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Der
Computergarten am 2. April
Das
Max- Ernst- Projekt
Künstler
ehren Max Ernst
Mit Arbeiten
von Ingrid Kamerbeek, Keith Wigdor, Uwe Kurz,
Henry Janok, Hans- Georg Türstig und Inga Schnekenburger.
Die
Lust am Wachsen. Computercollage von © Inga Schnekenburger
für Max Ernst zum Geburtstag
Max
Ernst malte das Bild "Die Lust am Leben"
Beachten
Sie auch unsere Seite über Hans Christian Andersen,
der auch am 2. April Geburtstag hat
| Max
Ernst
1891-1976
deutscher
surrealistischer Maler, Grafiker, Zeichner,
Bildhauer und Schauspieler
| Max
Ernst wurde am 2. April 1891 in Brühl
bei Köln geboren
Seine Mutter Luise Ernst, geborene Kopp,
ist ihm eine liebevolle Mutter. Der Vater,
Phillip Ernst, ist Taubstummenlehrer und
Maler aus Leidenschaft. Max Ernst ist
das älteste von vielen Kindern und
muss oft Verantwortung übernehmen.
Max besucht die Seminar-Übungsschule
und das Gymnasium in Brühl, dort
macht er Abitur. Studentenjahr in Bonn.
Freundschaft mit August Macke.
| 1914 |
muss
Max Ernst in die Kaserne nach Köln-Niehl,
dann für 4 Jahre an die Front. |
| 1918 |
Heirat
mit Luise Strauß. |
| 1919 |
erste
Collagen, besucht Paul Klee in München.
Ausstellung
DADA mit Baargeld und Freundlich. |
| 1920 |
der
Sohn Jimmy kommt zur Welt |
| 1921 |
Im
Mai auf Einladung von Andre Breton
findet eine Ausstellung in Paris der
deutschen DADA - Gruppe statt. |
| 1922 |
lässt
sich Max Ernst in Paris nieder.
Seine Ehe war gescheitert.
Die
Dadaisten verloren um diese Zeit
an Einfluss, die Surrealisten eroberten
das Terrain. Max Ernst gab dem Surrealismus
entscheidende Impulse. In den Arbeiten
von 1922 gibt er die Collagetechnik
zugunsten anderer Techniken allmählich
auf. Max Ernst hatte mit erheblichen
finanziellen Schwierigkeiten zu
kämpfen. Seine Arbeiten drücken
dies und das Zeitgefühl der
zwanziger Jahre aus. Angst, Unbehagen
und Unruhe sind spürbar in
den Arbeiten: "Revolution
der Nacht" und "Zwei
Kinder werden von einer Nachtigall
bedroht". |
| 1925 |
entwickelte
Max Ernst eine neue Technik: Die
Frottage. Max Ernst war
von Strukturen und Texturen fasziniert.
In jeder Mauer, auf jedem Holzfußboden
entdeckte er Figuren, Fabelwesen
und Geschichten. Er wählte
die interessantesten Stellen aus
und legte Papier darüber. Mit
einem weichen Graphitstift rieb
er den Stift auf dem Papier so ab,
dass diese Maserungen sichtbar wurden.
Dann begann die eigentlich künstlerische
Arbeit, durch Auswählen, ausschneiden,
zusammenbringen von diesen Abdrücken
entstanden faszinierende Arbeiten.
Die
Frottage ist eine Erfindung von
Max Ernst. Mit diesem Verfahren
hatte er ein (bild-) künstlerisches
Äquivalent zu dem von Andre
Breton 1924 propagierten "ecriture
automatique" der Dichtung geschaffen.
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| 1926 |
gab
Max Ernst die erste Serie der Frottagen
unter dem Titel "Histoire
Naturelle" als Lichtdruckmappe
heraus. |
Zehn
Jahre spielte diese Technik eine entscheidende
Rolle in seinem Schaffen.
