Max Ernst im Computergarten, Seite 3

 

Keith Wigdor Morphing

"THE MORPHING QUESTION", a tribute to Dali and DeChirico
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Keith Wigdor
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Seit 1937 beschäftigte sich Max Ernst mit der Decalcomanie. Er wendete dieses Verfahren zusammen mit Ölfarbe an und es entstanden seine Meisterwerke:

  • "Triumph der Liebe"
  • "Der gestohlene Spiegel"
  • "Das Auge der Stille" ( Das Auge des Schweigens)
  • " Europa nach dem Regen"
  • und "Lediger Baum und vermählte Bäume"

1938 nahm Max Ernst an der internationalen Ausstellung der Surrealisten teil. Er brach also nicht mit der Bewegung, wie oft behauptet wird.

1939 kaufte Max Ernst in Saint-Martin d`Ardeche, 50 km nördlich von Avignon, ein Haus und lebte dort mit Leonora Carrington. Dieses Haus gestaltete er zu einem Kunstwerk, er malte es aus und arbeitete an den Außenwänden des Hauses an Reliefs. Dort lebte er bis zu seiner Internierung durch die französischen Behörden. Man ließ ihn wieder frei, aber schon kurz darauf erneut verhaftet. Daraufhin floh er nach Amerika. Dort gründete er zusammen mit Andre Breton und Marcel Duchamp die surrealistische Zeitschrift "VVV".

1942 lernte er die Künstlerin Dorothea Tanning kennen und lebte mit ihr in Sedona, Arizona. Jetzt begann die Serie der "Mikroben"

 

Poster mit Bildern von Max Ernst

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MAX ERNST im Computergarten

  • Seite 1 Beginn der Biographie und eine Arbeit von Inga Schnekenburger für Max Ernst
  • Seite 2 Grattage-Technik / der Frottage-Technik und zwei Arbeiten von Henry Janok für Max Ernst
  • Seite 3 Decalcomanie und eine Arbeit von Keith Wigdor, eine von Henry Janok
  • Seite 4 Vox Angelica und Hommage an Max Ernst von Uwe Kurz und von Hans- Georg Türstig für Max Ernst
  • Seite 5 Das Ende und Links, Ausstellungen und Hommage an Max Ernst von Ingrid Kamerbeek
  • Seite 6 Bücher, Buchempfehlungen und ein Video

 

Wahre Freunde 03
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