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Bauernregeln
und Naturweisheiten:
August
Buchtipps in Partnerschaft
mit amazon.de
Der kleine Wolkenatlas
Dsv-Verlag
Der
kleine Wolkenatlas
Alte Bauernregeln
von Helene Kostenzer, Otto Kostenzer, Walter Schmidkunz
Rosenheimer Verlagshaus
Alte
Bauernregeln
Mit dem Mond durchs Gartenjahr 2009
Leben und Arbeiten in Harmonie
mit Mond und Planeten.
Stocker.
Mondkalender für den Garten
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Der August wurde
früher Erntemond
genannt, weil die Bauern im August
die Ernte einbrachten. Bild oben:
Camille Pissarro: Ernte. 1876,
Öl auf Leinwand, 65 ×
92 cm. Paris, Musée d'Orsay;
Landschaftsmalerei aus Frankreich,
Impressionismus
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| August
heißt... |
| im
Altdeutschen: |
Ernting |
auf burgenländisch-kroatisch: |
august |
im Albanischen: |
gusht |
im Dänischen: |
Augustus |
im Englischen: |
August |
im Französischen: |
Août |
im Finnischen: |
Elokuu (Getreidemond; elo bedeutet
gleichzeitig auch Vermögen
und Leben) |
im Italienischen: |
Agosto |
im Kroatischen: |
kolovoz |
im Polnischen: |
sierpien (sierp = Sichel, also
Monat der Ernte) |
im Spanischen: |
Agosto |
im Türkischen: |
Augustos |
Wer
weiß mehr - auch die Namen
anderer Monate? MAIL |
Bauernregeln - Bauernweisheiten,
Naturweisheiten zum Monat August
• Wärme
• Kälte
• Tau •
Nebel •
Regen •
Trockenheit •
Wind/Donner •
Schnee/Hagel
• Tiere
• Pflanzen
• Ernte
• Prognosen
• andere
Monate •
Arbeit
- An Petri Kettenfeier (1. August)
gehen die Störche •
fort.
- Fängt der August mit •
Hitze an, bleibt sehr lang die Schlittenbahn
•.
- Wenn der Kuckuck •
im August noch schreit, gibt es im Winter
eine teure Zeit •.
- Hitze • an
Sankt Dominikus (4. August),
ein strenger Winter kommen muss •.
- Regen •
an Mariä Schnee (5. August)
tut dem Korn •
tüchtig weh.
- Im August vor Morgen Regen •
, wird vor Mittag sich nicht legen.
- An Sankt Afra (7. August)
Regen •
kommt dem Bauer ungelegen.
- Blühen im August Frühlingsblumen
•, deutet
das auf einen milden Winter •.
- Augustsonne, •
die in der Frühe brennt, nimmt kein gutes
End'.
- Sollen Trauben •
und Obst •
sich mehren, dürften mit Laurenz (10.
August) die Wetter aufhören.
- Nach Sankt Laurenzi (10. August)
wächst das Holz •
nicht mehr.
- Stürmt es im August, gibt es weder
Wein •
noch Most.
- Je dicker die Regentropfen •
im August, desto dicker der Most •.
- An Augustin ziehn die Wetter dahin.
- August ohne Feuer
• macht
das Brot •
teuer.
- Wenn die Ameisen •
sich verkriechen, wird es bald vom Himmel
gießen •.
- Wie das Wetter an Kassian (13. August),
hält es viele Tage
• an.
- Dem August sind Donner •
nicht Schande, sie nutzen der Luft und dem
Lande.
- Der August muss Hitze •
haben, sonst wird der Obstbaumsegen
• begraben.
- Der Augusti macht den Bauern lusti.
- Wenn Sankt Rochus (16. August)
trübe •
schaut, kommt die Raupe •
in das Kraut •.
- Der Bauer nicht gern schaut, wenn's im August
mehltaut.
- Der Tau •
ist dem August so not wie jedermann sein täglich'
Brot.
- Ein Regen •
im August ist für den Wald •
Erquickungslust.
- Wenn im August viele Goldkäfer •
laufen, braucht der Wirt den Wein •
nicht zu taufen.
- Singen die Buchfinken •
im August früh vor Sonnenaufgang, künden
sie viel Regen •
an.
- Im August viel Höhenrauch •,
folgt ein strenger Winter
• auch.
- Wenn's regnet •
im August, regnet's Honig und guten Most •.
- Bartholomäus (24. August)
hat's Wetter parat, für den Herbst
• bis
zur Saat.
- Bleiben die Störche •
noch nach Bartholomäi (24. August),
kommt ein Winter
• , der
tut nicht weh.
- Weht im August der Wind •
aus Nord, ziehen die Störche •
noch lange nicht fort.
- Ein trockener August hat die Leute noch
nie arm gemacht - ein nasser •
schon.
- Gibt's im August keine Garben •,
wird man im Winter
• darben.
- Um die Zeit von Augustin (28. August)
geh'n die warmen Tage hin •.
- Im August blüht der Schnee •
für den nächsten Winter
• , wenn
weiße Wolken ziehen.
- Bischof Felix (30. August)
zeiget an, was wir in vierzig Tag'
• für
ein Wetter han.
- Wenn's im August nicht regnet •
, ist der Winter mit Schnee
• gesegnet.
- Der August reift - der September greift
•.
- Hagelt's •
im Juli •
und August, ist' s aus mit des Bauern Feud
und Lust.
- Was Juli •
und August nicht taten, lässt auch der
September •
nicht geraten
•.
zusammengestellt von Inga
Schnekenburger
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Abbildung
links: Gemälde zur Ernte von Gauguin
Paul Gauguin: Ernte in der Bretagne.
1889, Öl auf Leinwand, 93 × 73 cm. London,
Courtland Institute Galleries.
Synthetismus. Land: Frankreich. Stil:
Postimpressionismus.
Kühe als Helfer bei der Ernte
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Weitere Linktipps
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