Samuel Finley Breese Morse
Biographie Teil I

Der Computergarten
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am 27. April
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von Inga Schnekenburger
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Portrait Samuel Finley  Breeze Morse

Samuel Finley Breese Morse
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Maler und Erfinder
1791 - 1872
"Der amerikanische Leonardo"
"the American Leonardo"


Samuel Finley Breese Morse wurde am 27. April 1791 in Charlestown, Massachusetts, geboren. Samuel Finley Breese Morse was born on April 27, 1791, in Charlestown, just outside of Boston, Massachusetts. Er war ein romantischer Künstler und ein moderner Techniker. Seine Interessen waren weitreichend, die Manuskript-Sammlung der Library of Congress in Washington hat 63 Bände mit Aufzeichnungen in ihrem Besitz. Er hatte eine enorme Energie und ein rastloses Mitteilungsbedürfnis.

Er war ein guter Maler und ein praktischer Denker, ein kreativer Erfinder
und außerdem ein bewährter Organisator.

Sein Leben war sehr abwechslungsreich, aber auch schwierig. Die Familie nannte ihn Finley. Er war der Sohn von Jedidiah Morse und Elizabeth Anne Breese (auch Breeze). Sein Vater war ein führender Pastor und Verfasser mehrer geographischer Schulbücher, man nannte ihn den "Vater der amerikanischen Geographie". So wurde Finley mit den Naturwissenschaften früh vertraut. Seine Mutter war die Enkelin von Samuel Finley, des Präsidenten des Collegs of New Jersey. Das früheste Dokument seiner künstlerischen Begabung stammt aus dem Jahre 1809, es ist ein Aquarell und wird heute in der National Collection of Fine Arts in Washington aufbewahrt. Er soll aber bereits im Alter von neun Jahren hervorragend gezeichnet haben.

Als Samuel Finley Breese Morse 14 Jahre alt war, konnte er an der Yale-Universität in New Haven studieren. Dort hörte er 1809 bei Professor Day Vorlesungen über Elektrizität. Hier erwarb er sich die Grundkenntnisse für seine spätere Erfindertätigkeit. Im Jahre 1810 verließ er die Universität und widmete sich ganz der Malerei, der seine eigentliche Liebe gehörte.

Am 13. Juli 1811 fuhr er gemeinsam mit dem Maler Washington Allston nach England und lebte vier Jahre in London. Er blieb in enger Verbundenheit mit dem Maler Allston, den er zeitlebens als Meister verehrte. Er erhielt dort auch Impulse von Benjamin West und Copley und auch von Flaxmann und Füssli. 1812 schuf Morse das Gemälde "Der sterbende Herakles", für das er erst ein Tonmodell schuf. für die Skulptur erhielt er im Adelphi in London den Ersten Preis der Society of the Arts.1814 malte Morse sein letztes klassizistisches Bild "Das Urteil des Jupiters". 1815 kehrte er nach Amerika zurück.

Fortsetzung der Biographie
Das Leben des Samuel Finley Breeze Morse ab 1815 >>

 

 

 
 

 

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