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Bauernregeln und Naturweisheiten: Dezember


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Dezember Digitalfoto von Willi Schnekenburger

Scheune eines Bauern im Dezember im Schnee.
Digitalfoto von © Willi Schnekenburger

 

Dezember heißt...
im Altdeutschen
Julmond
im Mittelhochdeutschen
Christmond
auf Latein
December
im Albanischen
dhjetor
im Arabischen
Dhulhiddsche
auf burgenländisch-kroatisch:
decembar
im Dänischen
December
im Englischen
December
im Französischen
Decembre
im Finnischen
Joulokuu (Weihnachtsmond)
im hebräischen
Tebet
im Italienischen
Dicembre
im Koreanischen
siebiwol
im Kroatischen
prosinac
im Polnischen
grudzien "grudzien" (Monat, in dem es so kalt ist, dass die Erde zum Klumpen "gruda" gefroren ist)
im Türkischen
Aralik

Wer weiß mehr - auch die Namen anderer Monate? MAIL

Der Dezember ist der letzte Monat im Kalender, er hat 31 Tage.

Herzlichen Dank für die Übersetzung der Monate ins Kroatische an Darija Kuharic

 

 

Bauernregeln - Bauernweisheiten, Naturweisheiten zum Monat Dezember

  • Auf Barbara (4. Dezember) die Sonne weicht, auf Lucia (13. Dezember) sie wieder herschleicht.
  • Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee, folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.
  • Bleibt im Dezember der Winter fern - so nachwintert es gern.
  • Bringt Dezember Kälte ins Land, dann wächst das Korn selbst auf dem Sand.
  • Dezember dunkel, nicht sonnig und klar, verheißt ein gutes fruchtbares Jahr, ein nasser macht es unfruchtbar.
  • Dezember kalt mit Schnee, gibt Frucht auf jeder Höh'.
  • Dezember mild, mit vielem Regen, ist für die Saat kein großer Segen.
  • Dezember ohne Schnee, tut erst im Märzen weh.
  • Dezember warm - Gott erbarm!
  • Dezemberwärme hat Eis dahinter.
  • Donnert's im Dezember gar, kommt viel Wind das nächste Jahr.
  • Ein dunkler Dezember bringt ein gutes Jahr, ein nasser aber macht es unfruchtbar.
  • Es folget allezeit und immerdar, auf kalten Dezember ein fruchtbar Jahr.
  • Fließt im Dezember noch der Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft.
  • Bricht der Spatz in Pfützen ein, wird's ein milder Christmond sein.
  • Grauhäslein im tiefen Dezemberschnee, labt sich zu Ostern dann am grünen Klee.

zusammengestellt von Inga Schnekenburger

Sir Henry Raeburn: Rev. Robert Walker als Schlittschuhläufer

Abbildung links: Sir Henry Raeburn: Rev. Robert Walker als Schlittschuhläufer. Leinwand, 74 x 61 cm, Edinburgh, National Gallery of Scotland. Sir Henry Raeburn wurde am 4. März 1756 in Stockbridge bei Edinburgh geboren, er starb am 8. Juli 1823 in Edinburgh

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