrich Hölderlin
Der Frühling VII
Die Sonne kehrt zu neuen Freuden wieder http://www.onlinekunst.de/maerz/20_03_Gedicht_7.htm
Friedrich Hölderlin
Der Frühling VI
Wenn aus der Tiefe kommt der Frühling in das Leben http://www.onlinekunst.de/maerz/20_03_Hoelderlin_Friedrich.htm
Michael Lobisch- Delija
Sonntagstraum
Ich nehme Asyl im eigenen Leib
http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/lobisch.html
Susanne Mette
knospen trauen sich
Haiku
http://www.onlinekunst.de/aquarelle/Sonne_Erde.htm
Eduard Mörike
Im Frühling
Hier lieg ich auf dem Frühlingshügel Die Wolke wird mein Flügel
http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/05_moerike.htm
Eduard Mörike
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
http://www.onlinekunst.de/02_fruehling_moerike.html
Christian Morgenstern
Siehe, auch ich - lebe
Also ihr lebt noch, alle, alle, ihr, am Bach ihr Weiden und am Hang...
http://www.onlinekunst.de/liebesgedichte/04_morgenstern_fruehling.html
Hans- Jürgen Murer
Unwirkliche Schönheit
Gelber Löwenzahn:
http://www.onlinekunst.de/loewenzahn/murer-loewenzahn.htm
Birgit- Marie Nessel
Frühlingsliebe
Zart schlägt mich dein Herzschlag
birgit_nessel.html
Novalis
Es färbte sich die Wiese grün
Und um die Hecken sah ich blühn, http://www.onlinekunst.de/mai/02_05_1_Novalis.htm
Novalis
Erlen
Umflattert von scherzenden Lüften
http://www.onlinekunst.de/mai/Novalis_Erlen.htm
Rainer Maria Rilke
Ich bin so jung.
Ich möchte jedem Klange
http://www.onlinekunst.de/rilke/01_ich_bin_so_jung.html
Rainer Maria Rilke
Die erste Elegie II
Ja, die Frühlinge brauchten dich wohl. http://www.onlinekunst.de/rilke/Duineser_1_2.htm
Rainer Maria Rilke
THE FIRST DUINO ELEGY II
Yes, springtime needed you!
http://www.onlinekunst.de/rilke/Duineser_1_2_engl.htm
Ludwig Uhland
Lob des Frühlings
Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel, Amselschlag,
http://www.onlinekunst.de/fruehlingsgedichte/barai_vogel.html

Linktipp: Frühling im Dom, Gedicht von Hermann Löns

Leidenschaft Lyrik

Die Befassung mit Literatur, mit Lyrik ist eine wunderschöne. Beim Lesen von Gedichten berührt oder zum Nachdenken angeregt zu werden, sich von einem guten Buch unterhalten oder informieren zu lassen… Literatur und Lyrik ist nichts Fremdes oder Abgehobenes in unserem Alltag, sondern greift auf künstlerische Weise jene Gefühle, Erfahrungen und Eindrücke auf, die uns täglich beschäftigen.

Natürlich gab es in allen Ländern zu allen Zeiten bedeutende Schriftsteller, Dichter, Künstler, deren Werk bis heute bewundert wird. Auf einer Sprachreise Frankreich hatte der ein oder andere vielleicht die Gelegenheit, mit der französischen Dichtkunst in Berührung zu kommen, jener von Victor Hugo zum Beispiel. Mit Goethe mussten sich die meisten von uns wohl in der Schulzeit anfreunden. Und bei den Italienern ist es Dante, der unbestritten zu den literarischen Schätzen gehört.

Auch in England gab und gibt es große Dichter und Literaten. Jane Austen, die Brontë-Schwestern, Walter Scott, Dylan Thomas oder Harold Nicolson, das sind nur einige der Großen. Und die meisten derjenigen, die sich heute in den Bücherregalen und Bibliotheken befinden, in der Schule oder auf einer Sprachreise England gelesen werden, hätten selbst wohl nicht gedacht, dass ihr Werk von Millionen von Menschen gelesen werden würde.

Geoffrey Chaucer (1343–1400) gilt als der Begründer der modernen, englischen Literatur. In seinen „Canterbury Tales“ beschrieb er im 14. Jahrhundert den Weg einiger Pilger von Southwark nach Canterbury hin zum Grab des Thomas Becket. Als erster wechselte Chaucer vom daher benutzten Latein, Anglonormannisch oder Französisch ins Mittelenglische. Er war somit der erste, der in der Sprache des Volkes schrieb.

Oscar Wildes (1854–1900) „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist nur ein Beispiel der zahlreichen Literaturverfilmungen. Auch Jane Austens (1775–1817) „Stolz und Vorurteil“ eroberte die Kinoleinwand. Mit „Stolz und Vorurteil“ und ihrem weiteren Roman „Emma“ begeisterte Austen vor allem einen weiblichen Leserkreis.

Dylan Thomas (1914–1953) hätte sich vielleicht gewehrt, als englischer Dichter bezeichnet zu werden, wurde er doch als Waliser in Swansea geboren. Thomas war einer jener Dichter, denen bereits früh Ruhm zuteil wurde. Als Teenager veröffentlichte er erfolgreich mehrere Gedichte. Darunter “And Death shall have no dominion” oder “The Force That Through the Green Fuse Drives the Flower”. Sein erster Gedichtband erschien am 18. Dezember 1934 unter dem Titel “18 Poems” und sicherte Thomas den Sieg bei einem Wettbewerb. Leidenschaftlich und musisch, so wurden Thomas Gedichte oft bezeichnet, welche ihm auch die Bewunderung von Edith Sitwell einbrachten.

Unser Tipp: Lesen, lesen, lesen – Lyrik lohnt sich nämlich!

 

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Frühlingsgedichte: Gedichte, Lyrik, Poesie und Texte über den Frühling
mit Fotos und Fotocollagen von Inga und Willi Schnekenburger



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