Mit der "Grattage" übertrug
er das Prinzip der Frottage auf die
Malerei. |

Wahre
Freunde 05
Alle Rechte bei © Henry Janok
Hommage
an Max Ernst von Henry Janok |
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Das
Max-Ernst-Projekt: Künstler ehren
Max Ernst
Die Bilder von Max Ernst, die ich hier
auf den folgenden Seiten bespreche, mussten
von dieser Webseite entfernt werden. Es
dürfen nur Bilder von Max Ernst gegen
eine Gebühr an "Bild und Kunst"
gezeigt werden. Die Gebühr ist so
hoch, dass ich sie nicht zahlen kann -
weitere
Informationen. Aber
es gibt Künstler, die eine "Hommage
an Max Ernst" geschaffen haben und
bereit sind, ihr Bild unentgeltlich auf
dieser Max-Ernst-Seite zu zeigen:
Ich
danke besonders Ingrid
Kamerbeek, die mich auf der Suche
nach Künstlern, die sich mit Max
Ernst beschäftigt haben, tatkräftig
unterstützt hat! Diese Arbeiten bereichern
jetzt diese Webseite. Nun suche ich weitere
Bilder von Künstlern, die sich mit
Max Ernst beschäftigt und ihm eine
Hommage gewidmet haben, um sie hier vorstellen
zu können. Bitte
nehmen Sie mit mir Kontakt auf:
Inga
Schnekenburger - inga@schnekenburger.de
|
Max Ernst bei onlinekunst.de
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Fortsetzung
BUCHEMPFEHLUNG
Max Ernst Oeuvre Katalog, 6 Bände
von Max Ernst, Werner Spies
Gebundene Ausgabe - Dumont Literatur und Kunst
Verlag
Erscheinungsdatum: März 2004
ISBN: 3832174184
Kurzbeschreibung: "Eine
der imponierendsten Leistungen auf dem Gebiet
der Katalogisierung eines künstlerischen
Œuvres des 20. Jahrhunderts." NZZ.
Seit dem Erscheinen des ersten Bandes über
die Graphik im Jahr 1975 wurde in bisher sechs
Bänden eines der großartigsten Œuvres
des 20. Jahrhunderts von Werner Spies sowie
Sigrid und Günter Metken und Helmut R.
Leppien (Graphik) in wissenschaftlicher Bearbeitung
vorgelegt.
Über
die Gesamtaufnahme eines der imponierendsten
Werke der Moderne hinaus wurde hier
ein wenig bekanntes Œuvre in
seiner Geschlossenheit erstmals ganz
erfassbar gemacht. Es entstand die
Basis für eine sagenhafte Resonanz,
die sich seitdem in unzähligen
Ausstellungen fortsetzt und Max Ernst
als einen der ganz großen Meister
der Moderne feiert.
Alle
sechs Bände führen die Werke
in durchlaufend chronologischer Folge
auf und geben damit Einblick in die
Welt einer kreativen Intelligenz,
die in allen Medien die erstaunlichsten
Bildfindungen leistet. Wer das Staunen
verlernt hat, dem wird sich in diesen
Bänden eine Bildwelt eröffnen,
deren Reichtum alle modernen Phantasien
übersteigt und deren Entschlüsselung
noch lange die kunstbegeisterte Welt
beschäftigen wird.
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Poster mit Bildern von Max Ernst
bei allposters.com |
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Band 1: Das Graphische Werk.
Von Helmut R. Leppien. 288 Seiten mit 656
Abbildungen, dreisprachigem Vorwort des Herausgebers,
dreisprachiger Einleitung, alphabetischem
Titelverzeichnis, Konkordanz und dreisprachigem
Glossar, Format 33 x 25 cm, gebunden mit Schutzumschlag
-
Band 2: Werke 1906 –
1925. 436 Seiten mit 796 Abbildungen
-
Band 3: Werke von 1925 –
1929. 418 Seiten mit 774 Abbildungen
-
Band 4: Werke 1929 –
1938. 416 Seiten mit 776 Abbildungen
-
Band 5: 1939 – 1953.
381 Seiten mit 66 Abbildungen
- Band
6: Werke von 1954 – 1963. 424
Seiten mit 784 Abbildungen.
Von Werner Spies, Sigrid und Günter Metken
und mit dreisprachiger Einleitung, Ausstellungs-
und Literaturverzeichnissen sowie dreisprachigem
Glossar, Format 33 x 25 cm, gebunden mit Schutzumschlag
Linktipp:
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