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Die Engel zum 23. Dezember

Friedrich Herlin Geburt christi

 

Jesu Geburt

1 Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging,
daß alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa,
aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Die Bibel, Das Evangelium des Lukas
Das 2. Kapitel , Vers 1-7

 

Drei Engel und das Jesuskind.

das neugeborene Jesuskind und ein Engel

Die Engel zum 23. Dezember von Friedrich Herlin: Geburt Christi, Anbetung des Christuskindes. 2. Hälfte 15. Jh., Öl auf Holz, 182 × 94,5 cm. St. Petersburg, Eremitage. Kommentar: Flügel eines nicht erhaltenen Polyptychons, Meister der Schwäbischen Schule. Land: Deutschland. Stil: Spätgotik.

Der Künstler: Herlin, Friedrich. Wirkungszeit: 2. Hälfte 15. Jahrhunderts. Er lebte und arbeitete in Süddeutschland

Maria

Abbildung oben: Friedrich Herlin: Geburt Christi, Anbetung des Christuskindes. 2. Hälfte 15. Jh., Öl auf Holz, Detail: Maria.

Abbildung links: Friedrich Herlin: Geburt Christi, Anbetung des Christuskindes. 2. Hälfte 15. Jh., Öl auf Holz, Detail: Drei Engel und das Jesuskind.

Abbildung unten: Friedrich Herlin: Geburt Christi, Detail: Josef mit einer Kerze in der Hand, der Ochse und der Esel.

Josef, Ochs und Esel.

Kommentar: Joseph hält schützend seine rechte Hand über eine brennende Kerze; als Pflegevater von Jesus ist ihm der Schutz für das "ewige Licht" anvertraut. Ochse und Esel finden wir auf fast jedem Krippenbild. Jes.1,3: "Ein Ochse kennt seinen Herrn, aber Israel kennt's nicht, und mein Volk vernimmt's nicht". Ochs und Esel sind im Stall von Bethlehem die Zeugen der Geburt Christi und Mahner zum Glauben an Gott. Der Ochse ist auch das Symbol der Nacht. Ausstellung "Das Rind in der Kunst" bei onlinekunst.de

Abbildung links: Friedrich Herlin: Geburt Christi, Anbetung des Christuskindes. 2. Hälfte 15. Jh., Öl auf Holz, Detail: Engel und das Jesuskind. Kommentar: Engel mit roten Flügeln sind die Seraphim (hebräisch die Brennenden), sie bezeichnen die Funken aus dem Herzen Gottes.

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