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Bauernregeln
und Naturweisheiten:
Juni
Buchtipps in Partnerschaft
mit amazon.de
Der kleine Wolkenatlas
Dsv-Verlag
Der
kleine Wolkenatlas
Alte Bauernregeln
von Helene Kostenzer, Otto Kostenzer, Walter Schmidkunz
Rosenheimer Verlagshaus
Alte
Bauernregeln
Mit dem Mond durchs Gartenjahr 2009
Leben und Arbeiten in Harmonie
mit Mond und Planeten.
Stocker.
Mondkalender für den Garten
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Im
Juni blüht der Raps - blühendes
Rapsfeld im Hintergrund
Digitalfoto von © Inga Schnekenburger,
Hegau 2002
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| Juni
heißt... |
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im
Altdeutschen: |
Brachet |
im Albanischen: |
quershor |
auf
burgenländisch-kroatisch: |
juni |
im
Dänischen: |
Juni |
im
Finnischen: |
kesäkuu
- Sommermond |
im
Kroatischen: |
lipanj |
im
Polnischen: |
czerwiec (Monat,
in dem die Bienenlarven "czerw"
sich entpuppen) |
im
Türkischen: |
Haziran |
Wer
weiß mehr - auch die Namen
anderer Monate?
MAIL |
Bauernregeln
- Bauernweisheiten, Naturweisheiten
zum Monat Juni
•
Wärme •
Kälte •
Frost •
Reif • Nebel •
Regen •
Trockenheit •
Wind/Donner •
Schnee/Hagel
•
Tiere •
Pflanzen •
Ernte •
Prognosen •
andere Monate •
Arbeit
- Im Juni bleibt man gerne stehn •,
um nach Regen •
auszusehn.
- Aus nassem Mai •
kommt trockener •
Juni herbei.
- April •
warm - Mai •
kühl - Juni nass - füllt dem Bauer •
Scheuer und Fass.
- Schönes Wetter auf Fortunat (1.
Juni), ein gutes Jahr •
zu bedeuten hat.
- Ein Nachtfrost
•
noch im Junius macht ohne Ausnahme
viel Verdruss.
- Gibt es im Juni Donnerwetter •,
wird auch das Getreide •
fetter.
- Bleibt der Juni kühl •,
wird es dem Bauern schwül.
- Fällt Juniregen •
in den Roggen, so bleibt der Weizen
auch nicht trocken.
- Auf den Juni kommt es an, ob die Ernte
•
soll bestahn. Juni feucht •
und warm •,
macht keinen Bauern arm.
- Ist der Juni feucht und nass
• , gibt es viel Frucht
•
und grünes Gras •.
- Was Sankt Medard (8.
Juni) für Wetter hält,
solch Wetter auch in die Ernte •
fällt.
- Wenn im Juni Nordwind •
weht, das Korn zur Ernte •
trefflich steht.
- Soll gedeihen Korn •
und Wein •,
muss im Juni warm •
es sein.
- Im Juni kann des Nordwinds •
Horn noch nichts verderben an dem Korn
•.
- Viermal Juniregen •
bringt zwölfmal Segen.
- Blüht •
im Juni der Stock in vollem Licht, große
Beeren •
er verspricht.
- Reif •
in der Juninacht dem Bauern Sorgen macht.
- Vor dem Johannistag
(24. Juni) man keine Gerste •
loben mag.
- Im Juni, Bauer, bete, dass der •
Hagel nicht alles zertrete!
- Im Juni lass deine Scheuern putzen,
steck Pflanzen •
vor dem Kraut, so wachsen sie mit Nutzen.
- Wenn die Siebenschläfer (27.
Juni) Regen •
kochen, so regnets vier ganze Wochen
•.
- Wenn es an Siebenschläfer
regnet •,
so ist man sieben Wochen •
mit Regen gesegnet.
- Regnet •
es an Peter und Paul (29.
Juni) wird die Ernte •
faul.
zusammengestellt von
Inga Schnekenburger
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Blühendes Rapsfeld - Nahaufnahme
© Foto von Inga Schnekenburger
2002
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Am
24. Juni ist Mittsommernacht.
Bei den Kelten und den Germanen
war es einer der höchsten Feiertage.
Die Christen haben diesen Tag zum
Geburtstag von Johannes dem Täufer
erklärt.
In dieser Nacht brennen
noch heute die Johannisfeuer. Die
Dorfbewohner springen über
das Feuer. Wenn zwei Menschen -
sich an den Händen haltend
- gemeinsam das Feuer überspringen,
bleiben sie angeblich immer zusammen.
Linktipps
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