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Fasnet, Karneval, Fasching - Für Narren, Jecken, Fastnachtfans

Masken im Computergarten, Maskierung in der Kunst

Edgar Germain Hilaire Degas: "Harlekin und Colombine"

Edgar Germain Hilaire Degas: "Harlekin und Colombine", um 1884. 41 x 41 cm, auf Papier
Ort: Wien. Galerie: Österreichische Galerie. Land: Frankreich. Stil: Impressionismus

Der Künstler Degas im Computergarten


Buchtipps: Masken, Maskerade und Maskierte...

Karneval oder im Süddeutschen Fasching mit all seinen Requisiten wie Masken, Faschingsorden und Verkleidungen war schon immer ein Thema in der Kunst. Man denke an die frühen historischen Masken, an die italienische Commedia dell´ Arte des 16. Jahrhunderts, an die Figurinen eines Oskar Schlemmers zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dies ist nur eine kleine Aufzählung, sie ließe sich zahlreich fortsetzen. Kein Wunder, denn die Möglichkeit, für einen begrenzten Zeitraum eine andere Persönlichkeit einnehmen zu können, scheint ein uraltes Menschheitsthema zu sein. So befinden sich auf dieser Webseite ganz unterschiedliche Literaturhinweise, die sich diesem Thema auf verschiedenem Wege nähern.

Buchtipp: Traumtänzer, Masken des venezianischen Karnevals

mehr Buchtipps über Masken
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Traumtänzer
von Brigitte Gronau, Ingrid Gretner, Thomas Wellens. Broschiert - 165 Seiten - Weishaupt 2001. Kurzbeschreibung: Dieser Bildband zaubert die Masken des venezianischen Karnevals in die Architektur der Lagunenstadt und entdeckt jene, die sich einmal im Jahr den Traum von Pracht und Herrlichkeit, Eleganz und morbidezza, von Lagune und Gondel, Leben und Schönheit erfüllen. Die Fotografin Brigitte Gronau konnte die 'Traumtänzer' in ihren historischen Kostümen als Akteure für Bilder gewinnen, in denen die Masken-Porträts zum Porträt der Lagunenstadt werden.

Die Paradoxie der Maske
von Richard Weihe. Broschiert - 390 Seiten - Fink (Wilhelm) 2003. Neue Zürcher Zeitung: "Der Autor geht seine Kulturgeschichte der Maske auf zwei verschiedenen Wegen an. Zum einen schlägt er einen kenntnisreichen Bogen vom antiken Maskentheater über die Commedia dell'arte bis hin zu Lavater und Plessner, zum anderen sind es hermeneutische Zugänge, die das Paradoxe in der Maske herausstellen: Im Griechischen bedeutet «prósopon» sowohl Maske als auch Gesicht. Es ist also kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch."

Entlarvt! Von Masken und Maskeraden
von Andreas Seim. Gebundene Ausgabe - 104 Seiten - Jonas Verlag 2004
Kurzbeschreibung: Obwohl die Maske das Gesicht bedeckt, ist sie dennoch vorwiegend ein Mittel menschlicher Kommunikation. Das Katalogbuch will europäischen 'Maskengebrauch' zwischen Repräsentation, Spott und Schutz thematisieren. Gezeigt werden neben Fasnachtsmasken etwa Künstlermasken, historische Theater-, Gesellschafts- und Schandmasken aber auch Masken aus Arbeit, Film, Sport, Medizin bis hin zu Objekten aus der Asservatenkammer der Karlsruher Staatsanwaltschaft. Als Ergänzung werden verschiedene Kostümensembles präsentiert. Über 150 Objekte beschreiben etwa 2000 Jahre Umgang mit Masken und Kostümen in Mitteleuropa, beginnend mit einer Theatermaske aus dem römischen Ladenburg bis zu heutigen Halloween-Masken, die als Saisonware in jeder Fußgängerzone zu finden sind.

Die Masken des Domino (Roman)
von Ross King. Broschiert - 541 Seiten - btb Verlag 1998
Kurzbeschreibung: Auf einem Londoner Maskenball im Jahr 1770 lernt der junge Künstler George Cautley die schöne Lady Beauclair kennen. Er malt ihr Porträt, währenddessen sie ihm die skandalträchtige Geschichte Tristanos, eines Kastraten aus Händels Operntruppe, erzählt. Der Roman des Engländers Ross King führt durch die Paläste, Opernhäuser und Ballsäle Londons und Venedigs. Er erzählt von Kunst und Philosophie, von Gesellschaft und Alltagsleben der Zeit des 18. Jahrhunderts.

Die Eiserne Maske (historischer Roman)
von Marcel Pagnol. 258 Seiten - Piper 2002. Kurzbeschreibung: Es ist einer der rätselhaftesten Fälle der Weltgeschichte, den Marcel Pagnol historisch genau und mit verblüffendem Spürsinn aufgreift: die Geschichte eines geheimnisvollen, privilegierten Gefangenen, den Ludwig XIV. über Jahrzehnte in Haft hielt. Keiner durfte ihn sehen und sprechen, stets trug er eine schwarze Samtmaske...

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Frohe Feiertage wünscht das Team von onlinekunst.de. PS: Im Computer"Geburtstags"garten wird jeden Tag gefeiert

 

 

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