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Der
Computergarten am 16. April
Blühende
violettrosa Zierkirsche
Digitalfoto von Inga Schnekenburger für Elisabeth
Vigée-Lebrun
und Sir Peter Ustinov vom April 2002
Elisabeth
Vigée-Lebrun
wurde am 16. April 1755 in Paris geboren
Einzelheiten
aus dem Leben von Elisabeth Vigée-Lebrun sind
durch Ihre Memoiren bekannt, die sie 1835 veröffentlichte.
Ihr Vater war Maler und unterrichtete Elisabeth,
aber er starb früh im Jahr 1768, als Elisabeth
13 Jahre alt war. Das begabte Mädchen erhielt
Unterricht von Gabriel Doyen (1726-1806) und
von Gabriel Briard (1729 - 1779). Elisabeth
verdiente den Lebensunterhalt für sich
und für ihre Mutter mit Portrait- Aufträgen.
Im Jahre 1776, als sie 21 Jahre alt war, heiratete
sie den wohlhabenden Kunsthändler Lebrun
und nannte sich Vigée-Lebrun. Sie hatte sich
schon vor ihrer Ehe einen Namen als Portraitmalerin
gemacht, zu ihren Kunden und Kundinnen zählten
Angehörige des hohen Adels.
Als Elisabeth Vigée-Lebrun die bevorzugte
Portraitistin von Marie-Antoinette wurde, standen
die Kunden Schlange, um sich ebenfalls portraitieren
zu lassen. Elisabeth Vigée-Lebrun freundete
sich auch mit Marie-Antoinette an und auch wegen
der Fürsprache der Königin wurde Elisabeth
in die Academie aufgenommen. So konnte Elisabeth
Vigée-Lebrun mit großem Erfolg im Salon
des Louvre ausstellen. Sie stellte Bilder von
Sängern, Schauspielern und Schauspielerinnen
und Portraits von Freunden aus.
Elisabeth
Vigée-Lebrun studierte durch Kopieren die Werke
von Rubens, Rembrandt und van Dyck. Besonderen
Erfolg hatte sie im Salon mit den Bildern "Der
Frieden bringt die Fülle zurück"
und "Unentschlossene Tugend". Auch
Greuze übte Einfluss auf die Künstlerin
aus. Sie befreundete sich auch mit dem Maler
David und kam so in Berührung mit
der klassizistischen Bewegung.
1789 emigrierte die Künstlerin nach Italien.
Dann reiste sie durch alle größeren
Städte Europas und wurde überall geehrt
und erhielt Aufträge. 1802 kehrte sie nach
Frankreich zurück.
Sie starb im Alter von 87 Jahren in ihrem Landhaus
in Louveciennes (Seine-et-Oise) am 30. März
1842.
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Elisabeth
Louise Vigee Le Brun
französische Malerin, 1755-1842
Königin
Luise, 1802
Gemälde von Elisabeth Vigée-Lebrun
| "Wie
edel der liebliche Kopf auf dem biegsamen
Halse ruhte. Goldene Haare umgaben wie
ein Lichtschimmer das oft blasse Gesicht,
die Gestalt war von tadellosem Ebenmaß,
die Bewegungen von einer natürlichen Anmut.
Vor allem aber hört man immer wieder von
dem bezauberndem Blick ihrer Augen, aus
denen der ganze Adel ihrer Seele hervorleuchtete."
Elisabeth Vigée-Lebrun über Königin
Luise |
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Poster: Bilder von
Vigeé-Lebrun
bei allposters.com |
Gemälde
von Elisabeth Vigée-Lebrun sind unter anderem
in Darmstadt, London, Paris und in Versailles
ausgestellt.
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Der
16. April ist auch der Geburtstag von Sir Peter
Ustinov
Sir
Peter Ustinov, geb. Peter Alexander von Ustinow,
geboren am 16. April 1921 in Cottage Village,
London, war ein britischer Schauspieler, Regisseur
und Schriftsteller.
Zitate
von Sir Peter Ustinov
"Der
Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die
Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen
gegen die Armen."
- "Mein
Paß gilt bis 2008. Es ist für mich eine Frage
der Ehre nicht vorher abzulaufen"
Leider starb er an Herzversagen in der Schweiz
einer Klinik in Genf am 28. März 2004
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Hörbuchtipp
von Sir Peter Ustinov: Die Geschöpfe des Prometheus.
Eine musikalische Erzählung
Autorenporträt:
Sir Peter Ustinov, geboren am 16. April 1921 in
London, ist Dramatiker, Romancier, Schauspieler,
Unicef-Botschafter, Mitglied der Academie des
Beaux Arts und Träger des Deutschen Kulturpreises
1994. Bei ECON und Marion von Schröder liegen,
zumeist in Neuübersetzungen, neben seinen Erinnerungen
"Ich und ich" und mehreren Bänden mit Erzählungen,
Aphorismen und Kolumnen - zuletzt "Peter Ustinov"
geflügelte Worte" - die Romane "Der Alte Mann
und Mr. Smith", "Krumnagel" und "Der verlierer"
vor. bei amazon.de: Die
Geschöpfe des Prometheus |
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